Daten
Kommune
Berlin Pankow
Dateiname
VzK§13 SB, BA, 31.BVV am 06.05.2015.pdf
Größe
57 kB
Erstellt
14.10.15, 02:03
Aktualisiert
27.01.18, 22:00
Stichworte
Inhalt der Datei
Drucksache
der
Bezirksverordnetenversammlung
Pankow von Berlin
Vorlage zur Kenntnisnahme § 13 BezVG /SB
des Bezirksamtes
VII-0874
Ursprungsdrucksachenart: Antrag,
Ursprungsinitiator: Fraktion der SPD
Beratungsfolge:
14.01.2015
27.01.2015
18.02.2015
06.05.2015
BVV
VerkOrd
BVV
BVV
BVV/ 028/VII
VerkOrd/059/VII
BVV/ 029/VII
BVV/ 031/VII
überwiesen
ohne Änderungen im Ausschuss beschlossen
ohne Änderungen in der BVV beschlossen
Betreff: Querparken in der Sredzkistraße
Es wird gebeten, zur Kenntnis zu nehmen:
Siehe Anlage
Berlin, den 27.03.2015
Einreicher: Bezirksamt
Ergebnis:
x
ZUR KENNTNIS GENOMMEN OHNE AUSSPRACHE
ZUR KENNTNIS GENOMMEN MIT AUSSPRACHE
zurückgezogen
Drs. VII-0874
Bezirksamt Pankow von Berlin
An die
Bezirksverordnetenversammlung
.03.2015
Drucksache-Nr.:
In Erledigung der
Drucksache Nr.:VII-0874
Vorlage zur Kenntnisnahme
für die Bezirksverordnetenversammlung gemäß § 13 BezVG
Schlussbericht
Querparken in der Sredzkistraße
Wir bitten zur Kenntnis zu nehmen:
In Erledigung des in der 29.Tagung der BVV am 18.02.2015 angenommenen
Ersuchens der Bezirksverordnetenversammlung - Drucksache VII-0874:
Querparken in der Sredzkistraße
„Die BVV Pankow ersucht das Bezirksamt, auf der Nordseite der Sredzkistraße im
Abschnitt zwischen der Knaackstraße und Einfahrt der Kulturbrauerei das Parken im
öffentlichen Straßenraum von Längs- auf Querparken umzustellen und
dementsprechend Parkhäfen zu markieren.“
wird gemäß § 13 Bezirksverwaltungsgesetz (BezVG) berichtet:
Nach erfolgter Absprache mit den gesetzlich vorgeschriebenen Anhörungspartnern,
dem Straßenbaulastträger und der Polizei, wird in der Sredzkistraße auf einer Länge
von etwa 42 Meter die Parkordnung entsprechend dem Antrag geändert. Zukünftig
können die Fahrzeuge in Schrägaufstellung 60° abgestellt werden.
Die verkehrsrechtliche Anordnung ist gefertigt worden und die notwendigen
Markierungsarbeiten werden in den kommenden Wochen ausgeführt.
Wir bitten, die Drucksache als erledigt zu betrachten.
Haushaltsmäßige Auswirkungen
keine
Gleichstellungs- und gleichbehandlungsrelevante Auswirkungen
keine
Auswirkungen auf die nachhaltige Entwicklung
Keine
Kinder- und Familienverträglichkeit
entfällt
Matthias Köhne
Bezirksbürgermeister
Dr. Torsten Kühne
Bezirksstadtrat für Verbraucherschutz, Kultur,
Umwelt und Bürgerservice