Daten
Kommune
Berlin Pankow
Dateiname
VzK§ 13 SB, BA, 27. BVV am 26.11.2014.pdf
Größe
69 kB
Erstellt
16.10.15, 19:17
Aktualisiert
27.01.18, 11:57
Stichworte
Inhalt der Datei
Drucksache
der
Bezirksverordnetenversammlung
Pankow von Berlin
Vorlage zur Kenntnisnahme § 13 BezVG /SB
des Bezirksamtes
VII-0593
Ursprungsdrucksachenart: Antrag,
Ursprungsinitiator: Fraktion Bündnis 90/Die
Grünen
Beratungsfolge:
11.12.2013
07.01.2014
29.01.2014
02.04.2014
02.07.2014
17.09.2014
26.11.2014
BVV
KultWeit
BVV
BVV
BVV
BVV
BVV
BVV/019/VII
KultWeit/024/VII
BVV/ 020/VII
BVV/ 022/VII
BVV / 024/VII
BVV/ 025/VII
BVV/ 027/VII
überwiesen
mit Änderungen im Ausschuss beschlossen
ohne Änderungen in der BVV beschlossen
mit Zwischenbericht zur Kenntnis genommen
mit Zwischenbericht zur Kenntnis genommen
mit Zwischenbericht zur Kenntnis genommen
Betreff: An das Zwangsarbeiterlager Lunapark erinnern
Es wird gebeten, zur Kenntnis zu nehmen:
Siehe Anlage
Berlin, den 18.11.2014
Einreicher: Bezirksamt
Ergebnis:
x
ZUR KENNTNIS GENOMMEN OHNE AUSSPRACHE
ZUR KENNTNIS GENOMMEN MIT AUSSPRACHE
zurückgezogen
Drs. VII-0593
Bezirksamt Pankow von Berlin
An die
Bezirksverordnetenversammlung
.11.2014
Drucksache-Nr.:
in Erledigung der
Drucksache Nr.: VII-0593
Vorlage zur Kenntnisnahme
für die Bezirksverordnetenversammlung gemäß § 13 BezVG
Schlussbericht
An das Zwangsarbeiterlager Lunapark erinnern
Wir bitten zur Kenntnis zu nehmen:
In Erledigung des in der 20. Sitzung am 29.01.2014 angenommenen Ersuchens der
Bezirksverordnetenversammlung – Drucksache Nr.: VII-0593
„Das Bezirksamt wird ersucht,
1) zu prüfen, inwiefern der Bunker als Mahnmal für Besucherinnen und Besucher
zugänglich gemacht werden und er in die Gedenkveranstaltungen in der
Schönholzer Heide einbezogen werden kann.
2) zu prüfen, wie gesellschaftliche Akteure einbezogen werden können.“
wird gemäß § 13 Bezirksverwaltungsgesetz berichtet:
Das Bezirksamt hat sich entsprechend der Rückmeldung der Senatsverwaltung für
Stadtentwicklung und Umwelt (SenStadtUm) vom 17. Juni mit Schreiben vom 10. Juli
2014 an die Senatskanzlei für kulturelle Angelegenheiten (SenKult) als zuständigen
Ansprechpartner für Mahn- und Gedenkstätten im Land Berlin gewandt und um
Unterstützung gebeten. Diese teilte nun mit, dass auch die Senatskanzlei weder eine
Expertise hat, um solche Begutachtungen selbst durchzuführen, noch Mittel für eine
externe Beauftragung. Des Weiteren wird darauf verwiesen, dass sie nicht zuständig
sind, da sich das „Gebäude“ nicht in ihrem Besitz befindet.
Da weder das Bezirksamt Pankow von Berlin – hier Straßen- und Grünflächenamt und
SE Facility Management -, noch der Senat – hier SenStadtUm und SenKult entsprechende fachliche Begutachtungen leisten können und derzeit auch keine
finanziellen Mittel für eine externe Begutachtung zur Verfügung stehen, wird von Seiten
des Bezirksamtes momentan keine Möglichkeit gesehen, den Bunker als Mahnmal für
Besucherinnen und Besucher zugänglich zu machen.
Wir bitten, die Drucksache als erledigt zu betrachten.
Haushaltsmäßige Auswirkungen
keine
Gleichstellungs- und gleichbehandlungsrelevante Auswirkungen
keine
Auswirkungen auf die nachhaltige Entwicklung
keine
Kinder- und Familienverträglichkeit
entfällt
Matthias Köhne
Bezirksbürgermeister
Dr. Torsten Kühne
Bezirksstadtrat für Verbraucherschutz,
Kultur, Umwelt und Bürgerservice