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Beschlusstext (Antrag der CDU-Fraktion Bauvorhaben Düsseldorfer Straße (Stadthalle))

Daten

Kommune
Jülich
Größe
81 kB
Datum
14.05.2012
Erstellt
31.08.12, 18:22
Aktualisiert
31.08.12, 18:22
Beschlusstext (Antrag der CDU-Fraktion Bauvorhaben Düsseldorfer Straße (Stadthalle))

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Inhalt der Datei

Stadt Jülich Jülich, 31. August 2012 Der Bürgermeister Auszug aus der Niederschrift über die Sitzung des Planungs-, Umwelt- und Bauausschusses am 14.05.2012 im Großen Sitzungssaal des Neuen Rathauses, Große Rurstraße 17, 52428 Jülich 6.2 Antrag der CDU-Fraktion Bauvorhaben Düsseldorfer Straße (Stadthalle) (Vorlage-Nr. 184/2012) StV Lohn trägt die Sichtweise der WOGE zu dieser Angelegenheit vor. Er verweist auf die vorgestellten Planungen zur Stadthalle mit angeschlossenem Hotelbetrieb. Zwischenzeitlich seien dann neue Planungen aufgetaucht, die sich auf die Bebauung bis hin zum ehem. Friedhof bezogen. Für die WOGE sei das Zeitfenster bezüglich Konzept Stadthalle geschlossen, da man zwischenzeitlich den „Kaiserhof „ erworben habe. Dies bedeutet nicht, dass sich die WOGE komplett zurückziehen wolle. Man sei gewillt weiterhin Projekte aufzugreifen, wenn die Beteiligten es wollten z.B. die Hospizplanung. Beigeordneter Schulz führt aus, dass man bezüglich des Aldinger Konzeptes mit Investoren, zunächst mit Jülichern, darüber gesprochen habe, was man dort genau machen könne, auch mit der WOGE. Als Ergebnis sei festzuhalten, dass kein Interesse an der Stadthalle bestehe, wohl aber an der Wohnbebauung. Anfragen an die Bezirksregierung bezüglich des Denkmalschutzes sind nicht negativ beschieden worden. In der kommenden Sitzung soll ein Bericht erfolgen. StV Cremerius schlägt vor, nochmals mit der WOGE über das Restgebiet zu sprechen und im kommenden Ausschuß zu berichten. Beigeordneter Schulz sagt zu, Gespräche mit der WOGE zu führen und die Angelegenheit auf die Tagesordnung der kommenden Sitzung zu setzen. Hinsichtlich der Stadthalle besteht seitens der Investoren kein Interesse diese zu betreiben. Der Betrieb der Stadthalle sei nur zu finanzieren, wenn man an anderer Stelle Einnahmen habe. Beschluss: Einstimmig, Enthaltungen: 0 Die Verwaltung wird beauftragt, mit der WOGE Gespräche darüber zu führen, welche Bauvorhaben im Bereich der Düsseldorfer Straße von der Stadthalle evtl. bis zur Linnicher Straße (ehemaliger evangelischer Friedhof) von der WOGE realisiert werden können. In erster Linie soll es darum gehen, dort eine passende Wohnbebauung zu errichten und die Stadthalle zumindest mittelfristig nutzbar zu erhalten.