Politik bei uns wird nicht mehr aktiv betreut, eine Datenaktualisierung findet genausowenig statt wie Support.

Wir würden gerne weitermachen. Aber die Ansprüche an die Plattform passen nicht zum vollständig ehrenamtlichen Betrieb. Hintergründe und Ideen zur Rettung finden Sie in diesem Blogartikel.

VzK§13 BA, SB 21. BVV am 21.03.14.pdf

Dies ist ein "Politik bei uns 1"-Dokument. Die Dateien dieser Kommunen werden nicht mehr aktualisiert. Um aktuelle Daten zu bekommen, ist eine OParl-Schnittstelle bei der Kommune erforderlich. Im Bereich "Mitmachen" finden Sie weitere Informationen.

Daten

Kommune
Berlin Pankow
Dateiname
VzK§13 BA, SB 21. BVV am 21.03.14.pdf
Größe
74 kB
Erstellt
16.10.15, 19:25
Aktualisiert
27.01.18, 12:14

öffnen download melden Dateigröße: 74 kB

Inhalt der Datei

Drucksache der Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin Vorlage zur Kenntnisnahme § 13 BezVG /SB des Bezirksamtes VII-0524 Ursprungsdrucksachenart: Antrag, Ursprungsinitiator: Fraktion der SPD Beratungsfolge: 28.08.2013 04.09.2013 20.11.2013 11.12.2013 05.03.2014 BVV WiGlSt WiGlSt BVV BVV BVV/016/VII WiGlSt/016/VII WiGlSt/018/VII BVV/019/VII BVV/ 021/VII überwiesen vertagt mit Änderungen im Ausschuss beschlossen ohne Änderungen in der BVV beschlossen Betreff: Kunst statt Leere! Es wird gebeten, zur Kenntnis zu nehmen: Siehe Anlage Berlin, den 25.02.2014 Einreicher: Bezirksamt, , Ergebnis: x ZUR KENNTNIS GENOMMEN OHNE AUSSPRACHE ZUR KENNTNIS GENOMMEN MIT AUSSPRACHE zurückgezogen Drs. VII-0524 Bezirksamt Pankow von Berlin An die Bezirksverordnetenversammlung .02.2014 Drucksache-Nr.: in Erledigung der Drucksache Nr.: VII-0524 Vorlage zur Kenntnisnahme für die Bezirksverordnetenversammlung gemäß § 13 BezVG Schlussbericht Kunst statt Leere! Wir bitten zur Kenntnis zu nehmen: In Erledigung des in der 19. Sitzung am 11.12.2013 angenommenen Ersuchens der Bezirksverordnetenversammlung – Drucksache Nr.: VII-0524 „Das Bezirksamt wird ersucht, an den Berufsverband Bildender Künstler (BBK) Berlin heranzutreten, um in Zusammenarbeit mit dem BBK Berlin eine Anlaufstelle zu schaffen,  bei der Künstler_innen im Bezirk Pankow leer stehende Ladenflächen melden können,  die Künstler_innen bei der Kontaktaufnahme mit den Vermieter_innen unterstützt mit dem Ziel, Fensterflächen und/oder Ladenflächen für temporäre Ausstellungen nutzen zu können sowie in Kooperation mit dem BBK Berlin Künstler_innen über dieses Vermittlungsangebot zu informieren. Dem Ausschuss für Wirtschaft, Gleichstellung und Städtepartnerschaften ist nach einem Jahr über die Ergebnisse zu berichten.“ wird gemäß § 13 Bezirksverwaltungsgesetz berichtet: Das Bezirksamt hat ausführliche Rücksprache mit dem Atelierbüro im Kulturwerk des BBK Berlin gehalten. Demnach fehlen für eine derartige, gemeinsam zu betreibende Anlaufstelle jedoch die erforderlichen Grundlagen. So verfügen zunächst weder der BBK Berlin, noch das Bezirksamt über die notwendigen zusätzlichen personellen Ressourcen, um eine neue bezirkliche Anlaufstelle in Pankow zu schaffen und gemeinsam zu unterhalten. Darüber hinaus ist nach Auskunft des Atelierbüros im Kulturwerk des BBK Berlin der Bedarf von Künstlerinnen und Künstlern vor allem auf dauerhaft zu nutzende Arbeitsräume gerichtet. Zudem kann aber auf die bereits bestehenden Strukturen des Atelierbüros im Kulturwerk des BBK als Anlaufpunkt in solchen Fragen verwiesen werden. Dort wird über die stark nachgefragte Rubrik „Freie Angebote“ auf der Website des Atelierbüros auch über befristete Nutzungsangebote informiert. Dieses Angebot erreicht mehrere tausend Ateliersuchende unter den Künstlerinnen und Künstlern innerhalb und außerhalb Berlins. Das Bezirksamt wiederum kann unter den gegenwärtigen Voraussetzungen nur in Einzelfällen vermitteln, wenn potenzielle Vermieter an uns herantreten (würden), die leere Gewerberäume auf Zeit an Künstlerinnen und Künstler abgeben möchten und in diesem Fall auch geeignete Konditionen anbieten. Dies ist nach unserer Erfahrung in der Regel nicht der Fall. Wir bitten, die Drucksache als erledigt zu betrachten. Haushaltsmäßige Auswirkungen keine Gleichstellungs- und gleichbehandlungsrelevante Auswirkungen keine Auswirkungen auf die nachhaltige Entwicklung keine Kinder- und Familienverträglichkeit entfällt Matthias Köhne Bezirksbürgermeister Dr. Torsten Kühne Bezirksstadtrat für Verbraucherschutz, Kultur, Umwelt und Bürgerservice