Daten
Kommune
Berlin Pankow
Dateiname
3. Ausfertigung Antrag SPD, B´90/Grüne und CDU 16. BVV am 28.08.13.pdf
Größe
77 kB
Erstellt
16.10.15, 19:21
Aktualisiert
27.01.18, 12:14
Stichworte
Inhalt der Datei
3. Ausfertigung
1.34
Drucksache
der
Bezirksverordnetenversammlung
Pankow von Berlin
Antrag
Fraktionen SPD, Bündnis 90/Die Grünen und CDU
VII-0532
Ursprungsdrucksachenart: Antrag,
Ursprungsinitiator: Fraktion der SPD
Beratungsfolge:
28.08.2013
BVV
BVV/016/VII
Betreff: Schwimmbad Pankow als Pilotprojekt
Die BVV möge beschließen:
das Bezirksamt wird ersucht, sich gegenüber dem Senat von Berlin und den Berliner
Bäderbetrieben dafür einzusetzen, dass das Schwimmbad Wolfshagener Straße in
Pankow als Pilotprojekt zu einem wintertauglichen Freizeitbad mit speziellen
Attraktionen wie Rutsche oder Tauchturm ausgebaut wird.
Weiterhin ist gegenüber den Berliner Bäderbetrieben darauf zu dringen, dass die
beschlossenen Sanierungspläne zur Wieder-Inbetriebnahme der Schwimmhalle
Thomas-Mann-Straße umgesetzt werden, um so die notwendigen Wasserflächen für
den Schul- und Vereinssport zu sichern.
Berlin, den 28.08.2013
Einreicher: Fraktionen SPD, Bündnis 90/Die Grünen und CDU
Für die Fraktion der SPD: gez. Rona Tietje, gez. Klaus Mindrup
Für die Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen: gez. BV Daniela Billig, BV
Cornelius Bechtler, BV Constanze Siedenburg
Für die Fraktion der CDU: gez. Johannes Kraft
Begründung siehe Rückseite
Ergebnis:
beschlossen
beschlossen mit Änderung
abgelehnt
zurückgezogen
Abstimmungsverhalten:
x
EINSTIMMIG
MEHRHEITLICH
JA
NEIN
ENTHALTUNGEN
federführend
x
überwiesen in den Ausschuss für
zusätzlich in den Ausschuss für
und in den Ausschuss für
Ausschuss für Schule und Sport
3. Ausfertigung
Drs. VII-0532
Begründung:
Die Berliner Bäderbetriebe haben vor kurzem eine Idee vorgestellt, fünf zentral
gelegene Sommerbäder zu wintertauglichen Freizeitbädern auszubauen.
Im Gegenzug sollen 14 Bäder gestrichen werden, die aber eine unersetzliche Funktion
als Schul- und Sportbäder haben und deren Betrieb daher weiter gehen muss. Es ist
daher nach Modellen zu suchen, die die bestehende Infrastruktur nicht zerschlagen.
Das Konzept eines zentralen Freizeitbades sollte daher zunächst an einem Pilotprojekt
erprobt werden. Dafür bietet sich der Standort Wolfshagener Straße an, dass dieser
Standort inmitten des stark wachsenden Bezirks Pankow liegt und eine neue Halle auch
Funktionen für den Schulsport mit übernehmen kann.
Falls sich durch ein derartiges Badkonzept , die durchschnittlichen Zahl der
Schwimmbadbesuche und die Wirtschaftlichkeit der Berliner Bäder wie gewünscht
erhöhen sollte, könnte es um weitere Standorte ergänzt werden.