Daten
Kommune
Berlin Pankow
Dateiname
VzK§13 BA, ZB 9. BVV am 26.09.12.pdf
Größe
85 kB
Erstellt
14.10.15, 02:11
Aktualisiert
27.01.18, 11:39
Stichworte
Inhalt der Datei
2.1
Drucksache
der
Bezirksverordnetenversammlung
Pankow von Berlin
Vorlage zur Kenntnisnahme § 13 BezVG /ZB
des Bezirksamtes
V-0831
Ursprungsdrucksachenart: Antrag,
Ursprungsinitiator: Fraktion der SPD
Beratungsfolge:
10.11.2004
19.01.2005
09.02.2005
14.12.2005
25.01.2006
21.11.2007
10.12.2008
09.12.2009
19.01.2011
26.09.2012
BVV
BVV
BVV
BVV
BVV
BVV
BVV
BVV
BVV
BVV
BVV/09/V
BVV/11/V
BVVSosi/08/V
BVV/37/V
BVV/38/V
BVV/11/VI
BVV/20/VI
BVV/29/VI
BVV/39/VI
BVV/009/VII
ohne Änderungen in der BVV beschlossen
vertagt
mit Zwischenbericht zur Kenntnis genommen
vertagt
mit Abschlussbericht zur Kenntnis genommen
mit Zwischenbericht zur Kenntnis genommen
mit Zwischenbericht zur Kenntnis genommen
mit Zwischenbericht zur Kenntnis genommen
mit Zwischenbericht zur Kenntnis genommen
Betreff: Ausbau der Infrastruktur in Sanierungsgebieten
Es wird gebeten, zur Kenntnis zu nehmen:
Siehe Anlage
Berlin, den 18.09.2012
Einreicher: Bezirksamt
Ergebnis:
x
ZUR KENNTNIS GENOMMEN OHNE AUSSPRACHE
ZUR KENNTNIS GENOMMEN MIT AUSSPRACHE
zurückgezogen
Drs. V-0831
Bezirksamt Pankow von Berlin
An die
Bezirksverordnetenversammlung
.2012
Drucksache-Nr.:
in Erledigung der
Drucksache Nr.: V–0831/04
Vorlage zur Kenntnisnahme
für die Bezirksverordnetenversammlung gemäß § 13 BezVG
Jahresbericht 2010
Ausbau der Infrastruktur in Sanierungsgebieten
Wir bitten zur Kenntnis zu nehmen:
In Erledigung des in der 27. Sitzung am 10.11.2004 angenommenen Ersuchens der
Bezirksverordnetenversammlung – Drucksache Nr.: V–0831/04
„Das Bezirksamt wird ersucht,
a.
b.
c.
der BVV in einer Vorlage zur Kenntnisnahme über die bei der Senatsverwaltung
für Stadtentwicklung beantragten Mittel für Infrastruktureinrichtungen zu berichten
und dabei insbesondere die gewählten Prioritäten zu begründen.
Zu prüfen, inwieweit kostenintensive Maßnahmen zum Umbau ausgewählter
Straßen und Kreuzungen nicht durch weniger kostenintensive Maßnahmen ersetzt
und die frei werdenden Mittel nicht für andere Projekte, insbesondere zur
Sanierung von Kitas und Schulen eingesetzt werden können.
Zukünftig jährlich in einer Vorlage zur Kenntnisnahme über durchgeführte, in
Durchführung befindliche und beantragte Maßnahmen in den Sanierungsgebieten
zu berichten.“
wird gemäß § 13 Bezirksverwaltungsgesetz berichtet:
Zu a. und b. wurde im Schlussbericht in der 38. Tagung am 25.01.2006 (V.
Legislaturperiode) berichtet.
Zu c.:
Aus den beigefügten Listen der nach § 149 Baugesetzbuch aufzustellenden Kostenund Finanzierungsübersichten für die Sanierungsgebiete (Fortschreibung der
Infrastrukturmaßnahmen Berlins), Berichtsjahr 2010, sind die Kosten für bereits
durchgeführte und ausfinanzierte sowie für in der Durchführung befindliche Maßnahmen
(Spalte 10) ablesbar.
In den Spalten 11 bis 13 sind die Kosten für beantragte, vorgemerkte und die noch im
Sanierungszeitraum geplanten Maßnahmen mit ihren zu erwartenden Kosten
dargestellt.
Die nicht mehr im Sanierungszeitraum finanzierbaren Maßnahmen sind in der Spalte 14
dargestellt. In der Spalte 15 werden die Maßnahmen benannt, die in der
Aufhebungsverordnung der bereits aufgehobenen Sanierungsgebiete aufgeführt und
noch durchzuführen sind. Der Spalten 16 und 17 sind die jeweiligen Prioritäten zu
entnehmen.
Die Übersichten wurden von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt
dem Hauptausschuss des Abgeordnetenhauses übergeben, der die Vorlage in seiner
fünften Sitzung 2012 am 22.02.2012 zur Kenntnis genommen hat. Das in der Anlage
dargestellte Berichtsjahr 2010 stellt durch die zwischenzeitlichen Beratungen zur
Kosten- und Finanzierungsplanung nicht den aktuellen Stand dar.
Die Kenntnisnahme des Hauptausschusses zum Berichtsjahr 2011 wird
voraussichtlich im September 2012 erfolgen.
Haushaltsmäßige Auswirkungen
keine
Gleichstellungs- und gleichbehandlungsrelevante Auswirkungen
keine
Auswirkungen auf die nachhaltige Entwicklung
keine
Kinder- und Familienverträglichkeit
entfällt
Matthias Köhne
Bezirksbürgermeister
Jens-Holger Kirchner
Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung