Daten
Kommune
Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf
Dateiname
VzK Zwischenbericht.pdf
Größe
90 kB
Erstellt
18.10.15, 08:07
Aktualisiert
27.01.18, 21:58
Stichworte
Inhalt der Datei
Drucksachen
der Bezirksverordnetenversammlung
Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin
3. Wahlperiode
Ursprung: Antrag
SPD/CDU/Grüne/FDP/LINKE.
TOP-Nr.:
Verrycken/Dr.Murach/Schmitt/Ludwig/Bl
ock/Tillinger
Vorlage zur Kenntnisnahme
DS-Nr: 1987/3
Zwischennachricht
Beratungsfolge:
Datum
Gremium
17.02.2011
24.02.2011
17.03.2011
BVV
UmNa
BVV
BVV-049/3
überwiesen
UmNa-050/3 mit Änderungen im Ausschuss beschlossen
BVV-050/3
ohne Änderungen in der BVV beschlossen
Sanierung der AVUS auf Lärmsanierung nutzen
neu: AVUS-Sanierung auch für Lärmschutz nutzen
Die BVV hat in ihrer Sitzung am 17.03.2011 Folgendes beschlossen:
„Das Bezirksamt wird aufgefordert, sich im Interesse der Anwohnerinnen und Anwohner
gegenüber der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und der für Umwelt zuständigen
Senatsverwaltung dafür einzusetzen, dass die Sanierung der AVUS für die Senkung der
Lärmbelastungen auch in Charlottenburg-Wilmersdorf befindlichen Wohngebieten
entlang der Autobahnstrecke genutzt wird.
Dazu sind alle geeigneten Maßnahmen zu prüfen und umzusetzen, insbesondere die
Verwendung von sog. Flüsterasphalt (offenporiger Asphalt) und die Verbesserung der
Schallschutzmauern/-wände.
Der BVV ist bis zum 30.04.2011 zu berichten.“
Das Bezirksamt teilt dazu mit:
Bereits mit VzK 2004/3 hat das Bezirksamt die Bezirksverordnetenversammlung über
das Bauvorhaben selbst, die Ursachen und den zeitlichen Ablauf ausführlich
unterrichtet. Mit der Antwort auf die Große Anfrage AVUS (Drs. 2093/3) hat das
Bezirksamt darüber hinaus über den bis dato bekannten Sachstand zum Lärmschutz
nach der Sanierung (Basis Antwort auf eine Kleine Anfrage im Abgeordnetenhaus)
informiert. Auf Basis des Beschlusses 1987/3 hat das Bezirksamt die für den Verkehr
zuständige Staatssekretärin in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
1987/3
Ausdruck vom: 12.08.2011
Seite: 1
angeschrieben und um Unterstützung in der Angelegenheit gebeten. Dabei hat das
Bezirksamt u. a. auf eine kurz zuvor stattgefundene Veranstaltung zum Thema
Schallschutz im Verkehr (Schwerpunkt geräuschmindernde Fahrbahnbeläge)
hingewiesen und die mögliche Gewinnung von Synergien durch den Einsatz von
Photovoltaikelementen bei Ertüchtigung oder Ersatz von Schallschutzwänden angeregt.
Bedauerlicherweise liegt noch keine Antwort vor.
Das Bezirksamt wird unaufgefordert über den weiteren Verlauf berichten.
Klaus-Dieter Gröhler
Stellv. Bezirksbürgermeister
1987/3
Martina Schmiedhofer
Bezirksstadträtin
Ausdruck vom: 12.08.2011
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