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VzK§13 BA, SB.pdf

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Daten

Kommune
Berlin Pankow
Dateiname
VzK§13 BA, SB.pdf
Größe
138 kB
Erstellt
17.10.15, 22:15
Aktualisiert
27.01.18, 22:15

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Inhalt der Datei

2.21 Drucksache der Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin Vorlage zur Kenntnisnahme § 13 BezVG /SB des Bezirksamtes VI-1193 Ursprungsdrucksachenart: Antrag, Ursprungsinitiator: Fraktion der CDU Beratungsfolge: 01.12.2010 10.02.2011 02.03.2011 11.05.2011 08.06.2011 BVV StadtWi BVV BVV BVV BVV/38/VI StadtW/088/VI BVV/40/VI BVV/42/VI BVV/Forts42/VI überwiesen mit Änderungen im Ausschuss beschlossen ohne Änderungen in der BVV beschlossen vertagt Betreff: Attraktive Fassadengestaltung im Pankower Ortsteil Buch Es wird gebeten, zur Kenntnis zu nehmen: Siehe Anlage Berlin, den 03.05.2011 Einreicher: Bezirksamt Ergebnis: ZUR KENNTNIS GENOMMEN OHNE AUSSPRACHE x ZUR KENNTNIS GENOMMEN MIT AUSSPRACHE zurückgezogen Drs. VI-1193 Bezirksamt Pankow von Berlin An die Bezirksverordnetenversammlung .2011 Drucksache-Nr.: in Erledigung der Drucksache Nr.: VI-1193 Vorlage zur Kenntnisnahme für die Bezirksverordnetenversammlung gemäß § 13 BezVG Schlussbericht Attraktive Fassadengestaltung im Pankower Ortsteil Buch Wir bitten zur Kenntnis zu nehmen: In Erledigung des in der 40. Sitzung am 02.03.2011 angenommenen Ersuchens der Bezirksverordnetenversammlung – Drucksache Nr. VI-1193 – „Die BVV unterstützt die Vorschläge der „Initiative pro Buch“, die Gestaltung der Fassaden, der zu modernisierenden Wohnungsbestände der HoWoGe, so vorzunehmen, dass eine Verbindung zu dem den Ortsteil prägenden biomedizinischen Forschungscampus deutlich erkennbar ist und die dadurch entstehenden Kosten nicht auf die Mieter umgelegt werden Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird insofern ersucht, der Geschäftsleitung der HoWoGe Wohnungsbaugesellschaft mbH diesen Beschluss mitzuteilen und sich für dessen Realisierung einzusetzen.“ wird gemäß § 13 Bezirksverwaltungsgesetz folgender Sachstand berichtet: Mit Schreiben vom 31. März antwortete die HOWOGE und teilte mit, dass sie für ihre Wohnanlage in Buch ein spezielles Standortkonzept entwickelt habe, das auch die Fassadengestaltung mit beinhaltete. Dieses Standortkonzept trage den Titel „Buch Vital!“ und knüpfe an das Leitbild Berlin-Buch als Gesundheitsstandort ebenso an wie an die Orientierungen des INSEK Buch: Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort, Wohnen im Grünen, energetische Sanierung und Umwelt. Des Weiteren heißt es in dem Schreiben: „Das von uns entwickelte Logo symbolisiert die Symbiose von innovativem Arbeiten, vitalem Leben und Wohnen in Berlin-Buch. Wir möchten den Vital-Gedanken transportieren, sichtbar machen und das Gefühl der Lebensfreude und des guten Miteinanders für Buch vermitteln. Als größter Vermieter in Buch machen wir nicht vor unserer Haustür halt. Unsere Motivation ist die ganzheitliche Standortentwicklung – ansprechende Fassadengestaltung, einladende Hauseingänge, gepflegte Grünanlagen sind dabei nur einige Aspekte und gehören für uns unbedingt dazu. Insbesondere die Fassade eines Wohnhauses ist sehr bedeutend für das Lebensgefühl seiner Bewohner und prägt darüber hinaus wesentlich die Atmosphäre des gesamten Wohnviertels. Wir haben deshalb großen Wert auf ein stimmiges, für unsere Mieter kostenneutrales, Farbkonzept gelegt. Es wurde von den Farbgestaltern Martin Benad und Jürgen Opitz entworfen. Passend zum Gesundheitsstandort greift die Farbgestaltung natürliche Farbstimmungen auf und setzt auf ein harmonisches, facettenreiches Zusammenspiel der Töne, einen Farbklang aus warmen Naturfarben. Die Farbpalette reicht von zartem Elfenbein über Ocker- und Orangetöne bis hin zu Grüntönen und kräftigem Terrakotta. An den Giebelwänden setzt das „Buch Vital!“ – Logo freundliche, einprägsame Akzente.“ Abschließend unterbreitet die HOWOGE das Angebot, das Farbkonzept der BVV unmittelbar vorzustellen. Das Bezirksamt entnimmt dem Antwortschreiben, dass die HOWOGE das Konzept für die Fassadengestaltung in Buch bereits abschließend erarbeiten lassen hat. Das Bezirksamt wird gegenüber der HOWOGE anregen, dieses den Akteuren vor Ort und insbesondere den Mietern bekannt zu machen und mit ihnen zu beraten. Die Formulierung „für unsere Mieter kostenneutrales Farbkonzept“ legt nahe, dass die HOWOGE die Kosten für die Erarbeitung des Konzepts nicht auf die Mieter umlegen wird. Inwiefern die bei der Realisierung des Konzepts ggf. entstehenden höheren Sanierungsaufwendungen ebenfalls nicht auf dem Wege der Modernisierungsmieterhöhung auf die Mieten umgelegt werden, geht daraus nicht eindeutig hervor. Haushaltsmäßige Auswirkungen keine Gleichstellungs- und gleichbehandlungsrelevante Auswirkungen keine Auswirkungen auf die nachhaltige Entwicklung keine Kinder- und Familienverträglichkeit entfällt Christine Keil stellv. Bezirksbürgermeisterin Dr. Michail Nelken Bezirksstadtrat für Kultur, Wirtschaft Stadtentwicklung