Daten
Kommune
Berlin Reinickendorf
Dateiname
Vorlage zur Kentnisnahme als Zwischenbericht vom 30.09.2015.pdf
Größe
75 kB
Erstellt
13.10.15, 23:07
Aktualisiert
27.01.18, 13:20
Stichworte
Inhalt der Datei
Drucksachen der
Bezirksverordnetenversammlung
Reinickendorf von Berlin
XIX. Wahlperiode
Drucksache-Nr:
Vorlage z. Kenntnisnahme/
Zwischenbericht
Datum:
0692/XIX
30.09.2015
Aktueller Initiator:
Bezirksamt - Abt. Stadtentwicklung, Umwelt, Ordnung
u. Gewerbe
Ursprungsdrucksachenart:
Ersuchen
Ursprungsinitiator:
SPD-Fraktion
Gilbert Collé, Carmen Regin, Karin Hiller-Ewers
Interkultureller Garten in Reinickendorf
Beratungsfolge:
Datum
09.04.2014
13.05.2014
15.05.2014
27.05.2014
03.06.2014
01.07.2014
10.09.2014
14.10.2015
Gremium
BVV Reinickendorf
GesSoz
SozA
IntA
UNG
UNG
BVV Reinickendorf
BVV Reinickendorf
BVV/029/2014
GeS/026/2014
Soz/015/2014
Int/017/2014
UNG/011/2014
UNG/012/2014
BVV/033/2014
BVV/045/2015
überwiesen
mit Änderungen im Ausschuss beschlossen
mit Änderungen im Ausschuss beschlossen
mit Änderungen im Ausschuss beschlossen
vertagt
mit Änderungen im Ausschuss beschlossen
ohne Änderungen in der BVV beschlossen
Sachverhalt:
Text siehe Anlage
Ergebnis
beantwortet von ___________________________
Kenntnis genommen
beschlossen/Zustimmung/Annahme
beschlossen mit Änderung
abgelehnt
für erledigt erklärt
vertagt
zurückgezogen
überwiesen in den _____________________________ (federführend)
mitberatend in den _____________________________
Bezirksamt Reinickendorf von Berlin
Abteilung Stadtentwicklung, Umwelt,
Ordnung und Gewerbe
An die
Bezirksverordnetenversammlung
von Berlin-Reinickendorf
29.09.2015
Drucksache Nr. 0692
XIX. WP
Vorlage zur Kenntnisnahme für die
Bezirksverordnetenversammlung
Interkultureller Garten in Reinickendorf
Wir bitten zur Kenntnis zu nehmen:
In der Erledigung des Beschlusses der Bezirksverordnetenversammlung vom 10.09.2014 Drucksache Nr. 0692/XIX -:
„Das Bezirksamt wird ersucht zu prüfen, ob das Einrichten eines weiteren interkulturellen
Gartens in Reinickendorf möglich ist. Hierbei soll insbesondere geprüft werden, ob dies in der
näheren Umgebung von Flüchtlingseinrichtungen möglich ist.
Das Bezirksamt wird ferner ersucht zu erläutern, in welcher Form eine mögliche Trägerschaft
erfolgen kann und mit welchen Kosten das Einrichten verbunden wäre.
Zudem wird das Bezirksamt ersucht zu prüfen, ob und in welcher Form eine Zusammenarbeit
mit dem Netzwerk „Willkommen in Reinickendorf“, den Naturfreunden Berlin (Initiatoren des
Interkultureller Garten „Hermsdorfer Fließtal“) und eventuell anderen Kooperationspartnern, wie
etwa Wohnungsbaugesellschaften sowie eine Finanzierung über das JobCenter Reinickendorf
(z.B. Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung) und Sponsoren möglich ist."
wird gemäß § 13 BzVG berichtet:
Das Bezirksamt hat entsprechend dem Beschluss das Netzwerk „Willkommen in Reinickendorf“,
die Naturfreunde Berlin, Reinickendorfer Wohnungsbaugesellschaften sowie das JobCenter
Reinickendorf angeschrieben.
Aus den bisher eingegangenen Rückmeldungen einiger Wohnungsbaugesellschaften geht
hervor, dass von den Wohnungsbaugesellschaften keine Grundstücke für die Einrichtung eines
weiteren interkulturellen Gartens zur Verfügung gestellt werden können.
Die für das KBON-Gelände zuständige „Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH“ (Vivantes)
teilte mit, dass „die Einrichtung eines Gartens auf dem „KBON“-Gelände jedoch nur dann
umsetzbar ist, wenn Vivantes dadurch keine Kosten entstehen, wie bspw. durch
Verkehrssicherungspflichten.“ Ebenso ist auch ein Sponsoring des geplanten Vorhabens nicht
möglich, da Vivantes selbst um Spenden für eigene gesundheitsbezogene Projekte wirbt, wie
bspw. für das Hospiz.
Positive Rückmeldungen erhielt das Bezirksamt von der Initiative „Willkommen in Reinickendorf“
sowie vom Landesverband NaturFreunde Berlin, die die Einrichtung eines weiteren
interkulturellen Gartens begrüßen und unterstützen würden.
Weitere Rückmeldungen vom Jobcenter und anderer Wohnungsbaugesellschaften stehen noch
aus.
Wir bitten, dies in Erledigung der Drucksache Nr. 0692/XIX als Zwischenbericht zu betrachten.
Frank Balzer
Bezirksbürgermeister
Martin Lambert
Bezirksstadtrat