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Antrag Linksfraktion, 8.BVV am 29.08.12.pdf

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Daten

Kommune
Berlin Pankow
Dateiname
Antrag Linksfraktion, 8.BVV am 29.08.12.pdf
Größe
60 kB
Erstellt
16.10.15, 20:04
Aktualisiert
27.01.18, 21:13

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Inhalt der Datei

1.48 Drucksache der Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin VII-0200 Ursprungsdrucksachenart: Antrag, Ursprungsinitiator: Linksfraktion Antrag Linksfraktion Beratungsfolge: 29.08.2012 BVV BVV/008/VII Betreff: "Kulturprodukte" der Produktionsrealität anpassen Die BVV möge beschließen: Das Bezirksamt wird ersucht, sich möglichst gemeinsam mit anderen Bezirken für eine grundlegende Reform der Ausgestaltung der „Kulturprodukte“ des Produktkatalogs für Berlin, insbesondere „Kulturelle Angebote Dritter durch Bereitstellung von Infrastruktur“ (Produkt 79402) und „Kulturelle Angebote“ (Produkt 79404) einzusetzen, die die Realität der kulturellen und künstlerischen Produktion berücksichtigt, indem auch Vorbereitungs- bzw. Probenzeiten in der Mengenerhebung angerechnet werden. Berlin, den 21.08.2012 Einreicher: Linksfraktion gez. BV Matthias Zarbock siehe 2. Ausfertigung Begründung siehe Rückseite Ergebnis: beschlossen beschlossen mit Änderung abgelehnt zurückgezogen Abstimmungsverhalten: EINSTIMMIG MEHRHEITLICH JA NEIN ENTHALTUNGEN federführend überwiesen in den Ausschuss für zusätzlich in den Ausschuss für und in den Ausschuss für Drs. VII-0200 Begründung: Seit Jahren ist allgemein bekannt, dass diese Produkte problematisch sind. Auch der Bericht zur aktuellen Situation der bezirklichen Kulturarbeit konstatiert, dass nicht nur Probleme mit dem Buchungsverhalten in den Bezirken existieren sondern auch der Zuschnitt der Produkte an sich grundsätzlich falsch ist. Die genannten Produkte erwähnen zwar, dass es zu den kulturellen / künstlerischen „Produkten“ der Vorbereitung bedarf, gezählt werden sollen aber nur die eigentlichen Angebots- / Aufführungsstunden. Mit der Initiative zur Überarbeitung der Produkte soll erreicht werden, dass die tatsächlich erbrachten Angebote auch hinsichtlich ihrer professionellen Qualität und der entsprechenden Vorbereitungszeit künftig angemessen dargestellt werden. Eine Vorgabe für die Art und Weise dieser Überarbeitung soll hier ausdrücklich nicht erfolgen; die denkbare Variationsbreite der Lösungen reicht von einer pauschalen, über eine abgestufte Berücksichtigung der in den Bezirken erbrachten „Leistungen“ bis hin zur Herauslösung aus dem für Kulturangebote ohnehin destruktiven KLR-System.