Daten
Kommune
Berlin Pankow
Dateiname
Antrag BV Johannes Kraft für Herr Rahn.pdf
Größe
64 kB
Erstellt
16.10.15, 19:31
Aktualisiert
27.01.18, 11:58
Stichworte
Inhalt der Datei
1.17
Drucksache
der
Bezirksverordnetenversammlung
Pankow von Berlin
Antrag
BV Johannes Kraft (Fraktion CDU) für Jürgen Rahn
VII-0024
Ursprungsdrucksachenart: Antrag,
Ursprungsinitiator: BV Johannes Kraft (Fraktion CDU)
für Jürgen Rahn
Beratungsfolge:
16.11.2011
BVV
BVV/002/VII
Betreff: Verkehrssicherheit vor der Grundschule im Panketal verbessern
Die BVV möge beschließen:
Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, Varianten zu prüfen, wie die Querung
der Achillesstraße im Pankower Ortsteil Karow vor der Schule im Panketal am
Fußgängerüberweg sicherer gemacht werden kann.
Ziel der Untersuchung soll es sein, die gerade für Kinder stark eingeschränkten
Sichtbeziehungen zwischen ihnen und den anderen Verkehrsteilnehmern zu
verbessern. Sollte die Untersuchung ergeben, dass dies nicht möglich ist, wird das
Bezirksamt ersucht, alternative Querungshilfen (Anforderungsampel) in Betracht zu
ziehen und deren Realisierbarkeit zu prüfen.
Berlin, den 08.11.2011
Einreicher: BV Johannes Kraft (Fraktion CDU) für Jürgen Rahn
Begründung siehe Rückseite
Ergebnis:
beschlossen
beschlossen mit Änderung
abgelehnt
zurückgezogen
Abstimmungsverhalten:
EINSTIMMIG
MEHRHEITLICH
JA
NEIN
ENTHALTUNGEN
federführend
x
überwiesen in den Ausschuss für
zusätzlich in den Ausschuss für
und in den Ausschuss für
Verkehr und öffentliche Ordnung
Drs. VII-0024
Begründung:
Ich muss immer wieder feststellen, dass trotz der vielfältigen Maßnahmen
Zebrastreifen, Zone 30 (allerdings nur Mo-Fr), Geschwindigkeitshinweis (nur Mo-Fr) und
Schülerlotseneinsatz (i.d.R. Mo-Fr ca. 07:35-08:55) die Querung leider noch nicht
wirklich sicher ist. Ich erlebe es am und auf dem Zebrasteifen immer wieder, dass
Autofahrer knapp an mir und meinen Kindern vorbeifahren oder erst sehr spät bremsen.
Eine Ampel würde hier für klarere Verhältnisse sorgen, auch wenn eine 100%-ige
Sicherheit sicher nie gewährleistet werden kann.
Auch wenn statistisch gesehen an diesem Zebrastreifen anscheinend nur wenig
passiert, wobei letztes Jahr ein Kind dort bereits angefahren ist, sollte im Sinne der
Prävention stets die bestmögliche Sicherheit geschaffen werden.