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Daten

Kommune
Berlin Reinickendorf
Dateiname
Drucksache.pdf
Größe
75 kB
Erstellt
07.10.15, 17:16
Aktualisiert
27.01.18, 13:33

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Inhalt der Datei

Drucksachen der Bezirksverordnetenversammlung Reinickendorf von Berlin XIX. Wahlperiode Vorlage zur Kenntnisnahme Drucksache-Nr: Aktueller Initiator: Bezirksamt Abt. Finanzen, Liegenschaften und Personal Datum: 0343/XIX 15.05.2013 Ursprungsdrucksachenart: Ersuchen Ursprungsinitiator: SPD-Fraktion Gilbert Collé, Ulf Wilhelm Energierückspeisung bei bezirkseigenen Aufzugsanlagen Beratungsfolge: Datum 09.01.2013 14.02.2013 13.03.2013 12.06.2013 Gremium BVV Reinickendorf BauA BVV Reinickendorf BVV Reinickendorf BVV/015/2013 Bau/010/2013 BVV/017/2013 BVV/020/2013 überwiesen ohne Änderungen im Ausschuss beschlossen ohne Änderungen in der BVV beschlossen Sachverhalt: Text siehe Anlage Ergebnis beantwortet von ___________________________ Kenntnis genommen beschlossen/Zustimmung/Annahme beschlossen mit Änderung abgelehnt für erledigt erklärt vertagt zurückgezogen überwiesen in den _____________________________ (federführend) mitberatend in den _____________________________ Bezirksamt Reinickendorf von Berlin Abteilung Finanzen, Liegenschaften und Personal An die Bezirksverordnetenversammlung von Berlin-Reinickendorf 14.05.2013 Drucksache Nr. 0343 XIX. WP Vorlage zur Kenntnisnahme für die Bezirksverordnetenversammlung Energierückspeisung bei bezirkseigenen Aufzugsanlagen Ich bitte zur Kenntnis zu nehmen: In der Erledigung des Beschlusses der Bezirksverordnetenversammlung vom 13.03.2013 - Drucksache Nr. 0343/XIX -: „Das Bezirksamt wird ersucht zu prüfen, inwiefern bei bezirkseigenen Aufzugsanlagen eine Energierückspeisung wirtschaftlich und technisch möglich ist. Generell soll bei Neubau und Umbauten/notwendigen Nachrüstungen von Aufzugsanlagen die Verwendung von regenerativen Antrieben geprüft werden. Des Weiteren sind weitere Energiesparmaßnahmen wie stromsparende LEDs für die Beleuchtung etc. zu untersuchen.“ wird gemäß § 13 BezVG berichtet: Regenerative Antriebe bei Aufzugsanlagen, mit denen die Bremsenergie in das Netz ein- bzw. zurückgespeist werden kann, lassen sich aufgrund der nicht unerheblichen Investitionskosten in der Regel nur bei Aufzugsanlagen mit einer hohen Nutzungsintensität bzw. -häufigkeit und langen Fahrstrecken wirtschaftlich darstellen. In der Mehrheit der bezirkseigenen Liegenschaften, die mit einer Aufzugsanlage ausgestattet sind, lösen diese Anlagen ein Zugangs- und kein Beförderungsproblem. Das bedeutet, diese Aufzugsanlagen dienen insbesondere in Schulen (ca. 2/3 der Gesamtanlagen) dazu, im Bedarfsfall einen barrierefreien Zugang zu den Gebäuden zu ermöglichen. Die Anzahl der Fahrten dieser Anlagen muss infolgedessen als gering eingeschätzt werden. Von den im Bezirk betriebenen 67 Personen-, Kleingüteraufzügen und Treppenliften besitzen nur 18 Anlagen einen für die Rückspeisung von elektrischer Energie notwendigen Seilantrieb. Die durchschnittliche Förderhöhe dieser Anlagen beträgt lediglich ca. 13 m. Der maßgebliche Energieverbrauch bei den bezirkseigenen Aufzugsanlagen wird aufgrund der Nutzungskategorie dieser Anlagen im Wesentlichen der Stillstandsverbrauch sein. Die Verwendung von energiesparenden Beleuchtungen (LEDs), einer automatischen Kabinenlichtabschaltung sowie der Einführung eines "Standby-Betriebes" für die Zeiten, in denen die Aufzugsanlagen nicht zur Verfügung stehen müssen, bieten demzufolge das größte Einsparpotential. Diese Maßnahmen können bei zukünftigen Modernisierungen und im Bereich des Neubaus Berücksichtigung finden. Ich bitte die Drucksache Nr. 0343/XIX damit als erledigt zu betrachten. Frank Balzer Bezirksbürgermeister