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Beschlussempfehlung Ausschuss Fin 12. BVV am 30.01.13.pdf

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Daten

Kommune
Berlin Pankow
Dateiname
Beschlussempfehlung Ausschuss Fin 12. BVV am 30.01.13.pdf
Größe
82 kB
Erstellt
16.10.15, 19:35
Aktualisiert
27.01.18, 21:34

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Inhalt der Datei

1.28 Drucksache der Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin Beschlussempfehlung Ausschuss für Finanzen, Personal und Immobilien VII-0328 Ursprungsdrucksachenart: Antrag, Ursprungsinitiator: Fraktion der CDU Beratungsfolge: 12.12.2012 10.01.2013 30.01.2013 BVV FiPerIm BVV BVV/011/VII FiPerIm/019/VII BVV/012/VII überwiesen mit Änderungen im Ausschuss beschlossen Betreff: Eltern-Kind-Arbeitsplätze im Bezirksamt Pankow Der Ausschuss für Finanzen, Personal und Immobilien hat die Drucksache in seiner Sitzung am Donnerstag, den 10. Januar 2013 abschließend beraten. Abstimmungsergebnis Ausschuss für Finanzen, Personal und Immobilien: JA 15 / NEIN 0 / ENTHALTUNGEN 0 Die BVV möge beschließen: Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, zu prüfen, ob eine begrenzte Anzahl von Eltern-Kind-Arbeitsplätzen in den Dienststellen des Bezirks eingerichtet werden können, welche Abteilungen hierfür besonders geeignet wären und welche Auswirkungen dieses auf den Haushalt hätte und ob es einen Bedarf gibt. Dabei können Erfahrungen aus dem bereits in Teilen der Berliner Steuerverwaltung erfolgreich eingeführten Modells einbezogen werden. Berlin, den 22.01.2013 Einreicher: Ausschuss für Finanzen, Personal und Immobilien gez. Dennis Probst, Ausschussvorsitzender Begründung siehe Rückseite Ergebnis: x beschlossen beschlossen mit Änderung abgelehnt zurückgezogen Abstimmungsverhalten: x EINSTIMMIG MEHRHEITLICH JA NEIN ENTHALTUNGEN federführend überwiesen in den Ausschuss für zusätzlich in den Ausschuss für und in den Ausschuss für Drs. VII-0328 Begründung des beratenden Ausschuss (federführend): Nachdem die Urspungsinitiatorin den Antrag vorgestellt und erläutert hat, äußerten sowohl Mitglieder des Ausschusses als auch das Bezirksamt Kritik an der Notwendigkeit und den Möglichkeiten zur Umsetzung des Anliegens. In Frage gestellt wurde hierbei, ob es tatsächlich einen Bedarf gibt. Ferner stand die Einrichtung hierfür erforderlicher Räumlichkeiten im Zentrum der Diskussion. Die einreichende Fraktion stellt daraufhin den Charakter des Antrags als Prüfauftrag heraus und übernimmt die vom Ausschuss vorgeschlagene Änderung, zusätzlich den Bedarf für Eltern-KindArbeitsplätze im Bezirksamt Pankow prüfen zu lassen. In der so geänderten Fassung empfiehlt der Ausschuss für Finanzen, Personal und Immobilien einstimmig bei 15 Ja-, keinen Nein-Stimmen und keinen Enthaltungen der BVV den Beschluss der Drucksache VII-0328. Text Ursprungsantrag des Einreichers: Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, zu prüfen, ob eine begrenzte Anzahl von Eltern-Kind-Arbeitsplätzen in den Dienststellen des Bezirks eingerichtet werden können, welche Abteilungen hierfür besonders geeignet wären und welche Auswirkungen dieses auf den Haushalt hätte. Dabei können Erfahrungen aus dem bereits in Teilen der Berliner Steuerverwaltung erfolgreich eingeführten Modells einbezogen werden. Begründung Ursprungsantrag: Durch die Schaffung sogenannter Eltern-Kind-Arbeitsplätze wird für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Möglichkeit geschaffen, Kinder mit ins Büro zu bringen, wenn unerwartet ein Betreuungsengpass entsteht, weil Kita, Tagesmütter, Großeltern bzw. andere Betreuungsmöglichkeiten wie auch der Schulhort kurzfristig nicht zur Verfügung stehen. Die Einrichtung von Eltern-Kind-Arbeitsplätzen ist damit ein kleiner Schritt zu einer verbesserten Vereinbarkeit von Familie und Beruf und würde die Attraktivität des Bezirksamtes Pankow als Arbeitgeber erhöhen. Im Rahmen des demographischen Wandels unserer Gesellschaft wird in der Zukunft ein starker Wettbewerb um junge und qualifizierte Arbeitskräfte beginnen. Will die Verwaltung dabei nicht hoffnungslos unterliegen, muss sie attraktive Angebote machen. Eine bessere Vereinbarkeit von Arbeit und Familie ist Teil davon. Da der Bezirk ab 2013 wieder selbstständig neue Mitarbeiter einstellen kann, wird sich ein erhöhter Bedarf für eine solche Einrichtung automatisch ergeben.