Politik bei uns wird nicht mehr aktiv betreut, eine Datenaktualisierung findet genausowenig statt wie Support.

Wir würden gerne weitermachen. Aber die Ansprüche an die Plattform passen nicht zum vollständig ehrenamtlichen Betrieb. Hintergründe und Ideen zur Rettung finden Sie in diesem Blogartikel.

Antrag SPD-Fraktion, 26. BVV am 15.07.09.pdf

Dies ist ein "Politik bei uns 1"-Dokument. Die Dateien dieser Kommunen werden nicht mehr aktualisiert. Um aktuelle Daten zu bekommen, ist eine OParl-Schnittstelle bei der Kommune erforderlich. Im Bereich "Mitmachen" finden Sie weitere Informationen.

Daten

Kommune
Berlin Pankow
Dateiname
Antrag SPD-Fraktion, 26. BVV am 15.07.09.pdf
Größe
61 kB
Erstellt
16.10.15, 20:09
Aktualisiert
27.01.18, 21:30

öffnen download melden Dateigröße: 61 kB

Inhalt der Datei

1.46 Drucksache der Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin VI-0831 Ursprungsdrucksachenart: Antrag, Ursprungsinitiator: Fraktion der SPD Antrag Fraktion der SPD; Beratungsfolge: 15.07.2009 BVV BVV/26/VI Betreff: Rückrufservice Die BVV möge beschließen: 1. Das Bezirksamt wird ersucht zu prüfen, ob die Möglichkeit besteht einen Rückrufservice für Bürgerinnen und Bürger einzurichten. Ziel soll es sein, Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit zu geben, zurückgerufen zu werden, wenn es ihnen nicht gelingt Mitarbeiterinnen des Bezirksamtes telefonisch zu erreichen. Sei es weil sie außerhalb der Sprechzeiten anrufen oder der Anschluss dauernd besetzt ist. 2. Der Rückrufservice sollte u.a. folgenden Kriterien (keine Ausschlusskriterien) entsprechen: a) der Service ist optional für die Bürgerinnen und Bürger, b) wählen Bürgerinnen und Bürger einen Anschluss an der besetzt ist, werden sie automatisch zur Rückruffunktion weitergeleitet, c) die Rückruffunktion sollte auch bei Rufnummerunterdrückung möglich sein, d) der Rückruf sollte Werktags innerhalb von 48 Stunden erfolgen, e) der Rückruf sollte durch die angewählte Mitarbeiterin erfolgen. 3. Die Prüfung soll weiterhin die finanziellen Auswirkungen eines solchen Rückrufservices darstellen und exemplarisch auf das Standesamt begrenzt sein. 4. Das Ergebnis der Prüfung ist, vor Abgabe eines Schlussberichtes, dem Ausschuss für Bürgerbeteiligung, Eingaben, Wohnen, Bürgerdienste und Geschäftsordnung zur fachlichen Beratung und dem Ausschuss für Finanzen, Immobilienmanagement und Personal zur Beratung der finanziellen Auswirkung bis zum 02. Dezember 2009 zu übergeben. Berlin, den 07.07.2009 Einreicher: Fraktion der SPD gez. Sabine Röhrbein gez. Ronald Rüdiger Begründung siehe Rückseite Ergebnis: beschlossen beschlossen mit Änderung abgelehnt zurückgezogen Abstimmungsverhalten: EINSTIMMIG x MEHRHEITLICH JA NEIN 2 ENTHALTUNGEN federführend x überwiesen in den Ausschuss für zusätzlich in den Ausschuss für und in den Ausschuss für Bürgerbeteiligung, Eingaben, Wohnen, Bürgerdienste und Geschäftsordnung 1.46 Drs. VI-0831 Begründung: Das Angebot der telefonischer Erreichbarkeit der Ämter für die Bürgerinnen und Bürger ist ein zentrales Moment in der serviceorientierten Versorgung mit Dienstleistungen der öffentlichen Hand. Oftmals können durch fernmündliche Abklärung Ämtergänge besser Vorbereitet oder gänzlich vermieden werden. Dies kann zu einer Entlastung sowohl für das Amt, als auch für die Bürgerinnen und Bürger führen. Die telefonische Erreichbarkeit von Mitarbeiterinnen des Bezirksamtes ist gerade während öffentlicher Sprechstunden erheblich erschwert. Hier könnte mit einem Rückrufservice eine erhebliche Erleichterung für die Bürgerinnen und Bürger erreicht werden. Das Ergebnis der Prüfung ist dem Ausschuss für Bürgerbeitiligung vorzulegen, hier sollte fachlich über das weitere Vorgehen entschieden werden. Vor dem Hintergrund der Haushaltssituation ist eine Beratung über die finanziellen Auswirkungen in Hinsicht auf die bereitzustellende Technik und die Auswirkungen auf die KLR zwingend geboten.