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Sitzungsvorlage (Evaluierung des Regionales Bildungsnetzwerk im Kreis Düren)

Daten

Kommune
Titz
Größe
103 kB
Datum
18.06.2015
Erstellt
27.05.15, 18:02
Aktualisiert
27.05.15, 18:02
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Inhalt der Datei

Gemeinde Titz Sitzungsvorlage Nr.: Der Bürgermeister 73/2015 FB 2 Zur Beratung in öffentlicher Sitzung Michael Müller 02463-659-20 26.05.2015 Beratungsfolge Termin Ausschuss für Jugend, Kultur, Soziales, Schule und Sport 09.06.2015 Rat 18.06.2015 Betreff Evaluierung des Regionales Bildungsnetzwerkes im Kreis Düren Beschlussvorschlag Der Vortrag wird zur Kenntnis genommen. Begründung/Sachverhalt siehe nächste Seite Finanzielle Auswirkungen Finanzielle Auswirkungen: Gesamtkosten Haushaltsmittel stehen bereit: ja jährl. Kosten: nein jährl. Einnahmen: ja nein (s. Beschlussentwurf) ja nein (Begründung: s. Anlage) bei Produkt: Der Kämmerer ist einverstanden: Begründung/Sachverhalt: Fünf Jahre nach Unterzeichnung des Kooperationsvertrags zwischen dem Land NRW und dem Kreis Düren zur "Weiterentwicklung/Entwicklung eines Bildungsnetzwerkes in der Bildungsregion Kreis Düren" wurde das Regionale Bildungsnetzwerk Kreis Düren unter Mitwirkung der Kommunalen Spitzenverbände durch eine vom Schulministerium beauftragten Agentur evaluiert. Erkenntnisleitendes Interesse der Evaluation im Frühjahr 2014 war, ob durch die staatlichkommunale Verantwortungsgemeinschaft und die entsprechend aufgebaute Gremien- und Steuerungsstruktur eines Regionalen Bildungsnetzwerks ein Mehrwert für die Akteure vor Ort entsteht. Befragt wurden zum einen über 140 zentrale Partner aus Einrichtungen und zum anderen die Hauptverwaltungsbeamten (HVB) der kreisangehörigen Kommunen zu den Kriterien Transparenz, Beteiligung und Nutzen. Das Gesamtergebnis aus über 100 Rückläufen der zentralen Partner zeigt eine deutlich positive Beurteilung dieser Kriterien für unsere Region. Deutlich anders fiel das Ergebnis der HVB-Befragung aus, an der sich sechs Bürgermeister beteiligt haben. Nach der Präsentation der Ergebnisse in der Bildungskonferenz 2014 hat im Anschluss eine Gruppe von teilnehmenden Hauptverwaltungsbeamten, ihren Vertretungen und Schulverwaltungsamtsleitungen folgende Erklärungen und Konsequenzen der überwiegend negativen Antworten der HVB-Befragung abgeleitet:  Transparenz: Viele Angebote und Entwicklungen sind zwar bekannt, werden aber nicht mit dem Bildungsnetzwerk identifiziert. Durch eine Vertretung der HVBs im Lenkungskreis lässt sich Transparenz und Information in die Kommunen nicht sicherstellen. Informationen nimmt man (nur) dann wahr, wenn sie einen persönlich betreffen.  Beteiligung: Wichtig sind die positiven Ergebnisse auf der Ebene der regionalen Akteure/Einrichtungen. Die Rolle der HVBs wird darin gesehen, das Bildungsnetzwerk dahingehend zu unterstützen, dass die Wirkung von Angeboten und Maßnahmen auf der Arbeitsebene, d.h. bei den Akteuren vor Ort, noch besser ankommt.  Nutzen: Der Mehrwert für die Kommunen muss deutlich herausgestellt werden. Die Teilnehmenden der Bildungskonferenz 2014, insbesondere die Vertretungen der Hauptverwaltungsbeamten aus den Kommunen, haben angeregt, die Netzwerkarbeit in diesem Jahr stärker dezentral auszurichten. Dabei sollen die lokalen Besonderheiten und die Bedarfe in den einzelnen Kommunen zur Weiterentwicklung der Bildungsregion intensiv berücksichtigt und die Politik vor Ort stärker eingebunden werden. Das Regionale Bildungsbüro bietet den 15 kreisangehörigen Kommunen daher an, Ausschüsse bzw. Rat über das Regionale Bildungsnetzwerk Kreis Düren zu informieren und/oder lokale Netzwerkkonferenzen zu unterstützen. Ziel ist es, die Transparenz über die Aktivitäten und Angebote zu verbessern, die Beteiligung der Akteure weiter zu steigern und insbesondere den Mehrwert des Bildungsnetzwerks für alle deutlich zu machen. Ein Vertreter des Regionalen Bildungsbüros wird in der Sitzung des Ausschusses die Aufgaben und die Arbeit des Regionale Bildungsnetzwerk Kreis Düren erläutern. -2- Sachbearbeiter/in Fachbereichsleiter/in Bürgermeister Michael Müller Michael Müller Jürgen Frantzen -3-