Daten
Kommune
Berlin Pankow
Dateiname
VzK 13 Schlussbericht, BA, 36. BVV am 15.09.2010.pdf
Größe
133 kB
Erstellt
17.10.15, 22:02
Aktualisiert
28.01.18, 00:22
Stichworte
Inhalt der Datei
Drucksache
der
Bezirksverordnetenversammlung
Pankow von Berlin
Vorlage zur Kenntnisnahme § 13 BezVG /SB
des Bezirksamtes
VI-0758
Ursprungsdrucksachenart: Antrag,
Ursprungsinitiator: BV Burkhard Kleinert
(Linksfraktion)
Beratungsfolge:
03.06.2009
11.11.2009
03.03.2010
15.09.2010
BVV
BVV
BVV
BVV
BVV SoSi/06/VI
BVV/28/VI
BVV/31/VI
BVV/36/VI
ohne Änderungen in der BVV beschlossen
mit Zwischenbericht zur Kenntnis genommen
mit Zwischenbericht zur Kenntnis genommen
Betreff: Behindertengerechter Zugang für die Deutsche Post und die AOK
Es wird gebeten, zur Kenntnis zu nehmen:
Siehe Anlage
Berlin, den 06.09.2010
Einreicher: Bezirksamt
Ergebnis:
x
ZUR KENNTNIS GENOMMEN OHNE AUSSPRACHE
ZUR KENNTNIS GENOMMEN MIT AUSSPRACHE
zurückgezogen
Drs. VI-0758
Bezirksamt Pankow von Berlin
An die
Bezirksverordnetenversammlung
.9.2010
Drucksache-Nr.:
in Erledigung der Drs.:VI - 0758
Vorlage zur Kenntnisnahme
für die Bezirksverordnetenversammlung gemäß § 13 BezVG
Schlussbericht
Betr.:
Behindertengerechter Zugang für die Deutsche Post und die AOK
Wir bitten zur Kenntnis zu nehmen:
In Erledigung, des in der Sitzung am 3.6. 2009 angenommenen Ersuchens der
Bezirksverordnetenversammlung – Drucksachennummer: VI - 0758
„Das Bezirksamt wird gebeten, gegenüber den Verantwortlichen der Deutschen Post und der AOK im OT
Pankow das Problem des behindertengerechten Zugangs zu Thematisieren und eine Klärung
herbeizuführen.“
wird gemäß § 13 Bezirksverwaltungsgesetz (BezVG) berichtet:
In seinem zweiten Zwischenbericht informierte das Bezirksamt darüber, dass die AOK einen
barrierefreien Zugang zum Servicecenter in der Florapromenade 4 für derzeit nicht realisierbar hält, da
das Gebäude unter Denkmalschutz steht. Sie wolle aber zumindest prüfen, ob kleinere Verbesserungen
der Zugänglichkeit des Gebäudes möglich sind.
Im August 2010 fand dazu ein Gespräch statt, an dem, neben Vertretern der AOK, auch der bezirkliche
Beauftragte für Menschen mit Behinderung teilgenommen hat. Im Ergebnis ist die AOK nicht bereit, über
die o. g. Zusagen hinauszugehen.
Die Postbank AG hat sich trotz mehrfacher Nachfragen des Bezirksamtes bisher nicht geäußert. Das
Bezirksamt wird sich abermals an diese wenden.
Haushaltsmäßige Auswirkungen
Keine
Gleichstellungs- und gleichbehandlungsrelevante Auswirkungen
Keine
Auswirkungen auf die nachhaltige Entwicklung
Keine
Kinder- und Familienverträglichkeit
Keine Auswirkungen
Matthias Köhne
Bezirksbürgermeister