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Antrag Seniorenvert., AWO, Frau Mrosek, Senioren BVV 31 03 11.pdf

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Daten

Kommune
Berlin Pankow
Dateiname
Antrag Seniorenvert., AWO, Frau Mrosek, Senioren BVV 31 03 11.pdf
Größe
61 kB
Erstellt
16.10.15, 19:57
Aktualisiert
27.01.18, 21:36

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Inhalt der Datei

7.1 Drucksache der Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin Antrag Seniorenvertretung, AWO Kreisverband Berlin Nordost e.V., Frau Ruth Mrosek; VI-1268 Ursprungsdrucksachenart: Antrag, Ursprungsinitiator: Seniorenvertretung, AWO Kreisverband Berlin Nordost e.V., Frau Ruth Mrosek Beratungsfolge: 31.03.2011 BVV BVV/012/VI Betreff: Barrierefreies Wohnen in Pankow Die BVV möge beschließen: Das Bezirksamt wird ersucht, in Zusammenarbeit mit dem Senat, den kommunalen Wohnungsbaugesellschaften, Genossenschaften und mit In�vestoren im Wohnungsbau dahin gehend zu verhandeln, dass im Bezirk bei - Sanierungsarbeiten und bei - Um- oder Neubauten mehr Barrierefreie und bezahlbare Wohnungen in den Größen 50 bis 70 qm geschaffen werden. Berlin, den 14.03.2011 Einreicher: Seniorenvertretung, AWO Kreisverband Berlin Nordost e.V., Frau Ruth Mrosek Begründung siehe Rückseite Ergebnis: beschlossen beschlossen mit Änderung abgelehnt zurückgezogen Abstimmungsverhalten: x EINSTIMMIG MEHRHEITLICH JA NEIN ENTHALTUNGEN federführend x überwiesen in den Ausschuss für zusätzlich in den Ausschuss für und in den Ausschuss für Ausschuss für Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung Drs. VI-1268 Begründung: In den letzen 15 Jahren wurde im Bezirk durch Sanierung, Modernisierung und Wohnungsneubau überwiegend Familiengerechter Wohnraum ge�schaffen. Die Notwendigkeit kleinerer Wohnungen für SeniorInnen, Alleinerziehende und behinderte Menschen wurde nicht genügend berücksichtigt. Der Bezirk Pankow wird gegenwärtig als „Junger und Familienfreundlicher Bezirk“ bezeichnet. Die Altersgruppe der 35 – 60 jährigen beträgt jedoch 34,9 %. Das bedeutet, dass sich die Altersstruktur in den nächsten 15 – 20 Jahren auch im Bezirk Pankow drastisch verändern wird. Der wachsende Anteil älterer Bewohner hat dann weniger Interesse an Familien gerechtem Wohnraum, sondern möchte in kleinen, den Bedürfnis�sen angepassten und bezahlbaren barrierefreien Wohnungen leben. Um eine gute Sozialstruktur in den einzelnen Bezirken und in den Wohn�kiezen abzusichern, ist es erforderlich, dass Jung und Alt zusammen leben, nur so wird sich unser Berlin positiv entwickeln können. Ein Abschieben der älteren und weniger finanzkräftigen BürgerInnen (egal ob Jung oder Alt) in die Außenbezirke kann keine Lösung für dieses Prob�lem sein.