Daten
Kommune
Berlin Pankow
Dateiname
Antrag CDU-Fraktion 40 Tagung am 02.03.2011.pdf
Größe
105 kB
Erstellt
17.10.15, 22:19
Aktualisiert
27.01.18, 22:08
Stichworte
Inhalt der Datei
1.36
Drucksache
der
Bezirksverordnetenversammlung
Pankow von Berlin
VI-1257
Ursprungsdrucksachenart: Antrag,
Ursprungsinitiator: Fraktion der CDU
Antrag
Fraktion der CDU
Beratungsfolge:
02.03.2011
BVV
BVV/40/VI
Betreff: Übersicht über die Verkehrssicherheit auf Gehwegen und Fahrbahnen
Die BVV möge beschließen:
Das Bezirksamt wird ersucht, eine Übersicht über die Gehweg- und Fahrbahnschäden
zu erstellen, die aufgrund der beschränkten Haushaltsmittel (bauliche Unterhaltung)
nicht zeitnah behoben werden konnten und können und auf die deshalb mit einer
entsprechenden
Beschilderung
(auch
Reduzierung
der
zulässigen
Höchstgeschwindigkeit) hingewiesen werden muss.
Auf der Basis dieser Liste ist eine Prioritätenreihung festzulegen, nach der die einzelnen
Schäden zu beheben sind. Diese Liste ist dem Ausschuss für öffentliche Ordnung,
Verkehr und Verbraucherschutz jeweils einmal jährlich vorzulegen und mit ihm
abzustimmen.
Berlin, den 22.02.2011
Einreicher: Fraktion der CDU
Johannes Kraft, Fraktionsvorsitzender, und die übrigen Mitglieder der Fraktion
Begründung siehe Rückseite
Ergebnis:
beschlossen
beschlossen mit Änderung
abgelehnt
zurückgezogen
x
überwiesen in den Ausschuss für
zusätzlich in den Ausschuss für
und in den Ausschuss für
Abstimmungsverhalten:
x
EINSTIMMIG
MEHRHEITLICH
JA
NEIN
ENTHALTUNGEN
federführend
Ausschuss für öffentliche Ordnung, Verkehr und Verbraucherschutz
Drs. VI-1257
Begründung:
Die zahlreichen Schäden an Verkehrsanlagen, insbesondere Gehwegen und Straßen, rücken
gerade nach dem Ende der Frostperiode in den Fokus der öffentlichen Debatte. Das Bezirksamt
ist ständig bemüht, entstandene Schäden zu beseitigen, kann dies aber aufgrund der
unzureichenden finanziellen Ausstattung im Bezirkshaushalt nicht vollständig umsetzen. Die
Erstellung einer wie im Antrag geforderten Liste kann hierbei zweierlei bewirken. Zum einen
kann sie die Kommunikation mit dem zuständigen Fachausschuss und Bürgerinnen und
Bürgern erleichtern, indem auch für die Öffentlichkeit nachvollziehbar dargestellt wird, welche
Mittel zur Verfügung stehen und an welchen Stellen sie mit welcher Priorität eingesetzt werden.
Zum anderen dokumentiert sie die kontinuierlich anwachsende Zahl von Schäden an den
Verkehrsanlagen, die nicht behoben werden, und kann somit gegenüber dem Berliner Senat
verdeutlichen, dass eine fortdauernde Desinvestition in Straßen und Gehwege durch
unzureichende Zuweisungen von entsprechenden Haushaltsmitteln nicht mehr weiter
hinnehmbar ist.