Politik bei uns wird nicht mehr aktiv betreut, eine Datenaktualisierung findet genausowenig statt wie Support.

Wir würden gerne weitermachen. Aber die Ansprüche an die Plattform passen nicht zum vollständig ehrenamtlichen Betrieb. Hintergründe und Ideen zur Rettung finden Sie in diesem Blogartikel.

1. Version vom 17.10.2012.pdf

Dies ist ein "Politik bei uns 1"-Dokument. Die Dateien dieser Kommunen werden nicht mehr aktualisiert. Um aktuelle Daten zu bekommen, ist eine OParl-Schnittstelle bei der Kommune erforderlich. Im Bereich "Mitmachen" finden Sie weitere Informationen.

Daten

Kommune
Berlin Reinickendorf
Dateiname
1. Version vom 17.10.2012.pdf
Größe
72 kB
Erstellt
16.10.15, 12:15
Aktualisiert
27.01.18, 23:26

öffnen download melden Dateigröße: 72 kB

Inhalt der Datei

Drucksachen der Bezirksverordnetenversammlung Reinickendorf von Berlin XIX. Wahlperiode Dringlichkeitsantrag Drucksache-Nr: Aktueller Initiator: SPD-Fraktion Datum: 0279/XIX 17.10.2012 Ursprungsdrucksachenart: Ersuchen Ursprungsinitiator: SPD-Fraktion Gilbert Collé, Carmen Regin Unterkünfte für Asylbewerber / Flüchtlinge Beratungsfolge: Datum 17.10.2012 Gremium BVV Reinickendorf BVV/012/2012 Sachverhalt: Die Bezirksverordnetenversammlung wolle beschließen: Das Bezirksamt wird ersucht, Sozialsenator Mario Czaja und das zuständige Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGeSo) bei der Suche nach angemessenen Unterkünften für Asylbewerber/Flüchtlinge zu unterstützen, und zu prüfen, ob es auch in Reinickendorf geeignete Standorte gibt. Ergebnis  beantwortet von ___________________________         Kenntnis genommen beschlossen/Zustimmung/Annahme beschlossen mit Änderung abgelehnt für erledigt erklärt vertagt zurückgezogen überwiesen in den _____________________________ (federführend) mitberatend in den _____________________________ Begründung zur Drucksache Nr. 0279/XIX: Durch die zurzeit steigende Zahl von Flüchtlingen, die nach Berlin kommen, sind die verfügbaren Unterkünfte in Berlin überbelegt. Reinickendorf ist neben Steglitz-Zehlendorf der einzige Bezirk, in dem keine Unterkünfte für Asylsuchende zur Verfügung stehen. Deshalb soll das Bezirksamt prüfen, ob der Bezirk seinen Anteil an der Unterbringung von Flüchtlingen leisten kann.