Datei: Anlage 2_JA Folien

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Anlage 2 2. Sitzung des Rechnungsprüfungsausschusses am 28.11.2014 Erläuterungen zur Prüfung des Jahresabschlusses der Stadt Bochum zum 31.12.2013 Agenda Folie ● Ergebnisrechnung 2013 - Wesentliche Veränderungen in der Ergebnisrechnung beim Jahresvergleich 2013/2012 3-6 ● 1. NKF-WG - Anwendung ab 2013 7,8 ● Bilanz zum 31.12.2013 - Eigenkapital/Allgemeine Rücklage - Sachanlagen 9 - 12 ● Prüfung des Finanzanlagevermögens als wesentlicher Einzelposten (Folien WP Schäfer) 13 - 24 ● Wesentlichkeitsgrenze/Prüfungsfeststellungen 25 - 27 ● Prüfungsergebnis/Bestätigungsvermerk 28 2 1 Anlage 2 Ergebnisrechnung 3 Wesentliche Veränderungen bei den Erträgen Die Zunahme der Zuwendungen und allgemeinen Umlagen ist auf  höhere Schlüsselzuweisungen vom Land sowie auf  höhere Zuschüsse nach dem Kinderbildungsgesetz für Kindpauschalen und für den U3-Ausbau zurückzuführen. 4 2 Anlage 2 Wesentliche Veränderungen bei den Aufwendungen Die Zunahme der Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen geht mit dem Rückgang der sonstigen ordentlichen Aufwendungen einher.  Hier wurden Erstattungen an verbundene Unternehmen (i. W. für Straßenreinigung und Abfallbeseitigung) und an Zweckverbände innerhalb der Ergebnisrechnung umgegliedert. 5 Wesentliche Veränderungen bei den Aufwendungen Die Zunahme der Transferaufwendungen steht mit den höheren Zuschüssen im Zusammenhang. Transferaufwendungen nach Produktbereichen:  „Soziale Hilfen“ 194,0 Mio. EUR (Vorjahr 181,0 Mio. EUR)  „Kinder-, Jugend- und Familienhilfe“ 120,9 Mio. EUR (Vorjahr 113,1 Mio. EUR) Die Transferaufwendungen haben den höchsten Anteil (41,2 %) an den ordentlichen Aufwendungen. 6 3 Anlage 2 1. NKF-WG Anwendung ab 2013 Aufgrund des 1. NKF-WG sind nach § 43 (3) GemHVO NRW  Erträge und Aufwendungen aus dem Abgang und der Veräußerung von Vermögensgegenständen sowie  Wertberichtigungen von Finanzanlagen mit der allgemeinen Rücklage zu verrechnen; diese sind nachrichtlich nach dem Jahresergebnis auszuweisen.  Keine Belastung des Jahresergebnisses, sondern erfolgsneutrale Verrechnung mit der Allgemeinen Rücklage 7 1. NKF-WG Anwendung 2013 8 4 Anlage 2 Bilanz zum 31.12.2013 - Eigenkapital - 9 Wesentliche Aussagen zur Bilanz - Entwicklung der Allgemeinen Rücklage - 28. November 2014 10 5 Anlage 2 Wesentliche Aussagen zur Bilanz - Langfristiges Vermögen - 11 Wesentliche Aussagen zur Bilanz - Sachanlagevermögen - Beim Sachanlagevermögen stehen den Zugängen von 57,7 Mio. EUR 31,5 Mio. EUR Anlagenabgängen (einschl. Inventurkorrekturen) gegenüber. Im Haushaltsjahr wurden 69,6 Mio. EUR planmäßige Abschreibungen vorgenommen. Das Sachanlagevermögen verminderte sich um 39,5 Mio. EUR Hauptsächlich ist dies mit dem  Abbruch eines Teils des Schulzentrums Wiemelhausen (bereits erfolgter Abbruch -> Ergebnis durch Folgeinventur) und dem  Werteverzehr des Straßennetzes zu begründen. Hinsichtlich des Straßenbestandes findet eine permanente Inventur statt. Die Ergebnisse der ersten Inventur nach der Eröffnungsbilanz stehen noch aus. 12 6 Anlage 2 Prüfung des Finanzanlagevermögens als wesentlicher Einzelposten ______________________________________________________ Die Finanzanlagen machen mit 1,4 Mrd. EUR bei einer Bilanzsumme von 4,5 Mrd. EUR mit 31 % einen wesentlichen Abschlussposten aus. 1.3.1 Anteile an verbundenen Unternehmen Festgestellter Wert 31.12.2012 EUR Festzustellender Wert 31.12.2013 EUR 1.381.184.473,80 1.396.142.214,69 1.3.2 Beteiligungen 2.481.129,00 2.092.629,00 1.3.3 Sondervermögen 1.584.000,00 1.584.000,00 1.3.4 Wertpapiere des Anlagevermögens 8.730.801,14 9.257.289,65 1.3.5 Ausleihungen 4.475.150,16 4.143.667,34 1.398.455.554,10 1.413.219.800,68 Gesamt  Die Investitionen in das FAV betreffen mit 9,2 Mio. EUR die Umwandlung einer Liquiditätshilfe in eine Kapitaleinlage bei der EGR, mit 9,0 Mio. EUR die Aufstockung einer Kapitaleinlage bei der EWMR sowie mit 6,05 Mio. EUR die neu gegründete Wirtschaftsförderung Bochum Holding GmbH.  Im Rahmen der Erstellung des Jahresabschlusses hat die Stadt Bochum die Werthaltigkeit der Finanzanlagen zum 31.12.2013 überprüft. 13 Prüfung des Finanzanlagevermögens als wesentlicher Einzelposten ______________________________________________________  Das RPA hat die für die Beurteilung der Werthaltigkeit ermittelten Unternehmenswerte und die Durchführung der Niederstwerttests kritisch geprüft.  Grundlage für die Bewertung des Finanzanlagevermögens durch die Stadt Bochum waren die Jahresabschlüsse der zu bewertenden Unternehmen zum 31.12.2012. Das RPA konnte die Erkenntnisse aus den Jahresabschlüssen für 2013 und aktualisierte Planungsrechnungen – soweit diese vorlagen – bei der Prüfung berücksichtigen.  Aufgrund der Gegenüberstellung der bislang bilanzierten Beteiligungsbuchwerte und der ermittelten Unternehmenswerte wurden außerplanmäßige Abschreibungen in Höhe von 9,9 Mio. EUR vorgenommen. Dieser Aufwand wurde erfolgsneutral mit der allgemeinen Rücklage verrechnet (§ 43 [3] GemHVO). 14 7 Anlage 2 Prüfung des Finanzanlagevermögens als wesentlicher Einzelposten ______________________________________________________ Nicht gebuchte Wertberichtigungen • Entwicklungsgesellschaft Ruhr-Bochum mbH 4,5 Mio. EUR (da die Bilanzierung auf Basis Jahresabschluss 2012 erfolgte, ist die eingetretene Wertminderung aufgrund des negativen Jahresergebnisses 2013 i. H. von 3,1 Mio. EUR und die zu hohe Bewertung der Parkhaus Stadionring GbR bislang nicht berücksichtigt). • Schauspielhaus AöR 0,6 Mio. EUR (= Differenz zwischen Beteiligungsbuchwert 1,1 Mio. EUR und Eigenkapital der Schauspielhaus AöR per 31.7.2013 0,5 Mio. EUR; es wird für die Zukunft keine Verbesserung der EK-Situation bei der Schauspielhaus AöR erwartet). Bei den o. g. Finanzanlagen liegen voraussichtlich dauernde Wertminderungen vor. Außerplanmäßige Abschreibungen nach § 35 (5) GemHVO wurden nicht gebildet. 15 Prüfung des Finanzanlagevermögens als wesentlicher Einzelposten ______________________________________________________ Aus Sicht des Einzelabschlusses sind die direkt gehaltenen Beteiligungen nach dem Einzelbewertungsgrundsatz zu bewerten! Bei der EinzelbewerNr. Gesellschaft 1 Energie- und Wasserversorgung Mittleres Ruhrgebiet GmbH 2 Bochum-Gelsenkirchener Stadtbahnverpachtungsgesellsc haft des bürgerlichen Rechts 3 Stadtwerke BochumHolding GmbH 4 Holding für Versorgung und Verkehr GmbH UnternehmensBeteiligungswert quote EUR % 1.306.827.000,00 Buchwert EUR 1.238.951.462,77 75.850.000,00 100,00 67.185.000,00 1.188.439.000,00 5,00 42.014.000,00 1.328.708.000,00 1,00 11.607.000,00 22.661.000,00 100,00 22.661.000,00 6 Schauspielhaus Bochum 521.000,00 100,00 1.146.000,00 7 zentrumits GmbH (vormals: GITS GmbH) 8 BochumMarketing GmbH 0,00 2,00 0,00 5 Entwicklungsgesellschaft RuhrBochummbH (Basis JAe 2012) 9 SBO Senioreneinrichtungen der Stadt BochumgGmbH 10 Wirtschaftsförderung Bochum Holding GmbH 271.000,00 50,00 49.000,00 6.478.751,92 100,00 6.478.751,92 6.050.000,00 100,00 6.050.000,00 Anteile an verbundenen Unternehmen zum31.12.2013 1.396.142.214,69 tung der unmittelbaren Beteiligungen der Stadt Bochum werden alle wertbildenden Faktoren –und damit auch die Werte der darunter hängenden mittelbaren Beteiligungen in einem Unternehmenswert für die jeweilige Gesellschaft als Ganzes zusammen gefasst. Daher können Wertminderungen (z.B. bei RWE-Aktien) durch Wertsteigerungen (z.B. bei Gelsenwasser und Stadtwerke Holding) im Beteiligungsbuchwert für die EWMR und die anderen Holdings 16 ausgeglichen werden. 8 Anlage 2 Prüfung des Finanzanlagevermögens als wesentlicher Einzelposten ______________________________________________________ Bei wirtschaftlicher Betrachtungsweise wird der Wert der Finanzanlagen der Stadt Bochum von den folgenden wesentlichen Beteiligungen geprägt: Gesellschaft 655.256.000 Anteiliger Unternehmenswert 31.12.2013 EUR 779.212.000 251.609.000 317.769.000 327.127.000 177.173.000 Anteiliger Unternehmenswert 01.01.2009 EUR Gelsenwasser AG Stadtwerke Bochum Holding GmbH (vormals: Stadtwerke Bochum GmbH) RWE AG (Kurswert 01.01.2009: 49,16 EUR; 31.12.2013: 26,61 EUR) Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen AG Gesamt 215.124.000 203.150.000 1.449.116.000 1.477.304.000 Buchwerte aus Sicht Einzelabschluss Stadt Bochum Zeitwerte aus Sicht Einzelabschluss Stadt Bochum 17 Prüfung des Finanzanlagevermögens als wesentlicher Einzelposten ______________________________________________________ Kursrückgang der RWE-Aktien Die Stadt Bochum hält direkt 9.489 RWE-Aktien und über die Fernheizgesellschaft Bo.-Ehrenfeld mbH bzw. HVV weitere 6.648.637 RWE-Aktien. Bilanzierung in EB 01.01.09: = ursprüngl. BW in der Bilanz: 49,16 EUR/Aktie rd. 327 Mio. EUR Kurs 31.12.2013: 26,61 EUR/Aktie (-46 % ggü. 01.01.2009) Kurs 14.11.2014: 26,24 EUR/Aktie Zum 31.12.2013 würde bei Einzelbewertung der RWE-Aktien ein Wertberichtigungsbedarf in Höhe von rd. 150 Mio. EUR (Kurs 26,61 EUR/Aktie) bestehen (Kurswert rd. 177 Mio. EUR). Für die direkt von der Stadt Bochum gehaltenen 9.489 Aktien erfolgte eine Abwertung i. H. 0,22 Mio. EUR auf den niedrigeren Kurswert von 0,25 Mio. EUR. Aber: Vorhandene stille Reserven in anderen Beteiligungen können die Wertminderung der indirekt gehaltenen RWE-Aktien im Einzelabschluss der Stadt Bochum ausgleichen! 18 9 Anlage 2 Prüfung des Finanzanlagevermögens als wesentlicher Einzelposten __________________________________________________________ Wertentwicklung Gelsenwasser-Aktien Die Stadt Bochum hält über die Stadtwerke Bochum Holding GmbH und deren Tochtergesellschaften 1.634.701 Gelsenwasser-Aktien (rd. 47,6 % der Aktien) Bilanzierung in EB 01.01.2009: = Buchwert in der Bilanz: 401,00 EUR/Aktie 655 Mio. EUR Anschaffung in 2004 Konzern-EBIT 2004: 80,4 Mio. EUR Konzern-Ergebnis 2011: 102,4 Mio. EUR Kurs 31.12.2012: 544,00 EUR/Aktie Konzern-Ergebnis 2012: 95,6 Mio. EUR Kurs 31.12.2013: 515,90 EUR/Aktie Konzern-Ergebnis 2013: 88,6 Mio. EUR Auf Basis des Kurses Ende 2013 ergäbe sich ein Zeitwert von ca. 850 Mio. EUR Für die Zukunft werden niedrigere Ergebnisse erwartet (2014: 90 Mio. EUR; 2015: 84 Mio. EUR; 2016: 84 Mio. EUR). Auf Basis der erwarteten künftigen Ergebnisse ergibt sich ein überschlägiger Ertragswert (ewige Rente) von rd. 1,6 Mrd. EUR (Kapitalisierungszinssatz 5,05 % nach Steuern: Basiszins 2,75 %; Marktrisikoprämie 5,5 %; Beta-Faktor 0,6 und Wachstumsabschlag 1,0 %). 19 Prüfung des Finanzanlagevermögens als wesentlicher Einzelposten __________________________________________________________ Davon entfallen 47,6 % auf die Stadt Bochum = rd. 779 Mio. EUR als überschlägiger Ertragswert. Auf Basis der ggü. dem Börsenkurs vorsichtigeren Ertragswertberechnung sind stille Reserven im Aktienbestand der Stadt Bochum von ca. 124 Mio. EUR anzunehmen. Wertentwicklung Gelsenwasser-Aktien Gesellschaft Gelsenwasser AG abzgl. Darlehensverbindlichkeiten Wasser und Gas Westfalen GmbH Netto-Wert Gelsenwasser AG Anteiliger Unternehmenswert 01.01.2009 EUR 655.256.000 Anteiliger Unternehmenswert 31.12.2013 EUR 779.212.000 -206.393.000 -132.500.000 448.863.000 646.712.000 Zusätzlich zur Steigerung des Ertragswertes um 124 Mio. EUR wurden aus den Erträgen seit 01.01.2009 die Finanzierungsverbindlichkeiten um 74 Mio. EUR getilgt. Zusammen ergeben sich damit für Ende 2013 stille Reserven bei Gelsenwasser von rd. 198 Mio. EUR. 20 10 Anlage 2 Prüfung des Finanzanlagevermögens als wesentlicher Einzelposten __________________________________________________________ Stadtwerke Bochum Holding GmbH Die Stadt Bochum hält direkt 5 % und über die HVV 95 % der Anteile an der Stadtwerke Bochum Holding GmbH. Auf Basis der konsolidierten Planungsrechnung (einschließlich SWBO Netz und SWBO Vertrieb; ohne andere Beteiligungen) für die Jahre 2014 bis 2016 ergibt sich ein konsolidierter Unternehmenswert von rd. 318 Mio. EUR. Gegenüber dem in der Eröffnungsbilanz ermittelten Unternehmenswert von rd. 252 Mio. EUR hat sich der konsolidierte Unternehmenswert um 66 Mio. EUR erhöht. Hintergrund der Wertsteigerung sind die höheren Ergebniserwartungen für die Sparten der Stadtwerke Bochum als zum 01.01.2009. 21 Prüfung des Finanzanlagevermögens als wesentlicher Einzelposten __________________________________________________________ STEAG GmbH und KSBG Die Stadt Bochum ist über die Stadtwerke Bochum Holding GmbH mit 18 % an der KSBG Kommunale Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. KG beteiligt. Die KSBG hält eine Beteiligung von 51 % an der STEAG GmbH. Die STEAG ist mit anteiligen Anschaffungskosten von 105,9 Mio. EUR im Unternehmenswert der Stadtwerke Bochum Holding GmbH enthalten. Der STEAG-Konzern hat in 2013 bei um 5,7 % auf 2,936 Mrd. EUR ein anteilig auf die Anteilseigner der STEAG entfallendes Konzernergebnis von 110,4 Mio. EUR (2012: 119,9 Mio. EUR) erwirtschaftet. Der Konsortialkredit für den Erwerb der Beteiligung wurde um 80 Mio. EUR auf 471 Mio. EUR getilgt. Die Kommanditisten der KSBG erhielten für die Jahre 2012 und 2013 jeweils eine Gewinnausschüttung von zusammen 25 Mio. EUR. => Zum 31.12.2013 liegen auf Basis der geprüften Jahres- und Konzernabschlüsse der STEAG und der KSBG keine eingetretenen dauerhaften Wertminderungen für die STEAG-Beteiligung vor. 22 11 Anlage 2 Prüfung des Finanzanlagevermögens als wesentlicher Einzelposten __________________________________________________________ EWMR Nr. Gesellschaft 1 Eigener Wert zzgl. Kapitalerhöhung 2010 zzgl. Kapitalerhöhung 2013 2 Holding für Versorgung und Verkehr GmbH 3 Trianel GmbH 4 Trianel Kohlekraftwerk Lünen GmbH & Co. KG 5 Trianel Gaskraftwerk Hamm GmbH & Co. KG 6 Gas Union GmbH 7 evu Zählwerk Abrechnungsund Servicegesellschaft mbH 8 Trianel Gasspeicher Epe GmbH & Co. KG 9 KGE Kommunale Gasspeichergesellschaft eff. UnternehmensBeteiAnteiliger Anteiliger wert ligung ohne Unternehmens- Unternehmensquote wert wert Beteiligungen 01.01.2009 31.12.2013 EUR % EUR EUR -84.350.000,00 57,000 32.181.000 -48.080.000 11.000.000 9.000.463 1.328.708.000,00 99,000 1.149.044.000 1.315.421.000 82.847.000,00 14,250 105.913.000,00 9.360.000 11.806.000 9,029 11.591.000 9.563.000 63.946.000,00 10,460 8.897.000 6.688.000 2,594 0 3.674.000 3.632.000,00 57,000 2.792.000 2.070.000 2.826.000 2.693.000 1.074.000 2.179.000 141.663.000,00 29.159.000,00 9,234 30.580.000,00 7,125 10 Übrige Anteile an verbundenen Unternehmen zum31.12.2013 1.186.000 813.000 1.238.951.463 1.306.827.000 Ermittlung eigener Wert EWMR (Basis: JA 31.12.2013) Eigenkapital EWMR abzügl. Buchwerte der Beteiligungen In dem negativen eigenen Wert der EWMR von 84 Mio. EUR sind die Drohverlustrückstellungen für das Kraftwerksprojekt TKL und das Gasspeicherprojekt TGE mit zusammen rd. 50 Mio. EUR enthalten. 23 Prüfung des Finanzanlagevermögens als wesentlicher Einzelposten __________________________________________________________ Die Wertverluste bei den RWE-Aktien werden durch die stillen Reserven der Gelsenwasser-Beteiligung und der Beteiligung an der Stadtwerke Bochum Holding GmbH überkompensiert. Zum 31.12.2013 ergibt sich somit kein Wertberichtigungsbedarf für den Beteiligungsbuchwert an der EWMR. Aber: Die stille Reserve, die sich aus dem Wert der EWMR zum 31.12.2013 und den fortgeführten Anschaffungskosten der Beteiligung ergibt, beträgt nur noch rd. 68 Mio. EUR. 24 12 Anlage 2 Wesentlichkeitsgrenze • • Wesentlichkeitsgrenze ist nicht gesetzlich definiert Ermittlung der Wesentlichkeitsgrenze anhand von Bilanzsumme, Eigenkapital, Jahresergebnis oder Ergebnisrechnung möglich 25 Prüfungsfeststellungen 2013 26 13 Anlage 2 Prüfungsfeststellungen 2013 Vereinbarung mit dem Amt für Finanzsteuerung: Wenn die (geprüften) Jahresabschlüsse (JA) 2013 der Unternehmen bei der Erstellung des JA 2013 der Stadt Bochum noch nicht vorliegen, (§ 95 GemHVO „… innerhalb von 3 Monaten nach Ablauf des HH ist der Jahresabschluss dem Rat zur Feststellung zuzuleiten …“), erfolgt die Bewertung der Finanzanlagen auf der Basis der JA 2012 Beispiel EGR: Der geprüfte JA 2013 der MR lag erst bei Prüfungsende vor 27 Prüfungsergebnis/Bestätigungsvermerk Der Jahresabschluss vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Schulden-, Ertrags- und Finanzlage der Stadt Bochum. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss.  Das RPA empfiehlt dem Ausschuss, sich dem durch das Rechnungsprüfungsamt formulierten uneingeschränkten Bestätigungsvermerk anzuschließen. 28 14 Anlage 2 Erläuterungen zur Prüfung des Jahresabschlusses der Stadt Bochum zum 31.12.2013 Ihre Fragen? und Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! 29 15