Daten
Kommune
Berlin Pankow
Dateiname
Antr. Linksfrakt - 28.05.2008.pdf
Größe
101 kB
Erstellt
17.10.15, 22:00
Aktualisiert
28.01.18, 00:50
Stichworte
Inhalt der Datei
Drucksache
der
Bezirksverordnetenversammlung
Pankow von Berlin
VI-0468
Ursprungsdrucksachenart: Antrag,
Ursprungsinitiator: Linksfraktion
Antrag
Linksfraktion;
Beratungsfolge:
28.05.2008
BVV
BVV SoSi/03/VI
Betreff: Erfahrungsaustausch zu Begegnungsstätten - Orte für alle Generationen
Die BVV möge beschließen:
Das BA wird ersucht,
zur Benennung geeigneter Jugend- und Seniorenbegegnungsstätten in
öffentlicher und freier Trägerschaft (zuwendungsgeförderte Projekte) für
generationsübergreifende Arbeit in den einzelnen Bezirksregionen einen
Erfahrungsaustausch mit Nutzern, Mitarbeitern und Trägern der
Einrichtungen zur Klärung fachlich-inhaltlicher und organisatorischer
Fragen zu führen.
Über die Umsetzung ist der BVV bis Dezember 2008 zu berichten.
Berlin, den 20.05.2008
Einreicher: Linksfraktion
gez. BV Eveline Lämmer, gez. BV Sören Benn
Begründung siehe Rückseite
Ergebnis:
x
beschlossen
beschlossen mit Änderung
abgelehnt
zurückgezogen
Abstimmungsverhalten:
EINSTIMMIG
x
MEHRHEITLICH
JA
NEIN
einige ENTHALTUNGEN
federführend
überwiesen in den Ausschuss für
zusätzlich in den Ausschuss für
und in den Ausschuss für
Drs. VI-0468
Begründung:
In der Vorlage zur Kenntnisnahme (in Erledigung der Drucksache Nr. VI0180/07) wurde vom BA mitgeteilt: »Der generationsübergreifenden
Nutzung von Jugendfreizeit- und Seniorenfreizeitstätten stehen nicht in
erster Linie gesetzliche und verwaltungsrechtliche Regelungen entgegen,
sondern es sind fachlich-inhaltliche bzw. organisatorische Fragen zu
klären.«
Im ersten Schritt wurde eine Bestandserhebung über die derzeit
vorhandenen generationsübergreifenden Angebote in den kommunalen
Kinderund
Jugendfreizeiteinrichtungen
und
in
den
Seniorenbegegnungsstätten durchgeführt. Sie bestätigt, dass es zwar in
einigen Einrichtungen solche Angebote gibt, aber vorhandene
Möglichkeiten bei weitem noch nicht ausgeschöpft werden.
Ein Erfahrungsaustausch unter Einbeziehung von Projekten freier Träger
(mit und ohne öffentliche Finanzierung) kann bewährte Erfahrungen
verallgemeinern, die fachlich-inhaltliche Debatte befördern, neue Ideen
vermitteln und Interesse anregen.