Daten
Kommune
Berlin Marzahn-Hellersdorf
Dateiname
Anlage - vollständige Vorlage zur Kenntnisnahme.pdf
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Erstellt
15.10.15, 18:43
Aktualisiert
27.01.18, 09:42
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Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf von Berlin
20.05.2014
Vorlage zur Kenntnisnahme
für die Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung am 26.06.2014
1. Gegenstand der Vorlage:
Vorlage zur Kenntnisnahme für die BVV,
Lokale Agenda 21 - Strategie 2020
2. Die BVV wird um Kenntnisnahme gebeten:
"Global denken - lokal handeln!" Unter diesem 1992 auf der Konferenz von Rio
beschlossenen Motto haben weltweit in über 10.000 Städten und Gemeinden Bürger,
Gruppen, Vereine, Verbände und Initiativen gemeinsam mit den Verwaltungen und
Vertretern aus der Wirtschaft begonnen, sich für die Umsetzung der Agenda 21 auf lokaler
Ebene einzusetzen. Die 2004 auf der Konferenz in Aalborg beschlossene Vision,
integrativer, prosperierender, kreativer und zukunftsfähiger Städte und Gemeinden, die allen
Einwohnerinnen und Einwohnern hohe Lebensqualität bieten und ihnen die Möglichkeit
verschaffen, aktiv an allen Aspekten urbanen Lebens mitzuwirken, verfolgt auch MarzahnHellersdorf seit vielen Jahren. Dokumentiert wird dies u.a. in dem BA-Beschluss 773/II aus
dem Jahr 2002. Die in BVV und Bezirksamt beschlossenen Leitbilder zur Lokalen Agenda 21
fanden ihren Niederschlag nicht zuletzt auch im aktuellen Leitbild des Bezirks in der
Zielstellung WOHNEN LEBEN UND ARBEITEN IM GRÜNEN - GESUNDE UMWELT
NACHHALTIG SICHERN. Seit 2012 werden die vielfältigen gesellschaftlichen und
bezirklichen Aktivitäten, unter anderem auch der ehemalige Agendabeirat, am runden Tisch
Umwelt und Umweltbildung konzertiert.
Die in 2013 entwickelte Strategie 2020 hat das Ziel, alle bisherigen Maßnahmen
zusammenzuführen und in ein Konzept einzufügen, dass für die nächsten Jahre weitere
konkrete und nachprüfbare Ziele setzt. Grundlage ist dafür unter anderem auch die Berliner
Strategie zur biologischen Vielfalt, hinzu kommen weitere Nachhaltigkeitsziele aus dem
Bezirk, die regelmäßig auf dem Umweltfest der Öffentlichkeit vorgestellt werden und mit dem
Umweltpreis in vielfältiger Weise gewürdigt werden, um den Gedanken der Nachhaltigkeit
breiter auch in der Bevölkerung zu verankern.
Damit nimmt auch Marzahn-Hellersdorf weiterhin aktiv Teil an dem weltweiten Prozess, zur
Lösung globaler Probleme lokale Nachhaltigkeitsstrategien zu entwickeln, umzusetzen und
deren Ergebnisse für jedermann vorbildlich und nachvollziehbar zu präsentieren.
Komoß
Bezirksbürgermeister
Anlage: Strategie 2020
Christian Gräff
Bezirksstadtrat für Wirtschaft und
Stadtentwicklung
Lokale Agenda 21 - Strategie 2020
„Die Erarbeitung einer kommunalen Nachhaltigkeitsstrategie einer Lokalen Agenda 21 für den Bezirk Marzahn-Hellersdorf ist eine unabweisbare
Aufgabe einer modernen Verwaltung angesichts der ökonomischen, ökologischen, sozialen … Herausforderungen des 21. Jahrhunderts.“
Mit dieser Aufgabenstellung aus dem BA-Beschluss 773/II aus dem Jahr 2002 gewinnt das Motto „Global denken – lokal handeln“ auch in
Marzahn-Hellersdorf greifbare politische Realität und wird seitdem in der für Stadtentwicklung und Umweltschutz zuständigen Abteilung des
Bezirksamtes unabhängig von der politischen Ausrichtung sehr ernst genommen.
Nach dem Grundsatz WOHNEN LEBEN UND ARBEITEN IM GRÜNEN - GESUNDE UMWELT NACHHALTIG SICHERN aus dem Leitbild des BABeschlusses 1213/II vom 19.01.2005 handeln auch heute alle zuständigen Ämter der Abteilung Wirtschaft und Stadtentwicklung, insbesondere
aber natürlich das Umwelt- und Naturschutzamt und das Straßen- und Grünflächenamt.
Naturnahe Landschaften und Artenvielfalt werden als unverzichtbare Qualitätsmerkmale anerkannt, die sie im Rahmen ihrer Möglichkeiten nach
Nachhaltigkeitskriterien auch in ihrer natürlichen Form entwickeln und so in die Gestaltung urbanen Lebens integrieren und bewahren.
Grundsätzlich soll sich Natur im Rahmen der Möglichkeiten im gesamten Bezirk ausbreiten können, die jeweilige Nutzung bzw. Beanspruchung
prägt dabei das konkrete Artenspektrum. So entsteht Vielfältigkeit. Eine Förderung von Wildnisgebieten, ggf. auch als Naturerfahrungsräume, wird
ebenfalls geprüft.
Selbstverständlich muss dies in enger Zusammenarbeit mit Bürgerschaft, zivilgesellschaftlichen Organisationen und der privaten Wirtschaft
geschehen, auch ist die Akzeptanz und Unterstützung politischer Gremien unabdingbar.
Um die gesellschaftlichen Kräfte, die sich der Nachhaltigkeit verpflichtet sehen, zukünftig noch besser zu integrieren, wurden 2012 gleich zu
Beginn der neuen Legislaturperiode alle beteiligten Organisationen und Vereine am „Runden Tisch Umwelt und Umweltbildung“ zu-
sammengeführt. Dieser tagt regelmäßig, verfolgt die Ziele der Lokalen Agenda 21 intensiv und wirkt mit bei der Abstimmung und Bündelung aller
Maßnahmen mit dem Ziel, alle Synergieeffekte zu erkennen und für das Wohl des Bezirks zu nutzen. Fachliche Überschneidungen der einzelnen
Maßnahmen werden bewusst in Kauf genommen. In jährlicher Bilanz wird über die weitere Fortschreibung bzw. Aktualisierung, ggf. auch über
Vorschläge für neue Partner und für neue Maßnahmen beraten. Für die Umsetzung der Maßnahmen, die fachliche und organisatorische
Koordination ist die Vernetzung der einzelnen Partner unabdingbar.
Die nachfolgend aufgeführten Maßnahmen zum Programm „Lokale Agenda 21 - Strategie 2020“ wurden im Umwelt- und Naturschutzamt in enger
Zusammenarbeit mit dem Beauftragten der Lokalen Agenda 21 erarbeitet. Eingearbeitet sind die Vorschläge der Mitglieder des Runden Tisches,
und des Ausschusses Umwelt, Natur und Lokale Agenda 21, die in der Erfüllung des Programms eine zentrale Rolle spielen. Selbstverständlich
haben auch die bezirklichen Vertreter des Naturschutzes intensiv mitgearbeitet, die Kleingartenvereine des Bezirks haben insbesondere mit der
Ausrichtung der Veranstaltung Kleingärten und Biodiversität am 19.04.2013 im Vereinsheim der Kolonie Dahlwitzer Straße einen weiteren
wesentlichen eigenen Beitrag geleistet.
Grundlage der Strategie 2020 ist die „Berliner Strategie zur Biologischen Vielfalt“, die im Juni 2012 veröffentlicht wurde, hinzu kommen weitere
unterstützende Maßnahmen. Die bezirkliche Strategie basiert auf dem Beschluss einer „Nationalen Strategie zur Biologischen Vielfalt“ der
Bundesregierung im Jahr 2007, die mit dem „Countdown 2010“ erste ernsthafte Züge angenommen hat. Auch Marzahn-Hellersdorf hat die
Erklärung zur Mitwirkung unterschrieben und ist seitdem intensiv gemeinsam mit allen Partnern des Runden Tisches zunächst als Netzwerk
„Countdown 2010“, nun als Netzwerk „ErlebnisStadtNatur“ an dem Prozess beteiligt.
Nachfolgend stellen wir Ihnen den Arbeitsstand vom März 2014 vor. So wie die „Berliner Strategie zur Biologischen Vielfalt“ setzt auch die
bezirkliche „Lokale Agenda 21 - Strategie 2020“ auf erreichbare Erfolge. Die geplanten Maßnahmen bewegen sich daher in dem Rahmen, der mit
vereinten Kräften erfüllt werden kann.
Christian Gräff
Arbeitsstand 30.04.2014
Lokale Agenda 21 - Strategie 2020
„Berliner Strategie
zur Biologischen
Vielfalt“
Maßnahmen in MarzahnHellersdorf
Zeitraum
Durchführender
Partner
Kosten /Quelle
Anmerkungen
Artenschutz (1.)
1. Rotbauchunke;
Abendsegler
Förderung der bezirklichen
Zielarten im Rahmen eines
bezirklichen
Artenschutzprogramms
2.Wildtierpflegestation
Existenzsicherung
jährlich
UmNat
Rotbauchunke:
Malchow
Abendsegler:
NABU
ca. 2.000,00 €
jährlich
A+E Mittel
Konkrete Schutzmaßnahmen erfolgen
entsprechend dem finanziellen Bedarf
jährlich
SGA, UmNat
NABU
FB Grün
Unterstützung durch Mieterlass
3. Florenschutzkonzept
Prüfung u. Umsetzung
Bestandsaufnahme und UmNat
Planung 2014
Ab 2015 Realisierung
der Planung
Stiftung
Naturschutz, LB
SGA
Landesbeauftragte für
Naturschutz
für 2013/14
zunächst keine, ab
2015 je nach
Handlungsbedarf
Maßgeblich ist der Gefährdungsgrad
einzelner Vorkommen im Bezirk
Gebietsfremde Arten
(2.)
4. Gebietsfremde Arten
Monitoring/ ggf. Maßnahmen
jährlich
UmNat
NABU,
Naturschutzwacht
je nach
Handlungsbedarf
Es handelt sich um zugewanderte Arten., die
sich in starker Ausbreitung befinden z. B.:
Eichenprozessionsspinner, Ambrosia
Bes. Geschützte
Biotope (4.)
5. LSG "Barnimhang"
Erarbeitung Pflege- u.
Entwicklungskonzept (PEP)
Pflege- +
Entwicklungsplanung
2014,
Maßnahmen und
Abstimmung 2015
UmNat
ggf.
Gutachter/-in
geschätzt 50.000,00
€ pro Jahr
Quelle noch zu
ermitteln
jährlich
„Berliner Strategie
zur Biologischen
Vielfalt“
Maßnahmen in MarzahnHellersdorf
Zeitraum
6. LSG " Hönower
Weiherkette"
Aktualisierung des PEP
Partner
Kosten /Quelle
PEP wird 2014
UmNat
überarbeitet,
2015 Vorstellung der
geplanten Maßnahmen
Planung wird zur Zeit SenStadtUm
erarbeitet,
2014 weitere
Maßnahmen
ggf.
Gutachter/-in
geschätzt 50.000,00
€ pro Jahr
Quelle noch zu
ermitteln
geschätzt
30.000/Jahr
SenStadtUm
8. LSG Kaulsdorfer Seen
Evaluierung des PEP
2015
UmNat
SGA
9. Monitoring insbesondere
der bes. gesch. Biotope und
Arten (§§ 6 und28
NatSchGBln)
Durchführung von
Maßnahmen
jährlich
UmNat
NABU,
Naturschutzwacht
den fachlichen
Gegebenheiten
entsprechend
Maßnahmen sind Anlass- und Ortsbezogen,
Erlangung eines aktuellen Überblicks über
den Bestand,
Übersicht zu Umfang und Zuständigkeit der
in den Gebieten erfolgenden
Pflegemaßnahmen
Biotopverbund (5.)
10. GEK Wuhle
Renaturierung der Wuhle
2013 Abschluss der
Planung, Umsetzung
2017 bis 2020
SenStadtUm
UmNat
Investitionsplan aus
Planung
SenStadtUm
Erste Vorschläge werden im Rahmen der
Gewässerunterhaltung umgesetzt
Landwirtschaft (11.)
(auch Ziele: 28 und
30)
11. Urbane Landwirtschaft
kontinuierlich
Weiterführung. des Konzeptes
Urbane Landwirtschaft
Agrarbörse
Naturschutz
Malchow
BABB e.V.,
ggf. weitere
UmNat
Träger der
entsprechenden
Maßnahmen,
Flächen werden
kostengünstig
bereitgestellt
Projekte werden fachlich betreut
Artenschutz integrieren
7. NSG "Unkenpfuhle"
Umsetzung des PEP
Durchführender
UmNat
Anmerkungen
Offenhaltung der Vegetation durch
Beweidung
Angesichts der erholungsbedingten
Belastungen bedarf die Entwicklung des LSG
einer Neubewertung.
„Berliner Strategie
zur Biologischen
Vielfalt“
Maßnahmen in MarzahnHellersdorf
Zeitraum
Durchführender
Partner
Erhaltung durch
Nutzung (15.)
12. Erhaltung bedrohter
Haustierrassen
fortlaufend
UmNat
Gebietseigene
Pflanzen (16.)
13. Gebietseigene Pflanzen
Ab 2014 Planung und
Abstimmung
Agrarbörse
BBAB e.V.
und
Naturschutz
Malchow
SGA mit
UmNat
Urbane Gärten (20.)
14. Zukunftsfähiges
Kleingartenwesen
Recherche u. Konzepterarbeitung ab
2014, danach
Planungen und
Maßnahmen
UmNat mit
SGA
BV der
Gartenfreunde
M+H
15. Tag des Gartenteiches
2014
2014
Gartenfreunde M+H
UmNat, NABU
Gartenfreunde M+H Gute Beispiele publizieren
Biologische Vielfalt
auf Firmengelände
(23.)
16. Maßnamen v.
Unternehmen
2014 Recherchen +
Planung, dann weitere
Planungen
Firmen des
Bezirkes,
MHWK,
Wirtschaftsförderung
UmNat
entsprechend
Projekten und
Bereitschaft der
Firmen
Gute Beispiele
z. B. Nisthilfen an der
Mühle/Zusammenarbeit mit NABU
publizieren
Natur erleben (32.)
17. Naturerfahrungsraum in
Marzahn-Hellersdorf
2013 bis 2020
SGA mit
UmNat
Netzwerk
Umweltbildung
offen
Die Stiftung Naturschutz Berlin befasste sich
mit der Planung eines Naturerfahrungsraumes
im Seelgrabenpark, wobei auch der Aspekt
„Wildnisgebiet“ berücksichtigt werden sollte;
die weitere Konkretisierung ist abhängig von
vorhandenen Ressourcen
Firmen des
Landschaftsbaus
Kosten /Quelle
Anmerkungen
Gründung eines Archehofes im Rahmen der
IGA 2017 anstreben
Abhängig von den
Vorhaben,
Investitionsmittel
entsprechend der
Planung
Geeignete Orte zum Umsetzen des
Konzeptes, anschließende
Maßnahmenplanung
Gute Beispiele
z.B. Schaugärten publizieren
Strategien
Maßnahme
Zeitraum
Durchführender
Partner
Kosten /Quelle
Anmerkungen
UmNat
Netzwerk
Umweltbildung
Runder Tisch
Umwelt und
Umweltbildung
Beteiligte freie
und öffentliche
Träger
Höhe nach Umfang
der Vorhaben,
DASS-Mittel
Realisierung als Bilanz der Strategie 2020
abhängig von finanziellen Ressourcen
Netzwerk
Umweltbildung
Runder Tisch
Umwelt und
Umweltbildung
UmNat
keine
Veranstaltungen und Aktionen d. Partner
präsentieren – auch im
Internetauftritt des Bezirkes
Sicherung d. Zeitschrift für regionalen Natur+ Umweltschutz
Erfassung und Dokumentation von
ausgewählten naturnahen
Entwicklungsflächen,
Realisierung abhängig von den vorhandenen
Ressourcen
(Nachfolgend ohne
Zuordnung zu Zielen
der Berliner Strategie)
18. Broschüre für Agenda
2020
19. Umweltfest
jährlich
UmNat
20.Website:
Erlebnis StadtNatur und
Lokale Agenda 21
kontinuierlich
UmNat
21. "Grünblick"
jährlich
22. Referenzflächen
Biotopentwicklung
2014 geeignete
Flächen und Partner
finden, Planungen
2014 Kartierung. u.
Dokumentation
Fassaden- u.
Dachbegrünung
Entsiegelung z. B.
Baustr. Alwineweg
u.a. Maßnahmen
jährlich
Naturschutz
Malchow e.V.
UmNat, IGA HUB, TUB, FUB
GmbH
o.a.
6.000,00 € jährlich
DASS-Mittel
je nach Vorhaben
noch zu ermitteln
UmNat
Gebäudemanagement
offen
SGA, UmNat
Entsprechend
den Projekten
Offen
A+E - Maßnahmen
UmNat
Je nach jährlicher
Konzeptausrichtung
Je nach
thematischer
Ausrichtung
5.000,00€
DASS-Mittel
23. Dach- u.
Fassadenbegrünung
24. Entsiegelungsprogramm
25. Umweltpreis
26. umweltorientierter
Bezirkskalender
jährlich
UmNat
ca. 5.000,00 €
jährlich
8,0 bis 10,0 T€,
teilweise
Refinanzierung,
DASS-Mittel
Realisierung abhängig von den vorhandenen
Ressourcen, insgesamt sind 45 Flächen
vorgesehen
Strategien
Maßnahme
Zeitraum
Partner
Kosten /Quelle
offen
Durchführender
Planungsbüro,
UmNat
27. Entsprechend der Planung
der IGA 2017 Integration von
bezirklichen Initiativen in die
IGA 2017
28. Vernetzung der
bezirklichen Initiativen der
Umwelt und Umweltbildung,
29. Ökologischer Lernort
Freie Träger,
Netzwerk
Umweltbildung
offen,
Nachnutzung von Einrichtungen der IGA
Mittel der IGA 2017 auch nach 2017 in Abhängigkeit von der
Tragfähigkeit
kontinuierlich
UmNat
300,00 € DASSMittel
jährlich
UmNat
Netzwerk
Umweltbildung,
Freie Träger,
Verbände,
öffentliche
Einrichtungen
Netzwerk
Umweltbildung
Freie Träger,
Verbände,
öffentliche
Einrichtungen
Schulen,
Netzwerk
Umweltbildung
30. Schulgarten
31. Hochzeitspark
Schulen
2 Pflanzungen jährlich
SGA,
UmNat
QM Mehrower
Allee
Agrarbörse,
UmNat
Anmerkungen
Gewinnung neuer Zielgruppen und Partner,
Bemühungen um Sicherung des Bestandes
Verbesserung der Öffentlichkeitsarbeit,
Zusammenarbeit mit Universitäten und
Hochschulen
700,00€
offen
Das Thema Schulgarten in MarzahnHellersdorf muss im Rahmen der
Schulplanung konzeptionell geprüft und
erarbeitet werden. Abweichend ist es bedingt
realisierbar, wenn z.B. Dritte (z.B. andere
Träger, Kleingartenvereine, Grün Berlin
GmbH) es vollverantwortlich selbst
übernehmen.