Datei: Anfrage SPD_Verdacht Kindeswohlgefährdung eines hochbegabten Kindes

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Frau Oberbürgermeisterin Dr. Ottilie Scholz 20.02.2014 Anfrage zur Sitzung des Jugendhilfeausschusses am 26. Februar 2014 Verdacht auf Kindeswohlgefährdung eines hochbegabten Kindes In der WAZ vom 08. Februar 2014 wurde über den Fall eines hochbegabten fünfjährigen Kindes berichtet, bei dem der Verdacht auf Kindeswohlgefährdung bestand. Die Verwaltung wird gebeten, im nichtöffentlichen Teil der Sitzung des Jugendhilfeausschusses am 26.02.2014 über die Hintergründe dieses Falles zu berichten. Zusätzlich bittet die SPD-Ratsfraktion die Verwaltung nachstehende Fragen schriftlich zu beantworten: 1. Welche Unterstützung erfahren Familien mit hochbegabten Kindern seitens des Jugendamtes? 2. Gibt es Regelungen, wie gfs. in Abstimmung mit dem Schulamt hochbegabte Kinder gefördert werden? 3. Welche Verfahren sind zur Feststellung einer Hochbegabung anerkannt und finden Anwendung? Martina Schnell