Daten
Kommune
Berlin Reinickendorf
Dateiname
Drucksache.pdf
Größe
76 kB
Erstellt
07.10.15, 14:44
Aktualisiert
27.01.18, 13:20
Stichworte
Inhalt der Datei
Drucksachen der
Bezirksverordnetenversammlung
Reinickendorf von Berlin
XIX. Wahlperiode
Vorlage z.
Kenntnisnahme/Zwischenbericht
Drucksache-Nr:
Aktueller Initiator:
Bezirksamt - Abt. Stadtentwicklung, Umwelt, Ordnung
u. Gewerbe
Datum:
0692/XIX
19.05.2016
Ursprungsdrucksachenart:
Ersuchen
Ursprungsinitiator:
SPD-Fraktion
Gilbert Collé, Carmen Regin, Karin Hiller-Ewers
Interkultureller Garten in Reinickendorf
Beratungsfolge:
Datum
09.04.2014
13.05.2014
15.05.2014
27.05.2014
03.06.2014
01.07.2014
10.09.2014
14.10.2015
24.11.2015
08.06.2016
Gremium
BVV Reinickendorf
GesSoz
SozA
IntA
UNG
UNG
BVV Reinickendorf
BVV Reinickendorf
IntA
BVV Reinickendorf
BVV/029/2014
GeS/026/2014
Soz/015/2014
Int/017/2014
UNG/011/2014
UNG/012/2014
BVV/033/2014
BVV/045/2015
Int/027/2015
BVV/053/2016
überwiesen
mit Änderungen im Ausschuss beschlossen
mit Änderungen im Ausschuss beschlossen
mit Änderungen im Ausschuss beschlossen
vertagt
mit Änderungen im Ausschuss beschlossen
ohne Änderungen in der BVV beschlossen
überwiesen
mit Zwischenbericht zur Kenntnis genommen
Sachverhalt:
Text siehe Anlage
Ergebnis
beantwortet von ___________________________
Kenntnis genommen
beschlossen/Zustimmung/Annahme
beschlossen mit Änderung
abgelehnt
für erledigt erklärt
vertagt
zurückgezogen
überwiesen in den _____________________________ (federführend)
mitberatend in den _____________________________
Bezirksamt Reinickendorf von Berlin
Abteilung Stadtentwicklung, Umwelt,
Ordnung und Gewerbe
An die
Bezirksverordnetenversammlung
von Berlin-Reinickendorf
17.05.2016
Drucksache Nr. 0692
XIX. WP
Vorlage zur Kenntnisnahme für die
Bezirksverordnetenversammlung
Interkultureller Garten in Reinickendorf
Wir bitten zur Kenntnis zu nehmen:
In der Erledigung des Beschlusses der Bezirksverordnetenversammlung vom 10.09.2014 Drucksache Nr. 0692/XIX -:
„Das Bezirksamt wird ersucht zu prüfen, ob das Einrichten eines weiteren interkulturellen
Gartens in Reinickendorf möglich ist. Hierbei soll insbesondere geprüft werden, ob dies in der
näheren Umgebung von Flüchtlingseinrichtungen möglich ist.
Das Bezirksamt wird ferner ersucht zu erläutern, in welcher Form eine mögliche Trägerschaft
erfolgen kann und mit welchen Kosten das Einrichten verbunden wäre.
Zudem wird das Bezirksamt ersucht zu prüfen, ob und in welcher Form eine Zusammenarbeit
mit dem Netzwerk „Willkommen in Reinickendorf“, den Naturfreunden Berlin (Initiatoren des
Interkultureller Garten „Hermsdorfer Fließtal“) und eventuell anderen Kooperationspartnern, wie
etwa Wohnungsbaugesellschaften sowie eine Finanzierung über das JobCenter Reinickendorf
(z.B. Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung) und Sponsoren möglich ist."
wird gemäß § 13 BzVG berichtet:
Im Nachgang zum Bericht vom 29.September 2015 hat das Bezirksamt eine Rückmeldung vom
Jobcenter Reinickendorf erhalten.
„[…] das Bezirksamt Reinickendorf und das Jobcenter Berlin Reinickendorf verbindet seit jeher
eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Vor allem im Bereich der Arbeitsgelegenheiten-Mehraufwandsentschädigungsvariante (AGHMAE) ist es für uns auch ein Anliegen, Maßnahmeninhalte einzurichten, die im bezirklichen
Interesse liegen, wenn die sonstigen Bedingungen es hergeben.
Verstärkt jedoch orientieren wir uns bei der Entscheidung über eine Maßnahme an den
Bedürfnissen und Kompetenzen unserer Kunden und an den für sie in Frage kommenden
Tätigkeitsfeldern. Die Einschätzung der voraussichtlichen Maßnahmeninhalte wird durch die
Arbeitsvermittlerinnen und Arbeitsvermittler der für AGH-MAE in Frage kommenden Kunden
vorgenommen.
Es mussten daher AGH-MAE mit anderen Inhalten berücksichtigt werden. Auch hier wurden zu
einem ganz großen Teil bezirkliche Interessenslagen berücksichtigt. […] Hinzu kommt, dass die
Eingliederungsmittel verstärkt in die Förderinstrumente, die den
1. Arbeitsmarkt als
direktes Ziel haben, investiert werden sollten. Dieser Schwerpunkt wurde auch in der
Trägerversammlung abgestimmt. […].“
Ein weiterer Hinweis betrifft die Kosten einer weiteren Einrichtung eines interkulturellen Gartens.
Der erste interkulturelle Garten im Märkischen Viertel, der Nachbarschaftsgarten auf der ca.
7.000 m² großen Grundstücksteilfläche der Bettina-Brache, hat insgesamt 350.000 € (Planung
und Umsetzung) gekostet.
Wir bitten, dies in Erledigung der Drucksache Nr. 0692/XIX als weiteren Zwischenbericht zu
betrachten.
Frank Balzer
Bezirksbürgermeister
Martin Lambert
Bezirksstadtrat