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Beschlusstext (Antrag GRÜNE (2/2010) - Einführung eines Solardachkatasters)

Daten

Kommune
Jülich
Größe
7,1 kB
Datum
09.02.2010
Erstellt
07.06.10, 16:06
Aktualisiert
07.06.10, 16:06
Beschlusstext (Antrag GRÜNE (2/2010) - Einführung eines Solardachkatasters)

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Inhalt der Datei

Stadt Jülich Jülich, 7. Juni 2010 Der Bürgermeister Auszug aus der Niederschrift über die Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 09.02.2010 im Großen Sitzungssaal des Neuen Rathauses, Große Rurstraße 17, 52428 Jülich 7. Antrag GRÜNE (2/2010) - Einführung eines Solardachkatasters (Vorlage-Nr. 50/2010) StV Anhalt erklärt, dass ein Flächenkataster allein wenig sinnvoll sei, da es für unterschiedliche Solaranlagen auch unterschiedlichen Flächenanforderungen gebe. Eine solch spezifische Erfassung müsse ein Investor leisten. Beigeordneter Schulz erklärt, dass die Erstellung eines solchen Katasters mit erheblichem Aufwand verbunden ist, da auch zusätzliche Daten evaluiert werden müssen (Dachzustand, Sanierungsbedarfe etc.). StV Frey schlägt ein abgestuftes Vorgehen vor: Zuerst sollten die Dächer grundsätzlich zur Nutzung für Solaranlagen angeboten werden. Spezifische Prüfungen und Datenerhebungen müssten dann im konkreten Fall erfolgen. StV Laufs erklärt sich mit einem abgestuften Verfahren zwar einverstanden, weist aber darauf hin, dass andere Kommunen scheinbar keine Schwierigkeiten mit der Umsetzung haben. Zudem beziehe sich der vorliegende Antrag auf die Grundsatzentscheidung. Feststehen müsse zu Begin dieses Prozesses nur, welche Dächer zur Nutzung zur Verfügung stehen. Abstimmungsergebnis: Einstimmig, Enthaltungen: 0 Die städtischen Dächer werden zur Nutzung für Solaranlagen angeboten. Dieses Angebot ist breit und über alle geeigneten Medien in die Öffentlichkeit zu tragen. Die hieraus resultierenden Rückmeldungen werden als Ergebnis dem Fachausschuss präsentiert, wo dann das weitere Vorgehen bzw. die weitere Vermarktung abgestimmt werden soll.