Daten
Kommune
Berlin Pankow
Dateiname
VzK§13 BA, SB 11. BVV am 12.12.2012.doc
Größe
66 kB
Erstellt
16.10.15, 20:06
Aktualisiert
27.01.18, 21:24
Stichworte
Inhalt der Datei
2.1.1
Drucksache
der
Bezirksverordnetenversammlung
Pankow von Berlin
<VI-1311>
<Vorlage zur Kenntnisnahme § 13 BezVG /SB>
des Bezirksamtes
Ursprungsdrucksachenart: <Antrag>,
Ursprungsinitiator: <Ausschuss für Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung>
Beratungsfolge:
<11.05.2011 BVV BVV/42/VI ohne Änderungen in der BVV beschlossen
26.09.2012 BVV BVV/009/VII vertagt
07.11.2012 BVV BVV/010/VII vertagt
12.12.2012 BVV BVV/011/VII >
Betreff: <Entwicklung des Rangier- und Güterbahnhofs Pankow>
Es wird gebeten, zur Kenntnis zu nehmen:
Siehe Anlage
Berlin, den <18.09.2012>
Einreicher: <Bezirksamt>
Drs. <VI-1311>
Bezirksamt Pankow von Berlin .2012
An die
Bezirksverordnetenversammlung Drucksache-Nr.:
in Erledigung der
Drucksache Nr.: VI-1311
Vorlage zur Kenntnisnahme
für die Bezirksverordnetenversammlung gemäß § 13 BezVG
Schlussbericht
Entwicklung des Rangier- und Güterbahnhofs Pankow
Wir bitten zur Kenntnis zu nehmen:
In Erledigung des in der 42. Sitzung am 11.05.2011 angenommenen Ersuchens der Bezirksverordnetenversammlung – Drucksache Nr. VI-1311 –
„Die Bezirksverordnetenversammlung ersucht das Bezirksamt, die Entwicklung des Rangierbahnhofs gemeinsam mit dem Investor weiter voranzutreiben. Die Planungen umfassen ein Einkaufszentrum mit 30.000 m2 Verkaufsfläche im Bereich Prenzlauer Promenade, einen Möbelmarkt mit 40.000 m2 Verkaufsfläche, einen Möbel-Discounter mit 7.000 m2 Verkaufsfläche, einen Park im mittleren Bereich, die Entwicklung eines Wohn- und Geschäftshauskomplexes an der Berliner Straße sowie eine Schule für 1.200 Schüler (Schule, Sporthallen und Sportfreiflächen) im Bereich der Granitzstraße/Berliner Straße. Dabei sind die seitens der Krieger Grundstück GmbH getroffenen Zusagen einzuhalten:
Denkmalschutzgerechte Restaurierung des Rundlokschuppens
Neubau der Schwarzen Brücke
Errichtung des Höffner-Möbelhauses in besonderer ökologischer Bauweise
Errichtung eines neuen Fuß- und Radwegs entlang der Granitzstraße; parallel hierzu soll die Trasse für den Bau einer Straßenbahnlinie in der Zukunft offen gehalten werden
Errichtung einer Fußgänger- und Radquerung der S-Bahn auf Höhe der Neumannstraße
Bereitstellung einer Fläche für eine Schule mit 1.200 Schülern
Durchführung eines verbindlichen städtebaulichen Wettbewerbs für die Entwicklung eines Stadtplatzes im Bereich Berliner Straße/Granitzstraße
Das Bezirksamt wird ersucht, gemeinsam mit dem Investor neue Wege der Beteiligung der Pankower Bevölkerung zu beschreiten, die über die übliche Bürgerbeteiligung hinausgehen sollen. Diese sind jeweils im Vorfeld mit dem Ausschuss für Stadtentwicklung abzustimmen.
Einzelheiten zur verträglichen Gestaltung der Einzelhandelsflächen, der Erschließung und ökologischen Bebauung des Areals sind dem zukünftigen B-Plan-Verfahren vorbehalten und in städtebaulichen Verträgen zu regeln. Hierbei sollen die Ergebnisse der Bürgerbeteiligung im Vorfeld berücksichtigt werden.“
wird gemäß § 13 Bezirksverwaltungsgesetz berichtet:
Das Anliegen der Drucksache wird durch den neuen Beschluss, Drs. VII-0157, „Weiteres Vorgehen zur Entwicklung des Rangier- und Güterbahnhofs Pankow“, aufgenommen und erweitert. Im zurzeit laufenden und zwischen der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt und dem Bezirk Pankow vereinbarten Werkstattverfahren „ Pankower Tor“ finden die in der Drucksache enthaltenen Vorstellungen Beachtung. Das Ergebnis des Werkstattverfahrens soll unter Mitwirkung aller relevanten Akteure entwickelt werden. Dazu wird im Rahmen der Drs. Nr. VII-0157 berichtet.
Wir bitten, die Drucksache hiermit als erledigt anzusehen.
Haushaltsmäßige Auswirkungen
keine
Gleichstellungs- und gleichbehandlungsrelevante Auswirkungen
keine
Auswirkungen auf die nachhaltige Entwicklung
keine
Kinder- und Familienverträglichkeit
entfällt
Matthias Köhne Jens-Holger Kirchner
Bezirksbürgermeister Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung
Ergebnis:
x
zur Kenntnis genommen Ohne Aussprache
ZUR KENNTNIS GENOMMEN MIT AUSSPRACHE
zurückgezogen