Daten
Kommune
Berlin Pankow
Dateiname
Antrag Piratenfraktion 6. BVV am 25.04.12.pdf
Größe
59 kB
Erstellt
16.10.15, 19:59
Aktualisiert
27.01.18, 21:09
Stichworte
Inhalt der Datei
1.21
Drucksache
der
Bezirksverordnetenversammlung
Pankow von Berlin
VII-0119
Ursprungsdrucksachenart: Antrag,
Ursprungsinitiator: Piratenfraktion
Antrag
Piratenfraktion
Beratungsfolge:
25.04.2012
BVV
BVV/006/VII
Betreff: Erhöhung der bezirklichen Zuweisungen - Resolution BVV FriedrichshainKreuzberg
Die BVV möge beschließen:
Die BVV Pankow möge beschließen, sich der von der BVV Friedrichshain-Kreuzberg
von Berlin am 19.03.2012 verabschiedeten Resolution für die Erhöhung der bezirklichen
Zuweisungen anzuschließen.
Berlin, den 17.04.2012
Einreicher: Piratenfraktion
BV Michael Mittelbach und Piratenfraktion
Fraktionsvorsitz Piraten
Begründung siehe Rückseite
Siehe Ausfertigung nach Beschlussfassung
Ergebnis:
beschlossen
beschlossen mit Änderung
abgelehnt
zurückgezogen
Abstimmungsverhalten:
EINSTIMMIG
MEHRHEITLICH
JA
NEIN
ENTHALTUNGEN
federführend
überwiesen in den Ausschuss für
zusätzlich in den Ausschuss für
und in den Ausschuss für
Drs. VII-0119
Begründung:
Die Ankündigung von Finanzsenator Nußbaum, die geplante Erhöhung der bezirklichen
Zuweisungen um 50 Millionen Euro zu streichen, ist ein Schlag ins Gesicht der
Bürgerinnen und Bürger von Pankow.
Die Bezirksverwaltung und ihre Einrichtungen erbringen den Großteil der
Serviceleistungen für die Bürgerinnen und Bürger. Es sind die Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter der Bezirke, die dem Bürger, der sich bereits auf dem Weg zum Amt über
steigende Fahrpreise geärgert hat, erklären müssen, warum er lange Warte- und
Bearbeitungszeiten oder höhere Gebühren hinnehmen soll.
Im Interesse der Pankower Bürgerinnen und Bürger, als auch für die restlichen
Berlinerinnen und Berliner ist es dringend notwendig, eine Reform der Berliner
Verwaltung einzuleiten, die die personelle und materielle Ausstattung für Pankow und
der anderen Bezirke dauerhaft zusichern.
Wir fordern die Mitglieder des Abgeordnetenhauses auf, den Plänen des
Finanzsenators deutlich zu widersprechen und einen Landeshaushalt zu
verabschieden, der eine Erhöhung der bezirklichen Zuweisungen um mindestens
50Millionen Euro vorsieht.