Daten
Kommune
Berlin Pankow
Dateiname
Ursprungs-Antrag CDU.pdf
Größe
58 kB
Erstellt
16.10.15, 20:09
Aktualisiert
27.01.18, 21:30
Stichworte
Inhalt der Datei
1.34
Drucksache
der
Bezirksverordnetenversammlung
Pankow von Berlin
VI-1300
Ursprungsdrucksachenart: Antrag,
Ursprungsinitiator: Fraktion der CDU
Antrag
Fraktion der CDU
Beratungsfolge:
30.03.2011
BVV
BVV/41/VI
Betreff: Verbesserung der Querungssituation in der Schönhauser Allee
Die BVV möge beschließen:
Dem Bezirksamt wird empfohlen, sich mit der BVG in Verbindung zu setzen, um auch
während der Baumaßnahmen unter dem Viadukt der U2 zumindest an einigen prädestinierten Stellen Querungsmöglichkeiten für Fußgänger zu schaffen.
Auf diese Querungsmöglichkeiten soll durch entsprechende Beschilderung an den Bauzäunen hingewiesen werden.
Berlin, den 22.03.2011
Einreicher: Fraktion der CDU
Johannes Kraft, Fraktionsvorsitzender, und die übrigen Mitglieder der Fraktion
Begründung siehe Rückseite
Ergebnis:
beschlossen
beschlossen mit Änderung
abgelehnt
zurückgezogen
x
überwiesen in den Ausschuss für
zusätzlich in den Ausschuss für
und in den Ausschuss für
Abstimmungsverhalten:
x
EINSTIMMIG
MEHRHEITLICH
JA
NEIN
ENTHALTUNGEN
federführend
Ausschuss für öffentliche Ordnung, Verkehr und Verbraucherschutz
Drs. VI-1300
Begründung:
Durch die aktuellen Baumaßnahmen der BVG bedingt, ist in weiten Bereichen eine
Querung der Schönhauser Allee unmöglich. Die Inaugenscheinnahme der Baustelle
lässt nicht darauf schließen, dass die Baumaßnahmen in Kürze abgeschlossen sein
werden. Der Zustand einer schier unüberwindbaren Barriere auf zum Teil mehreren
hundert Metern wird demnach weiterhin bestehen. Dies ist insbesondere für Menschen
mit Mobilitätsbeschränkung nicht hinnehmbar.
Die BVV empfiehlt dem Bezirksamt insofern, sich mit dem Vorhabenträger in Verbindung zu setzen, um zumindest an einigen Stellen (Abschnitte zwischen Eberswalder
Straße und Gleimstraße, Gleimstraße und Schievelbeiner Straße, Schievelbeiner
Straße bis Bornholmer Straße) eine Querungsmöglichkeit für Fußgänger, die einen Begegnungsverkehr auch von Rollstuhlfahrern ermöglichen, zu schaffen.
An den Bauzäunen soll durch eine entsprechende Beschilderung auf die nächstliegende Querungsmöglichkeit hingewiesen werden.