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Patientenfürsprecherbericht Medical-Park.pdf

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Daten

Kommune
Berlin Reinickendorf
Dateiname
Patientenfürsprecherbericht Medical-Park.pdf
Größe
184 kB
Erstellt
07.10.15, 20:52
Aktualisiert
28.01.18, 02:14

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Inhalt der Datei

Ancelika Muller-Schmidt -Patientenf ürsprecherin Standorfi An der Mtihle Medisal Park Berlin-Humboldtmühle, 1 3 507 Berlin An die BWReinickendorf z.Hd. dem Vorsteher Eichbarndamm 215 -239 13437 Berlin ErE. l yJtlNI Z01Z Berlin, den .Iä h rlieher 1 1. Juni 2012 Erfa h rungsbericht vom 0I, Januar 2011 bis 2trw,31,12,2011 Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Henen, seit dem 01.09.2010 bekteide ich die ehrenamtliche Tätigkeit als Patienterufür.sprecherin im M-edical Park -Humboldtmtihle- in Berlin-Reinickendorf (Tegel). In Absprache mit dem BW Reinickendorf (Vo,rsiEener Fk. Joachim. Leschiker) und aufgrund der Kü,rze meiner Mitarbeit (3 Monate) entfiel der Jahresberieht ftiLr das Jahr 2010, Snrechstunde: Die Sprechstunde wurd€, in A?,rsprache mit der Pflegeleitung der Reha-Klinik. von Januar'l I bis Juli'1I einmal wöchentlich von 14.00 tlhr bis 16.30 und ab Aug'l 1 von 14.00 Uhr bis I6.00 Uhr von mir abgehalten (außer bei Urlaub, Krankheit od. an Feiertagen), . Ferner können mich die Patienten tiber eine Telefon-Nummer -mit AB- kontaktieren. Dieser AB wird von mir regelmißig abgehört und es wird hef entsprechender Notwendigkeit umgehend von mir z-urückgerufen, Darübsr hina,us und trei dringenden Fälfen hat die Pfleg.eleitung/ Geschäftsleitung meine private Festnetz- und Handy-Nummer. Ein Patientenfiirsfrreehcr-Bricfkasten ist neben dem ,.schwarze; B1ett" ange.brachl, Entspreohende Infbrmation-mit Foto von mir- und der entsprechenden Sprechstunde. hangt am schw.arzen Brett aus. Die $preeh$tunde wir{ von mir seit Sommer 201I in der Cafeteria abgshalten. Dort fühle ich mieh inzwisehen sehr wohl und die Patienten sehen miehbei iluem Restaurant-Bcsuch auch sofort. Von dem Bedienungsp€rsonal wurdc ich s€hr freundlish angenommen Ats Mitglied des Arheitskreises -Patientenfürsprecher bei Gesundheit Berlin-Brandenhughabc ieh an Treffen des fu-beitskreises teilgenommen, Ein $-ustausch mit anderenMitgliedern fand daher stets statt. Besehwqrden: l.)irekte KritikenlBesehwerden oder Hinweise gab es kaum. Vielmehr handelte es sieh rrm Vorsohläge von den Patienten in den Gesprächen, wie z,B. Anschaffing von bequemeren Möbeln von der Klinik oder bessere lnformaticnea bezügl- Anderungen der Therapiepläne, ,,.12 Seite 2 -JätrlicherErfahrungsleriqht 2011" AngelikaE. Müller-Schmidt -Patientenfi[rsprecherin- Allgemeineg: Park um eine REHABemerken möchte ieh noch, dass es sich bei der Einrichtung ",Medieal pepentsprechend gestaltel sich die Tätigkeit des Kiinik unil msht um einKrankenhaus handclt. Patientenfhrsprechers etwas anders, als rn den Krankenhäusem. Auch betinden srch dort viele Privat-Patienten, mit eigenen Privilegien. Dieses neu entstandene Haus ist sehr rnodsrn ge$talte1. Man hat dqrt alt und neu architelctsnisch sehr optimal miteinander verbunden. Die Patienten sind mit der Unterbringung sehr zufrieden. Immer wieder wurde von den Patienten die sehr gute Verpflegung und das überaus freundliche Bediehungs-?Ei-sofl Eift tR€striuranilCdeffiitgettbt Fazit: Diese Reha-Klinik hat einen sehr gutem Ruf bei den Bärgern und Patienten. Daher'hoftb ich, dass diese Reha-Klinik uns in unseremBezirk noch lange erhalten bleibt. Ich habe hier eine Menge guJe.r Erfahnmgm gesammelt und ich erlebe stätdig wie auch das Qualitats-Management bemtiht ist, Verbesserungon fur die Patienten zu erarbeiten, auch in der Zusammenarbeit des Patientenflirsprechers und der Pfl egeleitung. Regelmäßige Kontalte (persönlich u. teiefonisch) gtbt es zurPflegeleitung ständig. Ein von mir Erstelltes schriftliches Protskoll erhält die Ptlegeieitung wöchEntlieh, So ist sie und auch rch aut den neuesten Stand oer beciürtnisse rier Patienten, die wir stets umgehend miteinander besprechen, bzw. erledigen. Im Jahr 2011 kam es zu insgesamt 45 pnrsönliehen Patienteatresuchenll(ontakten (incl. schriftl Stellungsnahmcn). Die Benotung der Patienten lag überwiegend zwischen einer Eins und einer Zwei. Allerclings habe rch auch tbstgestelit, dass oft vreien Patienten das Angebot der ,,Sprechstunde des Patiententiirsprechers" mcht bekannt ist. Abschließend möchte ich mich für die gute Zusammenarbeit 20l l bei allen Mitarbeitern der Reha-Klinik bedanken und wünsche allen weiterhin fir die Zukunft alles Gute. Angelrka H. Müller-Schmidt -Patientenf ürsprechenn- Verteiler: BW Reinickendorf -Der Vorsteher:- im Rathaus Reinickendorf GeschäftsleitungiPtlegeleitung der Reha-Klinik Humboldtmtihle in zweifacher Ausfertigung