Daten
Kommune
Berlin Reinickendorf
Dateiname
4. Version vom 09.05.2012.pdf
Größe
113 kB
Erstellt
07.10.15, 19:28
Aktualisiert
28.01.18, 01:36
Stichworte
Inhalt der Datei
Drucksachen der
Bezirksverordnetenversammlung
Reinickendorf von Berlin
XIX. Wahlperiode
Vorlage zur Kenntnisnahme
Drucksache-Nr:
Aktueller Initiator:
Bezirksamt
Abt. Jugend, Familie und Soziales
Datum:
0038/XIX
09.05.2012
Ursprungsdrucksachenart:
Empfehlung
Ursprungsinitiator:
CDU/Bündnis 90/Die Grünen
Stephan Schmidt, Dietgard Salein, Anke Petters
Einsatz eines Computerprogramms für die Kita-Suche
Beratungsfolge:
Datum
14.12.2011
25.01.2012
08.02.2012
13.06.2012
Gremium
BVV Reinickendorf
JHA
BVV Reinickendorf
BVV Reinickendorf
BVV/003/2011
JHA/001/2012
BVV/005/2012
BVV/009/2012
überwiesen
ohne Änderungen im Ausschuss beschlossen
ohne Änderungen in der BVV beschlossen
Sachverhalt:
Text siehe Anlage
Ergebnis
beantwortet von ___________________________
Kenntnis genommen
beschlossen/Zustimmung/Annahme
beschlossen mit Änderung
abgelehnt
für erledigt erklärt
vertagt
zurückgezogen
überwiesen in den _____________________________ (federführend)
mitberatend in den _____________________________
Bezirksamt Reinickendorf von Berlin
Abteilung Jugend, Familie und Soziales
An die
Bezirksverordnetenversammlung
von Berlin-Reinickendorf
08.05.2012
Drucksache Nr. 0038
XIX. WP
Vorlage zur Kenntnisnahme für die
Bezirksverordnetenversammlung
Einsatz eines Computerprogramms für die Kita-Suche
Wir bitten zur Kenntnis zu nehmen:
In der Erledigung des Beschlusses der Bezirksverordnetenversammlung vom 08.02.2012 Drucksache Nr. 0038/XIX - :
„Dem Bezirksamt wird empfohlen, sich bei den zuständigen Stellen dafür einzusetzen, dass durch Einsatz
eines Online-Portals für freie Kitaplätze in Reinickendorf ein besserer Überblick und effiziente
Unterstützung bei der Suche nach einem geeigneten Kindertagesstätten-Platz gegeben werden kann.“
wird gemäß § 13 BezVG berichtet:
Das Bezirksamt hat sich an die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft
gewandt und mit Schreiben vom 15. April 2012 folgende Stellungnahme erhalten:
„Die Überlegung der BVV vom 08.02.2012 deckt sich im Wesentlichen mit den Zielen des § 19
(Planung der Angebote) Abs. 5 des Gesetzes zur Förderung von Kindern in Tageseinrichtungen
und Kindertagespflege (Kindertagesförderungsgesetz – KitaFöG). In ihm heißt es: ,Die Träger
der Kindertageseinrichtungen sind verpflichtet, quartalsweise den Jugendämtern die Anzahl und
die Art der angebotenen und belegten Plätze je Einrichtung mitzuteilen, soweit diese Daten
nicht bereits im Rahmen des Finanzierungsverfahrens vorliegen.’ Ein entsprechendes
Informationsschreiben über die Pflicht zur Meldung der angebotenen Plätze wurde den Trägern
der Einrichtungen der Kindertagesbetreuung Berlins sowie den Jugendamtsdirektoren der
Bezirke am 03.01.212 übersandt.
Die vierteljährliche Meldung kann durch den Träger sowohl über das Trägerportal der
Einrichtungs- und Dienste-Datenbank (EuD) erfolgen und, sollte der Träger nicht über das
Trägerportal melden können, auch über einen Meldebogen. Die Erstmeldung liegt nunmehr vor,
die regelhaften Meldedaten sind jeweils folgend zum 1. eines Quartals (01. April, 01. Juli, 01.
Oktober, 01. Januar) abzugeben.
Dieses technische Verfahren ist nunmehr vorhanden, muss sich jedoch sicherlich noch weiter
einspielen. Durch die aktive Meldung der zu belegenden Plätze, direkt durch den Träger, ist
jedoch bereits ein wesentliches Instrument für das von der BVV formulierte Anliegen eines
hilfreichen Überblicks bei der Suche nach einem geeigneten Kita-Platz eingerichtet.“
Das Bezirksamt bedauert, dass es mit dem aktuellen Stand der Software nicht möglich ist, dem
Wunsch der BVV Reinickendorf Rechnung zu tragen, da die Software entsprechende Abfragen
nicht ermöglicht und zudem nur eingeschränkt für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Eine
Nachfrage bei der Senatsverwaltung ergab jedoch, dass generell eine Weiterentwicklung
geplant, zeitlich jedoch noch nicht terminiert ist.
Wir bitten, die Drucksache Nr. 0038/XIX damit als erledigt zu betrachten.
Frank Balzer
Bezirksbürgermeister
Andreas Höhne
Bezirksstadtrat