Daten
Kommune
Berlin Pankow
Dateiname
VzK §13 ZB, BA 21. BVV am 05.03.2014.pdf
Größe
78 kB
Erstellt
16.10.15, 19:21
Aktualisiert
27.01.18, 12:14
Stichworte
Inhalt der Datei
Drucksache
der
Bezirksverordnetenversammlung
Pankow von Berlin
Vorlage zur Kenntnisnahme § 13 BezVG /ZB
des Bezirksamtes
VII-0532
Ursprungsdrucksachenart: Antrag,
Ursprungsinitiator: Fraktion der SPD
Beratungsfolge:
28.08.2013
04.09.2013
16.10.2013
06.11.2013
29.01.2014
05.03.2014
BVV
SchulSp
SchulSp
BVV
BVV
BVV
BVV/016/VII
SchulSp/016/VII
SchulSp/017/VII
BVV/018/VII
BVV/ 020/VII
BVV/ 021/VII
überwiesen
vertagt
ohne Änderungen im Ausschuss beschlossen
ohne Änderungen in der BVV beschlossen
mit Zwischenbericht zur Kenntnis genommen
Betreff: Schwimmbad Pankow als Pilotprojekt
Es wird gebeten, zur Kenntnis zu nehmen:
SIEHE ANLAGE
Berlin, den 24.02.2014
Einreicher: Bezirksamt, ,
Ergebnis:
x
ZUR KENNTNIS GENOMMEN OHNE AUSSPRACHE
ZUR KENNTNIS GENOMMEN MIT AUSSPRACHE
zurückgezogen
Drs. VII-0532
Bezirksamt Pankow von Berlin
An die
Bezirksverordnetenversammlung
.02.2014
Drucksache-Nr.:
in Erledigung der
Drucksache Nr.: VII-0532/13
Vorlage zur Kenntnisnahme
für die Bezirksverordnetenversammlung gemäß § 13 BezVG
2. Zwischenbericht
Schwimmbad Pankow als Pilotprojekt
Wir bitten zur Kenntnis zu nehmen:
In Erledigung des in der 18. Tagung am 06.11.2013 angenommenen Ersuchens der
Bezirksverordnetenversammlung – Drucksache Nr.:VII-0532/13.
Das Bezirksamt wird ersucht, sich gegenüber dem Senat von Berlin und den Berliner
Bäderbetrieben dafür einzusetzen, dass das Schwimmbad Wolfshagener Straße in
Pankow als Pilotprojekt zu einem wintertauglichen Freizeitbad mit speziellen
Attraktionen wie Rutsche oder Tauchturm ausgebaut wird.
Weiterhin ist gegenüber den Berliner Bäderbetrieben darauf zu dringen, dass die
beschlossenen Sanierungspläne zur Wieder-Inbetriebnahme der Schwimmhalle
Thomas-Mann-Straße umgesetzt werden, um so die notwendigen Wasserflächen für
den Schul- und Vereinssport zu sichern.
wird gemäß § 13 Bezirksverwaltungsgesetz berichtet:
Mit Datum vom 31.01.2014 teilte Herr Senator Frank Henkel dem Bezirksamt Pankow
von Berlin in o. g. Angelegenheit Folgendes mit:
„Ich setze mich in meiner Eigenschaft als Aufsichtsratsvorsitzender der BBB und
zuständiger Fachsenator für eine bezahlbare, bedarfsgerechte und attraktive
Bäderstruktur ein. Ich verweise in diesem Zusammenhang auf die
Koalitionsvereinbarung zwischen der SPD und CDU vom 21.11.11, in der das Ziel
formuliert ist, alle Hallen- und Sommerbäder zu erhalten.
Entscheidungen zu einer geänderten Bäderstruktur in Berlin können nur nach
sorgfältiger Beteiligung der nach dem Bäder-Anstaltsgesetz vorgesehenen Gremien
unter Beachtung der Vorgaben des Haushaltsgesetzes und entsprechender Beteiligung
des Abgeordnetenhauses erfolgen.
Das dem Aufsichtsrat der BBB am 06.09.13 vorgelegte Konzept des Vorstands
beinhaltet erste Überlegungen, die Berliner Bäder zukunftsfähig zu gestalten. Das
Konzept ist noch keine Umsetzungsplanung, da hier die vorherigen Beteiligungen der
Gremien der BBB (insbesondere Zustimmungen des Aufsichtsrates und seiner
Unterausschüsse, Beteiligung der Regionalen Beirate) ausstehen sowie die
haushaltsmäßigen und rechtlichen Voraussetzungen zu prüfen und zu schaffen sind.
Eine abschließende Meinungsbildung des Aufsichtsrates zu den Vorstellungen war
damit bislang nicht möglich.
Der Vorstand ist beauftragt worden, in Abstimmung mit der Senatsverwaltung für
Inneres und Sport das Bäderkonzept und der Grundlage des vom Abgeordnetenhaus
zur Kenntnis genommenen Konzeptes „Versorgung mit Bäderangeboten gewährleisten
– Bäderkonzept fortzuschreiben“ zu aktualisieren (siehe Drucksache 16/1336 vom
02.04.2008) und dem Aufsichtsrat nach vorheriger Beteiligung der maßgeblichen
Gremien zur Zustimmung vorzulegen.
Ich werde das neue „Bäderkonzept 2014“ dem Abgeordnetenhaus von Berlin bis zum
30.06.2014 zur Aussprache zur Verfügung zu stellen. Einen entsprechenden
Berichtsauftrag hat der Hauptausschuss des Abgeordnetenhauses in seiner Sitzung am
20.11.13 beschlossen.
Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass ich bis dahin keine Vorfestlegungen treffen
werde. Daher halte ich Gespräche über einzelne Projekte derzeit für nicht sinnvoll.
Eine Kopie Ihres Schreibens vom 23.12.2013 und diese Antwort habe ich den Vorstand
der BBB zur Kenntnis gegeben.“
Das Bezirksamt hat sich gegenüber dem Senat und den Bäderbetrieben im Sinne der o.
g. Drucksache eingesetzt. Darüber hinausgehende Ergebnisse sind momentan nicht zu
erzielen. Das Bezirksamt wird nach Aussprache des „Bäderkonzeptes 2014“ im
Abgeordnetenhaus von Berlin gegenüber der BVV erneut über den Stand der
Angelegenheit berichten.
Haushaltsmäßige Auswirkungen
keine
Gleichstellungs- und gleichbehandlungsrelevante Auswirkungen
keine
Auswirkungen auf die nachhaltige Entwicklung
Keine
Kinder- und Familienverträglichkeit
entfällt
Matthias Köhne
Bezirksbürgermeister
Lioba Zürn-Kasztantowicz
Bezirksstadträtin für
Soziales, Gesundheit, Schule u. Sport