Daten
Kommune
Berlin Pankow
Dateiname
Antrag SPD und B´90/Grüne 10. BVV am 07.11.12.pdf
Größe
74 kB
Erstellt
16.10.15, 19:42
Aktualisiert
27.01.18, 21:28
Stichworte
Inhalt der Datei
2. Ausfertigung
1.40
Drucksache
der
Bezirksverordnetenversammlung
Pankow von Berlin
Antrag
Fraktionen der SPD und Bündnis ´90/ Die Grünen
VII-0285
Ursprungsdrucksachenart: Antrag,
Ursprungsinitiator: Fraktion der SPD
Beratungsfolge:
07.11.2012
BVV
BVV/010/VII
Betreff: Mindestlohn durchsetzen
Die BVV möge beschließen:
Das Bezirksamt wird ersucht, in allen Unternehmen, in die es Vertreter in
Aufsichtsgremien entsandt hat, zu erfragen, ob in den jeweiligen Unternehmen ein
Mindestlohn von 8,50 Euro gezahlt wird und sich, falls erforderlich dafür einzusetzen,
dass dieser Mindestlohn auch gezahlt wird.
Berlin, den 07.11.2012
Einreicher: Fraktionen der SPD und Bündnis ´90/ Die Grünen
Fraktion der SPD: Gez. Klaus Mindrup, gez. Rona Tietje
Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen: BV Daniela Billig, BV Cornelius Bechtler,
BV Stefan Senkel
Begründung siehe Rückseite
Ergebnis:
x
beschlossen
beschlossen mit Änderung
abgelehnt
zurückgezogen
Abstimmungsverhalten:
EINSTIMMIG
x
MEHRHEITLICH
JA
einige NEIN
ENTHALTUNGEN
federführend
überwiesen in den Ausschuss für
zusätzlich in den Ausschuss für
und in den Ausschuss für
2. Ausfertigung
Drs. VII-0285
Begründung:
Der Bezirk ist u.a. in den Kontrollgremien von Stiftungen sowie des Eigenbetriebes
Kindergärten NordOst vertreten.
Der Mindestlohn von 8,50 Euro ist im Berliner Vergabegesetz verankert und gilt damit
für den Bezirk direkt. Er sollte daher auch Maßstab für das Handeln von Unternehmen
sein, in denen das Bezirksamt in Aufsichtsgremien vertreten ist. Dies gilt sowohl für
direkt Beschäftigte als auch für die Einschaltung von Subunternehmen.