Politik bei uns wird nicht mehr aktiv betreut, eine Datenaktualisierung findet genausowenig statt wie Support.

Wir würden gerne weitermachen. Aber die Ansprüche an die Plattform passen nicht zum vollständig ehrenamtlichen Betrieb. Hintergründe und Ideen zur Rettung finden Sie in diesem Blogartikel.

Antrag CDU-Fraktion für Senioren-Union, SoSi BVV am 26.05.2010.pdf

Dies ist ein "Politik bei uns 1"-Dokument. Die Dateien dieser Kommunen werden nicht mehr aktualisiert. Um aktuelle Daten zu bekommen, ist eine OParl-Schnittstelle bei der Kommune erforderlich. Im Bereich "Mitmachen" finden Sie weitere Informationen.

Daten

Kommune
Berlin Pankow
Dateiname
Antrag CDU-Fraktion für Senioren-Union, SoSi BVV am 26.05.2010.pdf
Größe
98 kB
Erstellt
17.10.15, 22:07
Aktualisiert
28.01.18, 00:53

öffnen download melden Dateigröße: 98 kB

Inhalt der Datei

Drucksache der Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin VI-1071 Ursprungsdrucksachenart: Antrag, Ursprungsinitiator: Fraktion der CDU Antrag Fraktion der CDU für die Senioren-Union für die Senioren-Union Beratungsfolge: 26.05.2010 BVV BVV SoSi/08/VI Betreff: Beseitigung der erheblichen Busonistraße in Karow Gehwegschäden in der Die BVV möge beschließen: Das Bezirksamt wird ersucht, die erheblichen Schäden auf dem rechtsseitigen Gehweg in der Busonistraße, zwischen "Am Danewend" und "Frundsbergstraße", kurzfristig zu beseitigen, um die Sturzgefahr für Gehwegnutzer zu minimieren. Berlin, den 18.05.2010 Einreicher: Johannes Kraft, Fraktionsvorsitzender - Fraktion der CDU Heinz Dinter - für die Senioren-Union Begründung siehe Rückseite Ergebnis: beschlossen beschlossen mit Änderung abgelehnt zurückgezogen Abstimmungsverhalten: X EINSTIMMIG MEHRHEITLICH JA NEIN ENTHALTUNGEN federführend X überwiesen in den Ausschuss für zusätzlich in den Ausschuss für und in den Ausschuss für Öffentliche Ordnung, Verkehr und Verbraucherschutz Drs. VI-1071 Begründung: Der Gehweg ist im genannten Abschnitt der Bosonistraße mit Platten, Größe 60 x 70 cm ausgelegt. Durch absacken des Untergrund haben sich viele der Platten einseitig gesenkt und demzufolge an der anderen Seite angehoben. Sie ragen jetzt ca. 4 cm hoch und stellen, insbesondere für ältere Bürger, aber nicht nur für diese, eine erhebliche Gefahr dar. Mit der Reparatur der Schäden darf nicht gewartet werden, bis ein Unfall geschehen ist.