Daten
Kommune
Berlin Pankow
Dateiname
Antrag Fraktion der CDU 11. BVV am 12.12.12.pdf
Größe
64 kB
Erstellt
16.10.15, 19:35
Aktualisiert
27.01.18, 21:34
Stichworte
Inhalt der Datei
1.50
Drucksache
der
Bezirksverordnetenversammlung
Pankow von Berlin
VII-0328
Ursprungsdrucksachenart: Antrag,
Ursprungsinitiator: Fraktion der CDU
Antrag
Fraktion der CDU
Beratungsfolge:
12.12.2012
BVV
BVV/011/VII
Betreff: Eltern-Kind-Arbeitsplätze im Bezirksamt Pankow
Die BVV möge beschließen:
Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, zu prüfen, ob eine begrenzte Anzahl
von Eltern-Kind-Arbeitsplätzen in den Dienststellen des Bezirks eingerichtet werden
können, welche Abteilungen hierfür besonders geeignet wären und welche
Auswirkungen dieses auf den Haushalt hätte. Dabei können Erfahrungen aus dem
bereits in Teilen der Berliner Steuerverwaltung erfolgreich eingeführten Modells
einbezogen werden.
Berlin, den 04.12.2012
Einreicher: Fraktion der CDU
Sebastian Bergmann, Johannes Kraft
und die übrigen Mitglieder der CDU-Fraktion
Begründung siehe Rückseite
Ergebnis:
beschlossen
beschlossen mit Änderung
abgelehnt
zurückgezogen
Abstimmungsverhalten:
EINSTIMMIG
x
MEHRHEITLICH
JA
NEIN
1
ENTHALTUNGEN
federführend
x
überwiesen in den Ausschuss für
zusätzlich in den Ausschuss für
und in den Ausschuss für
Ausschuss für Finanzen, Personal und Immobilien
Drs. VII-0328
Begründung:
Durch die Schaffung sogenannter Eltern-Kind-Arbeitsplätze wird für Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter die Möglichkeit geschaffen, Kinder mit ins Büro zu bringen, wenn
unerwartet ein Betreuungsengpass entsteht, weil Kita, Tagesmütter, Großeltern bzw.
andere Betreuungsmöglichkeiten wie auch der Schulhort kurzfristig nicht zur Verfügung
stehen. Die Einrichtung von Eltern-Kind-Arbeitsplätzen ist damit ein kleiner Schritt zu
einer verbesserten Vereinbarkeit von Familie und Beruf und würde die Attraktivität des
Bezirksamtes Pankow als Arbeitgeber erhöhen.
Im Rahmen des demographischen Wandels unserer Gesellschaft wird in der Zukunft
ein starker Wettbewerb um junge und qualifizierte Arbeitskräfte beginnen. Will die
Verwaltung dabei nicht hoffnungslos unterliegen, muss sie attraktive Angebote machen.
Eine bessere Vereinbarkeit von Arbeit und Familie ist Teil davon. Da der Bezirk ab 2013
wieder selbstständig neue Mitarbeiter einstellen kann, wird sich ein erhöhter Bedarf für
eine solche Einrichtung automatisch ergeben.