Daten
Kommune
Berlin Pankow
Dateiname
VzK 13, Zwischenbericht Bezirksamt, 30. BVV am 19.01.2010.pdf
Größe
148 kB
Erstellt
17.10.15, 22:00
Aktualisiert
28.01.18, 00:50
Stichworte
Inhalt der Datei
2.6. / 2.6.1.
Drucksache
der
Bezirksverordnetenversammlung
Pankow von Berlin
Vorlage zur Kenntnisnahme § 13 BezVG /ZB
des Bezirksamtes
VI-0468
VI-0770
Ursprungsdrucksachenart: Antrag,
Ursprungsinitiator: Linksfraktion
Beratungsfolge:
28.05.2008
01.04.2009
29.04.2009
23.09.2009
14.10.2009
27.01.2010
BVV
BVV
BVV
BVV
BVV
BVV
BVV SoSi/03/VI
BVV/23/VI
BVV/F23/VI
BVV/27/VI
BVVFort/27/VI
BVV/30/VI
ohne Änderungen in der BVV beschlossen
vertagt
mit Zwischenbericht zur Kenntnis genommen
vertagt
mit Zwischenbericht zur Kenntnis genommen
Betreff: Erfahrungsaustausch zu Begegnungsstätten - Orte für alle Generationen
Vorlage zur Kenntnisnahme § 13 BezVG /SB
des Bezirksamtes
Ursprungsdrucksachenart: Antrag,
Ursprungsinitiator: Linksfraktion
Beratungsfolge:
03.06.2009
27.01.2010
BVV
BVV
BVV SoSi/06/VI
BVV/30/VI
ohne Änderungen in der BVV beschlossen
Betreff: Nicht umgesetzte Drucksache VI-0468 vom 28.05.2008,
"Erfahrungsaustausch zu Begegnungsstätten - Orte für alle Generationen"
Es wird gebeten, zur Kenntnis zu nehmen:
Siehe Anlage
Berlin, den 19.01.2010
Einreicher: Bezirksamt
Ergebnis:
x
ZUR KENNTNIS GENOMMEN OHNE AUSSPRACHE
ZUR KENNTNIS GENOMMEN MIT AUSSPRACHE
zurückgezogen
Drs. VI-0468
Bezirksamt Pankow von Berlin
An die
Bezirksverordnetenversammlung
.01.2010
Drucksache-Nr.:
in Erledigung der
Drucksachen Nr.:
VI-0468
VI-0770
Vorlage zur Kenntnisnahme
für die Bezirksverordnetenversammlung gemäß § 13 BezVG
1.
2.
Zu VI-0468 Zwischenbericht
Zu VI-0770 Schlussbericht
Zu 1. Erfahrungsaustausch zu Begegnungsstätten – Orte für alle Generationen
Zu 2. Nicht umgesetzte Drucksache VI-0468 vom 28.05. 2008,
„Erfahrungsaustausch zu Begegnungsstätten – Orte für alle Generationen“
Wir bitten zur Kenntnis zu nehmen:
In Erledigung des in der außerordentlichen Sitzung am 28.05.2008 angenommenen Ersuchens
der Bezirksverordnetenversammlung – Drucksache Nr. VI-0468/08
„Das Bezirksamt wird ersucht, zur Benennung geeigneter Jugend- und
Seniorenbegegnungsstätten in öffentlicher und freier Trägerschaft
(zuwendungsgeförderte Projekte) für generationsübergreifende Arbeit in den einzelnen
Bezirksregionen einen Erfahrungsaustausch mit Nutzern, Mitarbeitern und Trägern der
Einrichtungen zur Klärung fachlich, inhaltlicher und organisatorischer Fragen zu führen.“
und in Erledigung des in der außerordentlichen Sitzung am 03.06.2009 angenommenen
Ersuchens der Bezirksverordnetenversammlung – Drucksache Nr. VI-0770
„Das BA wird ersucht,
in einem Bericht die Gründe und Ursachen darzustellen und zu erläutern, die dazu
führten, dass die Drucksache bisher nicht umgesetzt wurde.
Der Erfahrungsaustausch ist durch das Sozial- und Jugendamt des Bezirkes bis Oktober
2009 vorzubereiten und durchzuführen.“
wird gemäß § 13 Bezirksverwaltungsgesetz berichtet:
Im bezirklichen Kooperationsgremium Stadtteilzentren am 25.11.2009, in dem alle
Stadtteilzentren, der Deutsche Paritätische Wohlfahrtsverband (DPW), sowie Jugend- und
Sozialamt und die beiden für diese Bereiche zuständigen Stadträtinnen mitarbeiten, wurde das
Thema erneut aufgerufen. Die bereits im 2. Zwischenbericht angekündigte Arbeitsgruppe wurde
personell untersetzt und trifft sich erstmals am 21.01.2010 unter Leitung des DPW. Den
Planungen entsprechend wird die Arbeitsgruppe einen Fachtag zum Thema
„Erfahrungsaustausch der Generationen“ vorbereiten.
Es wird gebeten, die Drucksache zu 2. - Nr. VI-770/09 - als erledigt zu betrachten. Die weiteren
Berichterstattungen erfolgen im Rahmen der Erledigung der Drucksache zu 1. – Nr. VI-0468.
Haushaltsmäßige Auswirkungen
Eine Nutzung von JFE durch Senioren/innen führt bei anteiliger Verrechnung zu einer
Budgetbelastung des Sozial- und einer Entlastung des Jugendamtes. Die Höhe und die
Auswirkung kann derzeit nicht beziffert werden.
Gleichstellungs- und gleichbehandlungsrelevante Auswirkungen
keine
Auswirkungen auf die nachhaltige Entwicklung
keine
Kinder- und Familienverträglichkeit
Ein Dialog der Generationen kann dazu beitragen, das gegenseitige Verständnis und die
soziale Kompetenz der Beteiligten zu fördern.
Matthias Köhne
Bezirksbürgermeister
Lioba Zürn-Kasztantowicz
Bezirksstadträtin für
Gesundheit, Soziales, Schule u. Sport