Daten
Kommune
Berlin Reinickendorf
Dateiname
Einwohneranfragen vom 03.05.2013.pdf
Größe
78 kB
Erstellt
16.10.15, 12:04
Aktualisiert
27.01.18, 13:39
Stichworte
Inhalt der Datei
Drucksachen der
Bezirksverordnetenversammlung
Reinickendorf von Berlin
XIX. Wahlperiode
Einwohneranfragen
Drucksache-Nr:
Aktueller Initiator:
Einwohnerin / Einwohner
Datum:
0427/XIX
03.05.2013
Ursprungsdrucksachenart:
Einwohneranfragen
Ursprungsinitiator:
Einwohnerin / Einwohner
,,
Einwohneranfragen für die 19. Sitzung der BVV am 08.05.2013
Beratungsfolge:
Datum
08.05.2013
Gremium
BVV Reinickendorf
BVV/019/2013
Sachverhalt:
1. Einwohneranfrage
Name:
Frau M. Matalik (IG BI-Fluglärm-Tegel)
Betreff: Einrichtung von Messstellen am Tegeler
See
Wann und wo werden in Berlin-Reinickendorf am Tegeler See mehr Messstellen eingerichtet,
die sowohl die Wasserqualität als auch die Luftqualität gezielt messen und die Werte diverser
Schadstoffe in kurzen Zeitabständen regelmäßig aktuell veröffentlichen?
Z. B. gibt es an der Badestelle neben der DLRG und der Gaststätte Toulouse (Schwarzer
Weg 1) seit 2011 einen solchen Schaukasten, der jedoch nie mit Inhalt (Angaben aktueller
Messungen) gefüllt wurde. Wann werden dort aktuelle Werte veröffentlicht?
Beantwortung: _______________________________________________________
2. Einwohneranfrage
Name: Herr G. Ginkel
Betreff: Kita RemmiDemmi
Meine Frage geht an den Jugendstadtrat und an die Fraktionen der BVV:
Die qualifizierte Bildungseinrichtung Remmidemmi auf Bezirksgelände wird in Zeiten eines
Kitarechtsanspruchs gekündigt, möglicherweise zwangsgeräumt und somit geschlossen. Weder
die rechtlich korrekte Vergabe des Kinderwaldgeländes noch die Plausibilität der Kündigung
sind aus Elternsicht letztlich geklärt.
Wieso gibt es bei solch unklarer Sachlage und der Involviertheit des Bezirks in den Vorgang
keine Bereitschaft (und dies seit Monaten) eine politische Lösung zu suchen und die beteiligten
Gruppen (Bezirk, Pächter, Kitabetreiber und Eltern) an einen Tisch zu holen?
Beantwortung: _______________________________________________________
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3. Einwohneranfrage
Name: Frau S. Skroch
Betreff: Kinderwald-Gelände
Frage an das Bezirksamt UND an alle Fraktionen:
Das Gelände des Kinderwaldes, aber auch andere Liegenschaften des Landes Berlin, wurde/n
mit dem Zweck, dort Kinder- und Jugendarbeit zu betreiben, an einen Träger unentgeltlich
weitergegeben.
Wer kontrolliert, ob die Nutzung und Instandhaltung des Geländes vertragsmäßig erfolgt?
Was geschieht, wenn es zu Unregelmäßigkeiten oder auch zu Zweckentfremdung /
Vertragsbruch kommt?
Beantwortung: _______________________________________________________
4. Einwohneranfrage
Name: Herr J. Kandeler
Betreff: Nutzung des Kinderwald-Geländes
Frage an das Bezirksamt: Die SPD hat am 12.8.2011 eine Wahlkampfveranstaltung beim GJB
e. V. im Kinderwald durchgeführt. Im Nutzungsvertrag des GJB e. V. steht aber, dass das
Kinderwald-Gelände zu Zwecken der Kinder- und Jugendarbeit dienen soll. Die Nutzung zu
Wahlkampfzwecken ist also eine genehmigungspflichtige Zweckentfremdung.
Wer hat die Zweckentfremdung des Kinderwald zu Wahlkampfzwecken genehmigt und warum?
Wie ist die Nutzung bezirklicher Liegenschaften durch Parteien allgemein geregelt?
Hat die SPD dem GJB e. V. für die Nutzung des Kinderwald ein Nutzungsentgelt gezahlt oder
erfolgte die Überlassung unentgeltlich?
Beantwortung: _______________________________________________________
5. Einwohneranfrage
Name: Herr K. Murawski
Betreff: Flugbewegungen am TXL
In den letzten 20 Jahren haben sich die Flugbewegungen am TXL verdoppelt. Jetzt gibt es seit
letztem Jahr mit Germanwings noch mehr Flugbewegungen am TXL. Als betroffener Anwohner
in Tegel Süd musste ich auf eigene Kosten Isolierglasfenster installieren, trotzdem wird nachts
der Schlaf immer wieder durch Flüge gestört. Da es nicht absehbar ist, wann der TXL schließt,
sind Entschädigungen in Abhängigkeit von den Flügen seit der Nichtschließung 2012 und dem
Zeitraum bis zur Schließung allen betroffenen Bürgern zu zahlen. Vom Lärm betroffen sind nicht
nur die Bürger in der Einflugschneise, sondern auch, die nördlich und südlich vom TXL wohnen.
Werden sich die Parteien der BVV Reinickendorf orientiert an der Rechtsprechung zum BER
(Recht auf Lärmschutz) und FRA (2.500€ Entschädigung) für eine Entschädigungslösung
einsetzen?
Beantwortung: _______________________________________________________
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6. Einwohneranfrage
Name: Frau M. Kheir
Betreff: Marie-Schlei-Haus
Ich frage das Bezirksamt und die Fraktionen in der BVV:
Was gedenken Sie gegen die latente Ausländerfeindlichkeit im Umkreis des Marie-SchleiHauses zu unternehmen?
Beantwortung: _______________________________________________________
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