Politik bei uns wird nicht mehr aktiv betreut, eine Datenaktualisierung findet genausowenig statt wie Support.

Wir würden gerne weitermachen. Aber die Ansprüche an die Plattform passen nicht zum vollständig ehrenamtlichen Betrieb. Hintergründe und Ideen zur Rettung finden Sie in diesem Blogartikel.

2 Ausf. Antr. Fraktionen SPD, Linke, Bü.90/Gr., 19. Tagung 12.11.2008.pdf

Dies ist ein "Politik bei uns 1"-Dokument. Die Dateien dieser Kommunen werden nicht mehr aktualisiert. Um aktuelle Daten zu bekommen, ist eine OParl-Schnittstelle bei der Kommune erforderlich. Im Bereich "Mitmachen" finden Sie weitere Informationen.

Daten

Kommune
Berlin Pankow
Dateiname
2 Ausf. Antr. Fraktionen SPD, Linke, Bü.90/Gr., 19. Tagung 12.11.2008.pdf
Größe
99 kB
Erstellt
17.10.15, 22:24
Aktualisiert
27.01.18, 22:09

öffnen download melden Dateigröße: 99 kB

Inhalt der Datei

2. Ausfertigung TOP 1.26. Drucksache der Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin Antrag Fraktionen SPD, Linke, Bündnis 90/Die Grünen VI-0581 Ursprungsdrucksachenart: Antrag, Ursprungsinitiator: Linksfraktion Beratungsfolge: 12.11.2008 BVV BVV/19/VI Betreff: Ausstellung über schwulenfeindliche Gewalt präsentieren Die BVV möge beschließen: Das Bezirksamt wird ersucht, zu prüfen, ob und wie in Pankow die Ausstellung »Zeugnisse schwulenfeindlicher Gewalt« ausgestellt werden kann. Der BVV ist bis zur 20. BVV-Tagung zu berichten. Berlin, den 12.11.2008 Einreicher: Fraktionen SPD, Linke, Bündnis 90/Die Grünen gez. BV Sabine Röhrbein, gez. BV Matthias Zarbock, gez. BV Stefanie Remlinger Begründung siehe Rückseite Ergebnis: x beschlossen beschlossen mit Änderung abgelehnt zurückgezogen Abstimmungsverhalten: x EINSTIMMIG MEHRHEITLICH JA NEIN ENTHALTUNGEN federführend überwiesen in den Ausschuss für zusätzlich in den Ausschuss für und in den Ausschuss für Drs. VI-0581 Begründung: Gewalt gegen Homosexuelle gehört zum traurigen Alltag in Berlin. Die Ausstellung »Zeugnisse schwulenfeindlicher Gewalt« zeigt Ausmaß und Folgen dieser Gewalt, um die Bevölkerung für dieses Thema zu sensibilisieren. Zu diesem Zweck soll die Ausstellung einer breiten Öffentlichkeit auch in Pankow zugänglich gemacht werden, wie es anderernorts bereits geschehen ist. Das Bezirksamt soll die Möglichkeiten prüfen, wie diese Ausstellung in hierfür angemessener Weise der Öffentlichkeit präsentiert werden kann.