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4. Ausfertigung Linke, Bü´90/Grüne, Piraten und SPD, 14. BVV am 24.04.2013.pdf

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Daten

Kommune
Berlin Pankow
Dateiname
4. Ausfertigung Linke, Bü´90/Grüne, Piraten und SPD, 14. BVV am 24.04.2013.pdf
Größe
75 kB
Erstellt
16.10.15, 19:43
Aktualisiert
27.01.18, 21:54

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Inhalt der Datei

4. Ausfertigung 1.28 Drucksache der Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin Antrag Linksfraktion, Fraktion Bündnis´90/ Die Grünen, Piratenfraktion, Fraktion der SPD VII-0436 Ursprungsdrucksachenart: Antrag, Ursprungsinitiator: Linksfraktion Beratungsfolge: 24.04.2013 BVV BVV/014/VII Betreff: Bedeutenden Frauen einen würdigen Platz an einem zentralen Ort in Pankow geben Die BVV möge beschließen: Das Bezirksamt wird ersucht, verdienstvolle Frauen, die in Pankow wirkten, durch Straßenbenennungen im Zentrum des Bezirks zu würdigen. Es soll sich insbesondere dafür einsetzen, die Straßen des vorgesehenen Neubauviertels auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs Pankow nach Frauen zu benennen, die unter anderem vom Frauenbeirat Pankow vorgeschlagen werden können. Berlin, den 24.04.2013 Einreicher: Linksfraktion, Fraktion Bündnis´90/ Die Grünen, Piratenfraktion, Fraktion der SPD Linksfraktion: gez. BV Dr. Helga Adler Bündnis 90/ Die Grünen: gez. BV Daniela Billig, BV Cornelius Bechtler und BV Christiane Heydenreich Piratenfraktion: gez. BV Jan Schrecker SPD-Fraktion: gez. BV Rona Tietje, BV Sabine Röhrbein Begründung siehe Rückseite Ergebnis: x beschlossen beschlossen mit Änderung abgelehnt zurückgezogen Abstimmungsverhalten: EINSTIMMIG x MEHRHEITLICH JA einige NEIN ENTHALTUNGEN federführend überwiesen in den Ausschuss für zusätzlich in den Ausschuss für und in den Ausschuss für 4. Ausfertigung Drs. VII-0436 Begründung: Vom Frauenbeirat Pankow liegt eine Liste von 28 Frauen vor, die für Straßenbenennungen vorgeschlagen werden. Bisher ist nur einer dieser Vorschläge (Beatrice-Zweig-Str.) in das Stadium der Umsetzung gelangt. Der jüngste Beschluss der BVV, ein Viertel mit Nummernstraßen als Frauenviertel mit entsprechenden Namen umzubenennen, verweist diese Frauennamen an den Stadtrand und kann dem Anliegen nur begrenzt Rechnung tragen. Um den vielfältigen Einwänden und Schwierigkeiten bei Straßenumbenennungen zu begegnen, bietet es sich an, neu zu bauende Straßen für die Umsetzung der BVVBeschlüsse zu nutzen. Beispiel sind die Bezirke Neukölln und Mitte, die jeweils Straßen in neugebauten Stadtvierteln nach bedeutenden Frauen benannt haben.