Daten
Kommune
Berlin Pankow
Dateiname
Antrag Grüne, 36 BVV am 15.09.2010.pdf
Größe
108 kB
Erstellt
17.10.15, 22:13
Aktualisiert
27.01.18, 22:15
Stichworte
Inhalt der Datei
Drucksache
der
Bezirksverordnetenversammlung
Pankow von Berlin
VI-1144
Ursprungsdrucksachenart: Antrag,
Ursprungsinitiator: Fraktion Bündnis 90/Die Grünen
Antrag
Fraktion Bündnis 90/Die Grünen
Beratungsfolge:
15.09.2010
BVV
BVV/36/VI
Betreff: Ablaufplan zur Entwicklung der Fläche des ehemaligen Rangier- und
Güterbahnhofes Pankow erarbeiten
Die BVV möge beschließen:
Das Bezirksamt wird ersucht, einen Ablaufplan für die Fläche des ehemaligen Rangier- und
Güterbahnhofes Pankow zu erarbeiten.
Dieser Ablaufplan soll beinhalten:
die planerischen Verfahrensschritte bis zur Aufstellung eines B-Plans mit einer
voraussichtlichen Terminkette,
die Schnittpunkte mit Akteuren außerhalb der Bezirksverwaltung,
die Formen und ein Zeitplan der Bürgerbeteiligung,
die Beteiligung der BVV im Verfahren.
Dieser Ablaufplan ist der Bezirksverordnetenversammlung zur 37. Tagung vorzulegen.
Berlin, den 07.09.2010
Einreicher: Fraktion Bündnis 90/Die Grünen
BV Stefanie Remlinger, BV Peter Brenn, BV Almuth Tharan
Siehe 2. Ausfertigung.
Begründung siehe Rückseite
Ergebnis:
beschlossen
beschlossen mit Änderung
abgelehnt
zurückgezogen
Abstimmungsverhalten:
EINSTIMMIG
MEHRHEITLICH
JA
NEIN
ENTHALTUNGEN
federführend
überwiesen in den Ausschuss für
zusätzlich in den Ausschuss für
und in den Ausschuss für
Drs. VI-1144
Begründung:
Der 5. Zwischenbericht für die Drs. V-1248 und VI-0152 über die Erschließung und Entwicklung
der Fläche des ehemaligen Rangier- und Güterbahnhofes Pankow ist völlig unzureichend. Bei
einer für den Bezirk so bedeutenden Fläche ist die zeitliche Abfolge der Planungsschritte und
die Integration der Bürgerbeteiligung in das Verfahren wichtig.
Bisher fehlt die notwendige Transparenz und eine fundierte, umfassende Information – z.B.
über die Auswirkung der Planung auf das Einzelhandelskonzept, auf deren Grundlage eine
offene Diskussion mit den BürgerInnen unabhängig von Akteursrunden überhaupt erst
stattfinden kann. Die Akteursrunden können eine umfassende Bürgerbeteiligung nicht ersetzen.