Daten
Kommune
Berlin Pankow
Dateiname
Antrag Linke 18. BVV am 06.11.13.pdf
Größe
65 kB
Erstellt
16.10.15, 19:18
Aktualisiert
27.01.18, 11:56
Stichworte
Inhalt der Datei
Drucksache
der
Bezirksverordnetenversammlung
Pankow von Berlin
VII-0573
Ursprungsdrucksachenart: Antrag,
Ursprungsinitiator: Linksfraktion
Antrag
Linksfraktion
Beratungsfolge:
06.11.2013
BVV
BVV/018/VII
Betreff: Schleichverkehr in der Sültstraße
Die BVV möge beschließen:
Das Bezirksamt wird ersucht, das nördlichste Stück der Sültstraße zwischen GeorgBlank-Straße und Ostseestraße als Einbahnstraße Richtung Ostseestraße
auszuweisen.
Berlin, den 29.10.2013
Einreicher: Linksfraktion
gez. BV Wolfram Kempe
Begründung siehe Rückseite
Ergebnis:
beschlossen
beschlossen mit Änderung
abgelehnt
zurückgezogen
Abstimmungsverhalten:
EINSTIMMIG
x
MEHRHEITLICH
JA
NEIN
1
ENTHALTUNGEN
federführend
x
überwiesen in den Ausschuss für
zusätzlich in den Ausschuss für
und in den Ausschuss für
Ausschuss für Verkehr und öffentliche Ordnung
Drs. VII-0573
Begründung:
Die derzeitige Verkehrsführung lässt an der hoch frequentierten Kreuzung
Ostseestraße/Prenzlauer Allee/Prenzlauer Promenade/Wisbyer Straße (Weißensee
Spitze) ein Linksabbiegen aus der Ostseestraße in die Prenzlauer Allee nicht zu. In
Höhe der Einmündung der Sültstraße in die Ostseestraße befindet sich in deren Verlauf
die letzte Linksabbiegemöglichkeit in der Ostseestraße vor dieser Kreuzung. Diese
Möglichkeit wird verstärkt genutzt, um via Sültstraße und Erich-Weinert-Straße vor
allem stadteinwärts die gesamte Kreuzung Weißensee Spitze zu umfahren.
Die Sültstraße selbst ist durch links- und rechtsseitiges Längsparken so eng, dass der
Begegnungsverkehr sich nicht problemlos gestaltet. In der Folge wird dieser
“Schleichweg” von seinen Benutzern in beiden Richtungen mit durchgängig überhöhter
Geschwindigkeit durchfahren, um eben diese Begegnungen zu vermeiden.
Dieser verstärkte Verkehr mit überhöhter Geschwindigkeit erhöht spürbar die
Unfallträchtigkeit der gleichberechtigten Kreuzung Sült-/Erich-Weinert-Straße.
Die hier vorgeschlagene Lösung kommt ohne bauliche Maßnahmen aus, die ohnehin
nur auf der Ostseestraße möglich wären, die ihrerseits als übergeordnete Hauptstraße
bezirklichen Überlegungen zur Verkehrsführung nur schwer zugänglich ist.