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2. Ausfertigung Antrag Fraktionen Linke und B´90/Grüne, 14. BVV am 24.04.13.pdf

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Daten

Kommune
Berlin Pankow
Dateiname
2. Ausfertigung Antrag Fraktionen Linke und B´90/Grüne, 14. BVV am 24.04.13.pdf
Größe
75 kB
Erstellt
16.10.15, 19:43
Aktualisiert
27.01.18, 21:54

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Inhalt der Datei

2. Ausfertigung 1.28 Drucksache der Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin Antrag Linksfraktion und die Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen VII-0436 Ursprungsdrucksachenart: Antrag, Ursprungsinitiator: Linksfraktion Beratungsfolge: 24.04.2013 BVV BVV/014/VII Betreff: Bedeutenden Frauen einen würdigen Platz an einem zentralen Ort in Pankow geben Die BVV möge beschließen: Das Bezirksamt wird ersucht, verdienstvolle Frauen, die in Pankow wirkten, durch Straßenbenennungen im zentralen Bereich des Bereichs zu würdigen. Es soll sich dafür einsetzen, die Straßen des vorgesehenen Neubauviertels auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs Pankow nach Frauen zu benennen, die vom Frauenbeirat Pankow vorzuschlagen sind. Berlin, den 19.04.2013 Einreicher: Linksfraktion und die Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen Linksfraktion: gez. BV Dr. Helga Adler Bündnis 90/ Die Grünen: BV Billig, BV Bechtler, BV Heydenreich Begründung siehe Rückseite Siehe 4. Ausfertigung Ergebnis: beschlossen beschlossen mit Änderung abgelehnt zurückgezogen Abstimmungsverhalten: EINSTIMMIG MEHRHEITLICH JA NEIN ENTHALTUNGEN federführend überwiesen in den Ausschuss für zusätzlich in den Ausschuss für und in den Ausschuss für 2. Ausfertigung Drs. VII-0436 Begründung: Vom Frauenbeirat Pankow liegt eine Liste von 28 Frauen vor, die für Straßenbenennungen vorgeschlagen werden. Bisher ist nur einer dieser Vorschläge (Beatrice Zweig-Str.) in das Stadium der Umsetzung gelangt. Der jüngste Beschluss der BVV, ein Viertel mit Nummernstraßen als Frauenviertel mit entsprechenden Namen umzubenennen, verweist diese Frauennamen an den Stadtrand und kann dem Anliegen nur begrenzt Rechnung tragen. Um den vielfältigen Einwänden und Schwierigkeiten bei Straßenumbenennungen zu begegnen, bietet es sich an, neu zu bauende Straßen für die Umsetzung der BVVBeschlüsse zu nutzen. Beispiel sind die Bezirke Neukölln und Mitte, die jeweils Straßen in neugebauten Stadtvierteln nach bedeutenden Frauen benannt haben.