Datei: Anlage zu TOP 5.1 - Präsentation Trägerwechsel für ein Hallenfreibad

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Präsentation Bedarfsanalyse Hallenfreibad Höntrop der Stadt Bochum Kurzversion Sport- und Bäderamt Bochum Andreas Ziegenrücker A-Z Bäderbetriebsberatung CMD Aufteilung der Analyse • Ausgangssituation • Analyse • • Besucherzahlen Öffnungszeiten • Wirtschaftlichkeits- • betrachtung • • • Energiemanagement Betrachtung IBV Schlusswort Anlage Aufteilung der Analyse / Inhaltsverzeichnis Inhalt 1. 1.1 2. 2.1 2.1.1 2.1.2 2.2 2.2.1 2.2.2 2.2.3 2.2.4 2.2.5 2.2.6 3. 3.1 3.1.2 4. 4.1 4.1.1 4.1.2 5. 6. 6.1 6.1.1 6.1.2 6.2 6.2.1 6.2.2 6.2.3 7. 7.1.1 7.1.2 7.2 7.3 7.4 7.5 Seite Ausgangssituation Standort Analyse Analyse des bestehenden Objektes Beschreibung der räumlich-technischen Gegebenheiten Beschreibung der sachlich- organisatorischen Gegebenheiten Nutzungsgruppierungen Beschreibung der Belegung durch Schulschwimmen Empfehlung zur Belegung durch Schulschwimmen Beschreibung der Belegung durch Vereinsschwimmen Empfehlung zur Belegung durch Vereinsschwimmen Beschreibung der Belegung durch die Öffentlichkeit Empfehlung zur Belegung durch die Öffentlichkeit Kursangebote Gegenüberstellungen der Kursangebote Zusammenfassung und Empfehlung der Kursangebote Personaleinsatz Einsatz der Facharbeiter und Betriebsleitung Einsatz der Facharbeiter Entwurf Dienstplan Kommentar Personalberechnungen Facharbeiter Organisation/Beschreibung Facharbeiter Organisation Fachlicher Kompetenzbereich Organigramme Betriebszeiten Personalbesatz Facharbeiter Entwürfe Dienstpläne Badewärter/Innen (Kassenkraft) Organisation/Beschreibung Fachlicher Kompetenzbereich Organigramme Betriebszeiten Personalbesatz Reinigungsbereich Entwürfe Dienstplanung 4 5 7 7 7 15 18 17 22 27 30 36 40 47 47 48 50 50 50 51 53 54 55 55 55 66 68 69 72 75 76 77 81 82 82 86 8. 8.1 8.2 9. 9.1 9.1.1 9.2 10. 11. 11.1 11.2 11.3 11.4 11.5 11.6 11.7 11.8 12. 12.1 12.2 12.3 12.4 12.5 12.6 12.7 12.8 12.9 13. 14. 15. Besucherzahlen/Öffnungszeiten Besucherzahlen Öffnungszeiten Wirtschaftlichkeitsbetrachtung IST Erlösberechnung Erlösberechnung Einzeln 2013 Kostenberechnung Kommentar Marketing- und Nutzungskonzept Einleitung Darstellung des Hallenfreibades Analyse des nahen Marktumfeldes Darstellung der Marketingidee Marketingziele HaFr Höntrop Marketingkonzeption Fazit Vorschläge Energiemanagement Einleitung Leitungsisolation Temperaturabsenkungen Frequenzumwandler Pumpen Filterrückspülungen Rückspülwassernutzungen Beleuchtungskonzept Energiespitzen vermeiden Lüftungsanlage regeln Kommentar Betrachtung in Hinblick eines Interessenbekundungsverfahren Anlage B Bilder 88 88 92 93 93 94 95 103 104 105 106 112 113 116 118 121 122 127 121 121 128 130 131 131 131 132 132 133 135 139 1. Ausgangssituation Ausgangssituation Ausgangssituation • In der Stadt Bochum, Stadtteil Wattenscheid-Höntrop befindet sich ein Hallenfreibad mit einer Sauna (außer Betrieb), welches im Jahr 1968 erbaut wurde. Die letzten größeren Teilsanierungen fanden in den Jahren 1994-1995 mit der Sanierung der Filteranlagen sowie 2011/2012 der Sprunganlage statt. Betrieben wird das Hallenfreibad durch die Stadt Bochum, welche auch als Eigentümerin auftritt. • Das Hallenfreibad lässt nach 46 Betriebsjahren Mängel sowie Investitionsstaus erkennen, befindet sich aber dennoch in einem altersentsprechenden guten Zustand, wenn davon ausgegangen wird, dass die Lebensdauer eines Hallenbades mit ca. 30 Jahren beziffert wird. • Eine weitere Vorgabe ergibt sich durch das HSK, das Bad weiterhin, in einer anderen Trägerschaft zu betreiben und der tendenziellen Entwicklung in der Bäderbranche, den regionalen Markt wieder mit Angeboten gesundheitlicher Aspekte, das Vorhalten von Begegnungsstätten sowie das Angebot Schwimmsport ausüben zu können, gerecht zu werden sowie entgegen zu wirken. • Die Notwendigkeit gilt auch als Herausforderung und ist mit einem erheblichen finanziellen Aufwand ausschließlich für die Stadt Bochum verbunden, um das Hallenfreibad entsprechend dem heutigen Stand - optisch, energetisch, technisch aber auch attraktiv zu gestalten. • Als sog. Standardbad ist es regional und überregional für die entsprechenden Nutzungsgruppierungen als eine wichtige Sportstätte zu bezeichnen. Durch entsprechende Maßnahmen und Investitionen, aber auch durch Veränderungen der bestehenden Strukturen, kann und muss das Defizit im Bereich der Betriebskosten gesenkt werden. Ausgangssituation Ziel ist es, das Bad weiterhin zu betreiben (geöffnet zu halten) und der tendenziellen Entwicklung in der Bäderbranche, den regionalen Markt wieder mit Angeboten gesundheitlicher Aspekte, das Vorhalten von Begegnungsstätten sowie das Angebot Schwimmsport ausüben zu können, gerecht zu werden sowie entgegen zu wirken. Die Notwendigkeit gilt auch als Herausforderung und ist mit einem erheblichen finanziellen Aufwand ausschließlich für die Stadt Bochum verbunden, um das Hallenfreibad entsprechend dem heutigen Stand - optisch, energetisch, technisch aber auch attraktiv zu gestalten. 1.1 Analyse Analyse des bestehenden Objektes Beschreibung der räumlich-technischen Gegebenheiten Nutzungsgruppierungen Analyse des bestehenden Objektes Räumlich- Technische Gegebenheiten (Anführungen) Technik Gastronomie • Lüftungsanlage ineffizient • Lüftungseinstellungsparameter suboptimal • Umwälzpumpen KW Leistung • Filterspülungen – Energieverluste • Wärmetauscher nicht mehr Stand der Technik • Veraltetete SPS Regeltechnik • Isolierung der Leitungen • BHKW fehlt • Verpachtet und wirtschaftlich nicht darstellbar • Scheint Konventionell im Angebot • Standort in Bezug auf Hallenbad Freibadbereich Technik • Einströmung des Reinwassers (FB Bereich) • Fehlende Aufbereitung Planschbecken (FB) • Keine FU der Umwälzpumpen im FB Nutzungsgruppierungen Beschreibung der Belegung durch die Öffentlichkeit Öffentlichkeit/Schulen/Vereine Winter Öffentlichkeit/Schulen/Vereine Sommer 1% 19% 25% 21% 60% Vereine/Sonstige Vereine/Sonstige Schulen Öffentlichkeit 74% • Die eingeschränkten Schwimmzeiten für die Öffentlichkeit, spiegeln auch die eher geringen Besucherzahlen wieder. Durch Neuorientierungen bzw. Ausrichtungen der Beleg- und Öffnungszeiten, sowie das Erweitern der bädertypischen Angebotspalette, würde darauf schließen lassen, dass ein Anstieg der öffentlichen Besucherzahlen zu erwarten ist. • Des Weiteren wäre es in der Gesamtheit eine Bereicherung für die Badegäste, welche auf zusätzliche Angebote, insbesondere in der Entwicklung von Gesamtkonzeptionen und Kursmanagement, zurückgreifen könnten. Schulen Öffentlichkeit Nutzungsgruppierungen Vergleich Ist/Soll der Belegung durch die Öffentlichkeit Nutzungsgruppierungen Empfehlung der Belegung durch die Öffentlichkeit • Ausweiten der Schwimmzeiten für die Öffentlichkeit • Durch die ausführliche Darlegung der Belegzeiten des Schul- und Vereinsschwimmens, wäre es möglich, die Schulschwimmtage sowie die Belegung der Vereine zu reduzieren. Wenn die Belegungen, wie im o.g. Vorschlag optimiert werden, könnte ein Badebetrieb für die Öffentlichkeit, zusätzlich in der Wintersaison auf 78 Prozent der Gesamtbelegung erhöht sowie eine Erweiterung in der Sommersaison auf 76 Prozent angeboten werden. • Insgesamt würden ca. 27 Bahneinheiten durch das reduzierte Schulschwimmen sowie 69,8 Bahneinheiten durch das reduzierte Vereinsschwimmen gewonnen werden, bei gleichzeitiger Aufwertung der Angebotspallette (Kurse etc.). Das wäre eine Erweiterung von insgesamt 96,8 Bahneinheiten und somit eine Steigerung auf 78 Prozent!! • Eine weitere Voraussetzung wäre, dass die Reinigung auf alle Tage verteilt wird, welches ohne weiteres möglich ist. • Der parallele Schwimmbetrieb könnte reduziert bzw. eingestellt werden, was einen erheblichen Mehrwert darstellt. Des Weiteren könnten Schwimmzeiten an den Wochenenden erweitert werden sowie die Angebotspalette der Kurse. Nutzungsgruppierungen Beschreibung der Belegung durch die Öffentlichkeit - IST • Ist Belegungsplan Öffentlichkeit Wintersaison Ist Belegungsplan Öffentlichkeit Sommersaison Bahnbelegung - Hallenfreibad - Ist Belegung Öffentlichkeit Bahnbelegung - Hallenfreibad - Ist Belegung Öffentlichkeit Belegung Gesamt Sommersaison Belegung Gesamt Wintersaison 06:00 07:00 08:00 09:00 10:00 11:00 12:00 13:00 14:00 15:00 16:00 17:00 18:00 19:00 20:00 21:00 22:00 Montag Montag 4 3 2 1 06:00 07:00 08:00 09:00 10:00 11:00 12:00 13:00 14:00 15:00 16:00 17:00 18:00 19:00 20:00 21:00 22:00 Dienstag Dienstag 4 3 Öffentlichkeit 2 07:00 08:00 09:00 10:00 11:00 12:00 13:00 14:00 15:00 16:00 17:00 18:00 19:00 20:00 21:00 12:00 13:00 14:00 15:00 16:00 17:00 18:00 19:00 20:00 21:00 22:00 06:00 07:00 08:00 09:00 10:00 11:00 12:00 13:00 14:00 15:00 16:00 17:00 18:00 19:00 20:00 21:00 22:00 17:00 18:00 19:00 20:00 21:00 22:00 17:00 18:00 19:00 20:00 21:00 22:00 17:00 18:00 19:00 20:00 21:00 22:00 4 3 52,25 Öffentlichkeit 06:00 22:00 5 Mittwoch Mittwoch 11:00 1 06:00 4 3 07:00 08:00 09:00 10:00 11:00 12:00 13:00 14:00 15:00 16:00 5 4 3 50,5 Öffentlichkeit 2 53,75 Öffentlichkeit 2 1 1 07:00 08:00 09:00 10:00 11:00 12:00 13:00 14:00 15:00 16:00 17:00 18:00 19:00 20:00 21:00 06:00 22:00 Donnerstag 06:00 Donnerstag 10:00 2 54,5 1 5 4 3 07:00 08:00 09:00 10:00 11:00 12:00 13:00 14:00 15:00 16:00 5 4 3 50,5 Öffentlichkeit 2 61,75 Öffentlichkeit 2 1 1 06:00 07:00 08:00 09:00 10:00 11:00 12:00 13:00 14:00 15:00 16:00 17:00 18:00 19:00 20:00 21:00 06:00 22:00 07:00 08:00 09:00 10:00 11:00 12:00 13:00 14:00 15:00 16:00 5 Freitag 5 Freitag 09:00 5 5 4 3 4 3 53 Öffentlichkeit 2 56 Öffentlichkeit 2 1 1 06:00 07:00 08:00 09:00 10:00 11:00 12:00 13:00 14:00 15:00 16:00 17:00 18:00 19:00 20:00 21:00 06:00 22:00 07:00 08:00 09:00 10:00 11:00 12:00 13:00 14:00 15:00 16:00 17:00 18:00 19:00 20:00 21:00 22:00 15:00 16:00 17:00 18:00 19:00 20:00 21:00 22:00 5 Samstag 5 4 45,75 3 06:00 07:00 08:00 09:00 10:00 Öffentlichkeit 3 11:00 57 1 Kurse (8 E) 1 4 2 Öffentlichkeit 2 12:00 13:00 14:00 15:00 16:00 17:00 18:00 19:00 20:00 21:00 06:00 22:00 07:00 08:00 09:00 10:00 11:00 12:00 13:00 14:00 5 5 Öffentlichkeit 40 2 Sonntag Samstag 08:00 3 1 3 07:00 4 2 4 06:00 5 5 Sonntag • 4 3 Öffentlichkeit 2 1 1 (1 Einheit = 1 Bahn a 45 Minuten) (1 Einheit = 1 Bahn a 45 Minuten) 60 Nutzungsgruppierungen Beschreibung der Belegung durch die Öffentlichkeit - SOLL Belegungsplan Vorschlag Öffentlichkeit und Gesamtansicht Wintersaison • Belegungsplan Vorschlag Öffentlichkeit und Gesamtansicht Sommersaison Hier wird grafisch dargestellt, welche Zeiten für die Öffentlichkeit zur Verfügung Hier wird grafisch dargestellt, welche Zeiten für die Öffentlichkeit zur Verfügung stehen könnten in der Wintersaison. stehen könnten in der Sommersaison. Bahnbelegung - Hallenfreibad - SOLL Belegung Gesamt Bahnbelegung - Hallenfreibad - SOLL Belegung Gesamt Belegung Gesamt Wintersaison 06:00 07:00 08:00 09:00 10:00 11:00 12:00 13:00 14:00 15:00 16:00 Belegung Gesamt Sommersaison - Vorschlag 17:00 18:00 21:00 22:00 06:00 Montag 1 1 09:00 10:00 11:00 12:00 13:00 14:00 15:00 16:00 17:00 18:00 19:00 20:00 21:00 Dienstag Schulen 07:00 08:00 09:00 10:00 11:00 12:00 13:00 14:00 15:00 16:00 17:00 18:00 19:00 20:00 21:00 5 13:00 14:00 15:00 16:00 17:00 18:00 4 3 19:00 20:00 21:00 22:00 09:00 10:00 11:00 12:00 13:00 14:00 15:00 16:00 17:00 19:00 20:00 21:00 22:00 19:00 20:00 21:00 22:00 19:00 20:00 21:00 22:00 19:00 20:00 21:00 22:00 18:00 19:00 20:00 21:00 22:00 18:00 19:00 20:00 21:00 22:00 18:00 Vereine Schulen 3 Schulen Schulen 06:00 07:00 08:00 09:00 10:00 11:00 12:00 Schulen 13:00 14:00 15:00 16:00 17:00 18:00 Vereine 5 4 3 2 1 1 06:00 07:00 08:00 09:00 10:00 11:00 12:00 13:00 14:00 15:00 16:00 17:00 18:00 19:00 20:00 21:00 5 06:00 22:00 Vereine Donnerstag Donnerstag 08:00 4 22:00 Vereine 2 4 3 07:00 08:00 09:00 10:00 11:00 12:00 13:00 14:00 15:00 16:00 17:00 18:00 Vereine 5 4 3 2 2 1 1 06:00 07:00 08:00 09:00 10:00 11:00 12:00 13:00 14:00 15:00 16:00 17:00 18:00 19:00 20:00 21:00 06:00 22:00 07:00 08:00 09:00 10:00 11:00 12:00 13:00 14:00 15:00 16:00 17:00 Freitag 4 3 18:00 Vereine 5 Vereine 5 Freitag 07:00 1 Schulen 06:00 12:00 Schulen 2 Schulen Schulen 1 11:00 5 3 2 10:00 Vereine 06:00 22:00 Vereine 4 09:00 3 2 08:00 08:00 4 2 07:00 07:00 5 Schulen 3 5 Dienstag 20:00 Mittwoch Montag 4 06:00 Mittwoch 19:00 Vere ine 5 4 3 2 2 1 1 06:00 06:00 07:00 08:00 09:00 10:00 11:00 12:00 13:00 14:00 15:00 16:00 17:00 18:00 19:00 20:00 21:00 07:00 08:00 10:00 11:00 12:00 13:00 14:00 15:00 16:00 17:00 Samstag 4 Vereine Vereine 5 Samstag 09:00 22:00 Vereine Vereine 5 4 3 3 2 2 1 1 06:00 06:00 07:00 08:00 09:00 10:00 11:00 12:00 13:00 14:00 15:00 16:00 17:00 18:00 19:00 20:00 21:00 07:00 08:00 09:00 10:00 11:00 12:00 13:00 14:00 15:00 16:00 22:00 Sonntag 5 5 Sonntag • 4 4 3 3 2 2 1 1 (1 Einheit = 1 Bahn a 45 Minuten) (1 Einheit = 1 Bahn a 45 Minuten) 17:00 4. Wirtschaftlichkeitsbetrachtung Erlösberechnungen Kostensituation (vor anlagebedingten Kosten)/ Kostenverteilung Kostenberechnung Gegenüberstellung Erlöse und Kosten Kommentar/Fazit Wirtschaftlichkeitsbetrachtung Erlösberechnung Die nachfolgenden Ermittlungen und Ergebnisse basieren auf den von der Verwaltung zur Verfügung gestellten Unterlagen. Hierbei handelt es sich insbesondere um die Gewinn – und Verlustrechnungen sowie die Besucherzahlen für die Jahre 2011 bis 2013. Erlössituation Hallenbad 2011 Besucher Erlös netto Erlös/Besucher p. a. € € Einzelpersonen 39.072 87.695 2,24 Schulen/Vereine 77.946 110.133 1,41 Kurse (Teiln.) 0 0 0,00 Erlössituation Hallenbad 2012 Besucher Erlös netto Erlös/Besucher p. a. € € Einzelpersonen 52.647 117.925 2,24 Schulen/Vereine 55.483 80.957 1,46 Kurse (Teiln.) 0 0 0,00 Erlössituation Hallenbad 2013 Besucher Erlös netto Erlös/Besucher p. a. € € Einzelpersonen 56.759 137.928 2,43 Schulen/Vereine 33.216 49.520 1,49 Kurse (Teiln.) 510 3.302 6,47 Wirtschaftlichkeitsbetrachtung Erlösberechnung Erlössituation Hallenbad 67% 2013 Besucher Erlös netto Erlös/Besucher p. a. € € Einzelpersonen 42.110 92.412 2,19 Schulen/Vereine 22.255 33.178 1,49 Kurse (Teiln.) 510 3.302 6,47 Sauna Besucher Erlös netto Erlös/Besucher p. a. € € Einzelpersonen 0 0 0,00 Erlössituation Freibad 33% 2013 Besucher Erlös netto Erlös/Besucher p. a. € € Einzelpersonen 14.649 45.516 3,11 Schulen/Vereine 10.961 16.342 1,49 Kurse (Teiln.) 0 0 0,00 Sauna Besucher Erlös netto Erlös/Besucher p. a. € € Einzelpersonen 0 0 0,00 Erlössituation HaFr 100% 2013 Besucher Erlös netto Erlös/Besucher p. a. € € Einzelpersonen 56.759 137.928 2,43 Schulen/Vereine 33.216 49.520 1,49 Kurse (Teiln.) 510 3.302 6,47 Sauna Besucher Erlös netto Erlös/Besucher p. a. € € Einzelpersonen 0 0 0,00 Wirtschaftlichkeitsbetrachtung Kostensituation (vor anlagebedingten Kosten) / Kostenverteilung Kostensituation Personalkosten Materialaufwand Zinsen Sonstige Betriebskosten Summe (hilfsweise Aufteilung der Kosten) 67 % Hallenbad 33 % Freibad 2011 2012 2013 € € € 737.560 885.680 923.389 575.299 494.545 518.387 35.480 35.452 35.431 32.613 35.377 38.923 1.380.951 1.451.055 1.516.130 925.237 455.714 972.207 1.015.807 478.848 500.323 Für die weiteren Berechnungen wird hilfsweise eine Kostenverteilung von 67 % für den Funktionsbereich Hallenbad und 33 % für den Funktionsbereich Freibad unterstellt. Personal wird arbeitszeitanteilig in beiden Funktionsbereichen eingesetzt, wobei detaillierte Aufzeichnungen nicht vorliegen. Eine getrennte Erfassung der Betriebskosten, insb. Energiekosten, erfolgt nach hiesiger Kenntnis nicht. Wirtschaftlichkeitsbetrachtung Kostensituation (vor anlagebedingten Kosten) / Kostenverteilung Nutzungsstunden Winter Vereine Schulen Kurse Allgemeiner Badebetrieb Summe Anteil 19% 21% 1% 59% 100% Nutzungsstunden Sommer Vereine Schulen Kurse Allgemeiner Badebetrieb Summe Anteil 2% 25% 0% 73% 100% Nutzungsstunden Schnitt Vereine Schulen Kurse Allgemeiner Badebetrieb Summe Anteil 19% 20% 1% 60% 100% Maßstab für die Verteilung der Kosten auf die Besuchergruppen ist der tatsächliche Nutzungsanteil. Prozentual wurde entsprechend auf- bzw. abgerundet! Kostenverteilung NutzungsHallenbad anteil (Anteil 67%) Vereine 19% Schulen 21% Kurse 1% Allg. Badebetrieb 59% Summe 100% Kosten 2011 € 175.795 194.300 9.252 545.890 925.237 Kosten 2012 € 184.719 204.163 9.722 573.602 972.207 Kosten 2013 € 193.003 213.319 10.158 599.326 1.015.807 Kostenverteilung NutzungsFreibad anteil (Anteil 33%) Vereine 2% Schulen 25% Kurse 0% Allg. Badebetrieb 73% Summe 100% Kosten 2011 € 9.114 113.929 0 332.671 455.714 Kosten 2012 € 9.577 119.712 0 349.559 478.848 Kosten 2013 € 10.006 125.081 0 365.236 500.323 Kostenverteilung NutzungsHaFr anteil (Anteil 100%) Vereine 19% Schulen 20% Kurse 1% Allg. Badebetrieb 60% Summe 100% Kosten 2011 € 262.381 276.190 13.810 828.571 1.380.951 Kosten 2012 € 275.700 290.211 14.511 870.633 1.451.055 Kosten 2013 € 288.065 303.226 15.161 909.678 1.516.130 Wirtschaftlichkeitsbetrachtung Kostenberechnung Übersicht 2013 Übersicht 2011 - 2013 Kostensituation Hallenbad/FB 2011 Besucher Kosten netto Kosten/Besucher p. a. € € Einzelpersonen 39.072 842.381 21,56 Schulen/Vereine 77.946 538.571 6,91 Kurse 0 0 0,00 Kostensituation Hallenbad 67% Kostensituation Hallenbad/FB 2012 Besucher Kosten netto Kosten/Besucher p. a. € € Einzelpersonen 52.647 885.144 16,81 Schulen/Vereine 55.483 565.911 10,20 Kurse (Teiln.) 0 0 0,00 Kostensituation Freibad 33% Kostensituation Hallenbad/FB Kostensituation HaFr gesamt 2013 Besucher Kosten netto Kosten/Besucher p. a. € € Einzelpersonen 56.759 909.678 16,03 Schulen/Vereine 33.216 591.291 17,80 Kurse 510 15.161 29,73 2013 Besucher Kosten netto Kosten/Besucher p. a. € € Einzelpersonen 42.110 599.326 14,23 Schulen/Vereine 22.255 406.322 18,26 Kurse 510 10.158 19,92 2013 Besucher Kosten netto Kosten/Besucher p. a. € € Einzelpersonen 14.649 365.236 24,93 Schulen/Vereine 10.961 135.087 12,32 Kurse (Teiln.) 0 0 0,00 2013 Besucher Kosten netto Kosten/Besucher p. a. € € Einzelpersonen 56.759 909.678 16,03 Schulen/Vereine 33.216 591.291 17,80 Kurse 510 15.161 29,73 Es wird angenommen, dass die angegebene Besucherzahl für die Kurse, die Zahl der Kursteilnehmer ausweist. Üblicherweise umfasst ein Kurs 10 Übungseinheiten. Tatsächlich sollte demnach von folgenden Zahlen ausgegangen werden: 2013 51 Kursteilnehmer = 510 Besucher Wirtschaftlichkeitsbetrachtung Gegenüberstellung Erlöse und Kosten Übersicht 2013 Übersicht 2011 - 2013 Kosten/Erlöse Hallenbad/FB Einzelpersonen Schulen/Vereine Kurse Kosten/Erlöse Hallenbad/FB Einzelpersonen Schulen/Vereine Kurse Kosten/Erlöse Hallenbad/FB Einzelpersonen Schulen/Vereine Kurse 2011 Erlös/ Besucher € 2,24 1,41 0,00 2011 2011 Kosten/ Deckungsbeitrag/ Besucher Zuschussbedarf € € 21,56 -19,32 6,91 -5,50 0,00 0,00 Kosten/Erlöse Hallenbad 67 % 2012 Erlös/ Besucher € 2,24 1,46 0,00 2012 2012 Kosten/ Deckungsbeitrag/ Besucher Zuschussbedarf € € 16,81 -14,57 10,20 -8,74 0,00 0,00 Kosten/Erlöse Freibad 33% 2013 Erlös/ Besucher € 2,43 1,49 6,47 2013 2013 Kosten/ Deckungsbeitrag/ Besucher Zuschussbedarf € € 16,03 -13,60 17,80 -16,31 29,73 -23,26 Kosten/Erlöse HaFr 100% Einzelpersonen Schulen/Vereine Kurse Einzelpersonen Schulen/Vereine Kurse Einzelpersonen Schulen/Vereine Kurse 2013 Erlös/ Besucher € 2,19 1,49 6,47 2013 2013 Kosten/ Deckungsbeitrag/ Besucher Zuschussbedarf € € 14,23 -12,04 18,26 -16,77 19,92 -13,45 2013 Erlös/ Besucher € 3,11 1,49 0,00 2013 2013 Kosten/ Deckungsbeitrag/ Besucher Zuschussbedarf € € 24,93 -21,82 12,32 -10,83 0,00 0,00 2013 Erlös/ Besucher € 2,43 1,49 6,47 2013 2013 Kosten/ Deckungsbeitrag/ Besucher Zuschussbedarf € € 16,03 -13,60 17,80 -16,31 29,73 -23,26 Wirtschaftlichkeitsbetrachtung Gegenüberstellung Erlöse und Kosten 2013 Kosten/Erlöse Hallenbad 67 % Einzelpersonen Schulen/Vereine Kurse 2013 Erlös/ Besucher € 2,19 1,49 6,47 2013 2013 Kosten/ Deckungsbeitrag/ Besucher Zuschussbedarf € € 14,23 -12,04 18,26 -16,77 19,92 -13,45 Kosten/Erlöse Hallenbad 67 % Einzelpersonen Schulen/Vereine Kurse Alle Nutzer Kosten/Erlöse Freibad 33% Einzelpersonen Schulen/Vereine Kurse 2013 Erlös/ Besucher € 3,11 1,49 0,00 2013 2013 Kosten/ Deckungsbeitrag/ Besucher Zuschussbedarf € € 24,93 -21,82 12,32 -10,83 0,00 0,00 Kosten/Erlöse Freibad 33% Einzelpersonen Schulen/Vereine Kurse Alle Nutzer Kosten/Erlöse HaFr 100% Einzelpersonen Schulen/Vereine Kurse 2013 Erlös/ Besucher € 2,43 1,49 6,47 2013 2013 Kosten/ Deckungsbeitrag/ Besucher Zuschussbedarf € € 16,03 -13,60 17,80 -16,31 29,73 -23,26 Kosten/Erlöse HaFr 100% Einzelpersonen Schulen/Vereine Kurse Alle Nutzer 2013 Erlös/ Alle Besucher € 92.220,90 33.159,95 3.299,70 128.680,55 2013 Erlös/ Alle Besucher € 45.558,39 16.331,89 0,00 61.890,28 2013 Erlös/ Alle Besucher € 137.924,37 49.491,84 3.299,70 190.715,91 2013 2013 Kosten/ Deckungsbeitrag/ Alle Besucher Zuschussbedarf € € 599.225,30 -507.004,40 406.376,30 -373.216,35 10.159,20 -6.859,50 1.015.760,80 -887.080,25 2013 2013 Kosten/ Deckungsbeitrag/ Alle Besucher Zuschussbedarf € € 365.199,57 -319.641,18 135.039,52 -118.707,63 0,00 0,00 500.239,09 -438.348,81 2013 2013 Kosten/ Deckungsbeitrag/ Alle Besucher Zuschussbedarf € € 909.846,77 -771.922,40 591.244,80 -541.752,96 15.162,30 -11.862,60 1.516.253,87 Der Zuschuss eines jeden Nutzers beträgt derzeit 14,65 €! -1.325.537,96 Wirtschaftlichkeitsbetrachtung Kommentar/Fazit • Das Hallenfreibad Höntrop der Stadt Bochum stellt ein klassisches Schwimmangebot mit Nutzung durch Schulen, Vereine und Öffentlichkeit dar. • Mit ca.40 % ist der Besucheranteil durch Schulen und Vereine, unter dem Durchschnitt von 42 – 45 % liegend, sehr gut bemessen. • Diese Situation spiegelt sich auch in den vorliegenden Zahlen wieder. • Vor anlagebedingten Kosten ist eine Unterdeckung von rd. 13,60 € im öffentlichen Badebetrieb im Vergleich zu anderen Einrichtungen der Grundversorgung ein „sehr hoher“ Wert, gemessen am Bundesdurchnitt. • Durch die Unterdeckung im Bereich der Schulen/Vereine ist zu erkennen, dass mit einem Beitrag, gemessen anhand der letzten drei Jahre, von 10,18 €, ein etwas höherer Anteil im Defizit erkennbar ist. • Das selbige gilt für die Unterdeckung der Kurse mit ca. 23,26 €/ Person, welche sich deutlich vom Durchschnitt abheben. Hier ist allerdings die Durchführung der Kurse ausschließlich im Winterhalbjahr beschränkt, die Betrachtung allerdings auf das gesamte Jahr umgelegt. • Es ist dringendst eine Neuausrichtung im Sinne der Wirtschaftlichkeit der einzelnen Nutzergruppen zu empfehlen. • Abschließend sollte erwähnt werden, dass jeder Nutzer des Bades/Freibades, gemessen am Jahr 2013, mit 14,65 Euro pro Person bezuschusst werden musste!!! 6. Energiemanagement Energiemanagement Kommentar Möglicher Investitionsbedarf: Energiemanagement - Investitionsbedarf Kommentar Zum Thema Energiemanagement lassen sich im Rahmen der Analyse nur bedingt Aussagen treffen, welche sich auf die Vorortbegehungen beziehen. Es werden vorhandene Defizite sowie Lösungsansätze dargestellt, welche aber im Detail einer separaten Einstellungen und Korrekturen bedient werden müssen. Folgende Eckpunkte können analytisch betrachtet werden: Möglicher Investitionsbedarf: • • • • • • • • • • • • Leitungsisolation Frequenzumwandler Pumpen Rückspülwassernutzung Beleuchtungskonzept Lastmanagement Energetische Maßnahmen Lüftungsanlage Umrüstung Chlorgas auf Feststoff BHKW Attraktiveren Marketingkonzepte / Personalbedarf U.v.m. Anmerkung: Zu den o.g. Punkten konnten keine Preise angegeben werden, da das in Abhängigkeit mit den örtlichen Versorgern steht. Nach Kennzahlen sowie Pauschalrechnungen ist ein Einsparpotential von 20-30 Prozent möglich!! Möglicher Investitionsbedarf Schlussbemerkung: Wie bereits erwähnt, sind enorme Sparpotenziale vorhanden, welche derzeit ungenutzt sind. Als Wert sind hier in der Gesamtheit, ohne Änderung der Betriebszeiten, die o.g. Punkte genannt. Möglicher Investitionsbedarf: • • • • • • • • • • • • Leitungsisolation Frequenzumwandler Pumpen Rückspülwassernutzung Beleuchtungskonzept Lastmanagement Energetische Maßnahmen Lüftungsanlage Umrüstung Chlorgas auf Feststoff BHKW Attraktiveren Marketingkonzepte / Personalbedarf U.v.m. Des Weiteren sind die Marketingaufwertungen, insbesondere das Besucherverhalten zu überarbeiten und zu aktualisieren, da der bisherige Stand nicht auf konkreten Zahlen abrufbar ist. Die eindeutige Trennung der Einzelpositionen, gerade in Hinblick auf umsatzstarke und umsatzschwache Besucherstrukturen, in Bezug auf Erlöse ist eindeutig zu differenzieren, um in der Gesamtstruktur wirtschaftlich zu erarbeiten! Die Personaleinsatzplanung kann entsprechender gesetzlicher Regelungen überarbeitet werden, hier sind enorme Einsparpotenziale vorhanden. 7. Betrachtung in Bezug IBV Interessenbekundungsverfahren Kommentar Anmerkungen, Kommentar Interessenbekundungsverfahren IBV Nach Erörterung sowie sorgfältiger Analyse des Hallenfreibades Höntrop, stellen sich für den Unterzeichner drei Szenarien dar, bezugnehmend auf eine Gesamtbetrachtung der Gegebenheiten, Forderungen sowie Umsetzungsmöglichkeiten für ein Interessenbekundungsverfahren. Mögliche Szenarien: 1. 2. 3. Schließung des Hallenfreibades in Teilen oder gänzlich IBV – Erörterung einer möglichen externen Vergabe Weiterbetreibung in Eigenregie, Senkung des derzeitigen Defizites 1. Schließung des Hallenfreibades Höntrop 1. Schließung des Hallenfreibades Höntrop Das Hallenfreibad könnte in Teilbereichen oder aber auch gänzlich geschlossen werden. Abzuwägen wären folgende Punkte: • • • • • • • Kosten Unterhaltung / Abriss Betrachtung der Kapazitäten möglicher Belegungs- und Nutzungszeiten der vorhandenen Bäder, Gesamtbetrachtung Betrachtung der Infrastruktur im Wohnumfeld Öffentlichkeitsdarstellung / Wirkung Politische Gegebenheiten/Wille Personalstrukturen vorhandenes Personal / Stellenbeschaffung … 2. Interessenbekundungsverfahren IBV 2. IBV – Erörterung einer möglichen Vergabe Das Hallenfreibad könnte durch einen externen Betreiber fortgeführt werden. Abzuwägen wären folgende Punkte: • Kosten für das Erreichen eines Status quo für die Beschaffenheit einer möglichen Vergabe • Kosten für das Erreichen eines aktuellen Standes der Technik • Investitionskosten • Kosten einer Personalübernahme nach BGB • Kosten der möglichen Bau- und Bestandsunterhaltung • Finden potenzieller finanzkräftiger Interessenten • Entgelt/Betriebskostenvorschuss • Zielrichtung des künftigen Angebotes • … Anmerkung: Nach Auffassung des Unterzeichners ist der geplante Zuschuss von 250.000 Euro, bei einem derzeitigen Defizit von ca. 1.3 Millionen, nicht realisierbar. 3. Eigenbetreibung 3. Weiterbetreibung in Eigenregie, Senkung des derzeitigen Defizites Das Hallenfreibad könnte durchaus in Eigenregie weiterbetrieben werden. Abzuwägen wären folgende Punkte: • • • • • • • • • • Steigerung der Erlössituation Senken der Betriebskosten Größe der Investitionskosten (Baulich/Technisch) Veränderungen der Personalstruktur Umsetzung der betrieblichen Optimierungspotenziale Kosten der möglichen Bau- und Bestandsunterhaltung Veränderungsprozesse operativer Ablaufstrukturen Kosten für das Erreichen eines aktuellen Standes der Technik Zielrichtung des künftigen Angebotes … Kommentar Schlussbemerkung: Insgesamt sieht der Unterzeichner keine Möglichkeit im Rahmen eines IBV, mit der Zuschussmöglichkeit von 250.000,00 Euro/a, einen geeigneten Interessent zu finden. Es ist zu empfehlen, unter dem Aspekt des politischen und infrastrukturellen Willen sowie Gegebenheiten, die Abwägung und Bewertung in Bezug einer eigenen, unter „optimierten Bedingungen“ gegebenen Umsetzung, eine eigenständige Weiterbetreibung und Aufrechterhaltung des Hallenfreibades Höntrop, oder eine Schließung in Erwägung zu ziehen. Anmerkungen, Rechtlicher Hinweis Das Gutachten wurde unparteiisch und nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Es wird keinerlei Gewähr für die Inhalte der zur Verfügung gestellten Informationen übernommen. Die Urheberrechte dieser gutachterlichen Stellungnahme liegen bei der A-Z Bäderbetriebsberatung CMD UG. Jede Art der Vervielfältigung (darunter fällt ebenso eine Veröffentlichung im Internet), Nutzung und Weitergabe dieser gutachterlichen Stellungnahme oder Teile hieraus ist ohne ausdrückliche schriftliche Genehmigung des Verfassers nicht gestattet. Rückfragen??? Gerne stehen wir Ihnen zur Verfügung! Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!