Daten
Kommune
Berlin Pankow
Dateiname
Antrag Bü 90, 03.03.2010.pdf
Größe
13 kB
Erstellt
17.10.15, 22:30
Aktualisiert
28.01.18, 00:52
Stichworte
Inhalt der Datei
1.31
Drucksache
der
Bezirksverordnetenversammlung
Pankow von Berlin
VI-0976
Ursprungsdrucksachenart: Antrag,
Ursprungsinitiator: Fraktion Bündnis 90/Die Grünen
Antrag
Fraktion Bündnis 90/Die Grünen;
Beratungsfolge:
03.03.2010
BVV
BVV/31/VI
Betreff: Bezirkliche Integrationsarbeit verstärken
Die BVV möge beschließen:
Das Bezirksamt wird ersucht, die Arbeit der Integrationsbeauftragten durch eine
befristete Verstärkung in Form einer qualifizierten Sacharbeiterstelle im Umfang einer
halben Stelle bis zum Ende der gegenwärtigen Legislaturperiode zu unterstützen. Diese
Verstärkung soll kostenneutral – etwa in Form eines Antrags auf einen
Übergangseinsatz beim ZeP mit Kostenerstattung – erfolgen und zum Ende der
Befristung ausgewertet werden.
Berlin, den 23.02.2010
Einreicher:
Fraktion Bündnis 90/Die Grünen
gez. BV Stefanie Remlinger, BV Peter Brenn, BV Dr. Stefan Schneider
Begründung siehe Rückseite
Ergebnis:
beschlossen
beschlossen mit Änderung
abgelehnt
zurückgezogen
Abstimmungsverhalten:
x
EINSTIMMIG
MEHRHEITLICH
JA
NEIN
ENTHALTUNGEN
federführend
x
überwiesen in den Ausschuss für
zusätzlich in den Ausschuss für
und in den Ausschuss für
Finanzen, Immobilienmanagement + Personal
Gleichstellung und Integration
Drs. VI-0976
Begründung:
In dieser Legislaturperiode hat der Umfang der Tätigkeiten, Aufgaben und
Zuständigkeiten der Integrationsbeauftragten unverhältnismäßig zugenommen.
Ursächlich dafür sind die Tätigkeiten der Koordination, Steuerung und Durchführung
des Programms „Vielfalt tut gut“, aber auch die Arbeiten im Zusammenhang mit der
Geschäftsstelle des neu eingerichteten Integrationsbeirats und im Zuge der Arbeiten zur
Erstellung des Integrationskonzeptes.
Aus diesen Gründen ist eine personelle Verstärkung dieser Arbeit geboten. Dies war
auch ein zentrales Ergebnis der gemeinsamen Diskussion zwischen dem
Fachausschuss und dem Integrationsbeirat.
Mit Blick auf die Haushaltssituation soll versucht werden, zunächst eine temporäre und
kostenneutrale Verstärkung zu erreichen.