Daten
Kommune
Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf
Dateiname
Beschlussvorschlag vom 09.03.2010.pdf
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94 kB
Erstellt
18.10.15, 08:13
Aktualisiert
27.01.18, 22:06
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Drucksachen
der Bezirksverordnetenversammlung
Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin
3. Wahlperiode
Ursprung: Beschlussvorschlag
Ausschuss für Haushalt und
Verwaltungsreform
TOP-Nr.:
Beschlussvorschlag
DS-Nr: 1678/3
Beratungsfolge:
Datum
Gremium
09.02.2010
HHA
BVV
HHA-048/3
im Ausschuss einstimmig beschlossen
Ergebnisse der Kiezkonferenzen
Der Ausschuss für Haushalt und Verwaltungsreform
empfiehlt der BVV,
die BVV möge beschließen:
I. Die Bezirksverordnetenversammlung berichtet der interessierten Bürgerschaft,
dass
1. die folgenden Vorschläge der Kiezkonferenz weiterhin aktiv unterstützt
werden:
-
«VONAME»
Bessere Unterstützung der Blockinitiative 128 e.V. Ziegenhof
Blockinitiative 128 fördern für neue Stallungen der Ziegen auf dem
Ziegenhof
Erhaltung und Unterstützung der vorhandenen Großpflegestellen
bezüglich Altersmischung und Gruppengröße
Ermöglichung eines ständigen Bürgercafés im Kiez
Großes Lob an die Initiative Kiezbündnis (Kiezfest, Müllsammeltag,
Sportveranstaltung - super)
Häufigere Straßenfeste/Kiezfeste/Kieztreffs
Hilfe für den Ziegenhof und Bereitstellung eines ausreichenden
Budgets zur Pflege des Ziegenhofs
Kiezcafé "Freiraum" unterstützen
Mehr Innenhöfe, die öffentlich sind z.B. 1,2,2,4 Ziegenhöfe
Neues Ziegenhaus im Ziegenhof
Ziegenhof-Spielplatz mit Bänken und zusätzlichen Spielgeräten
ausstatten u.a. eine Schaukel
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2. die Bezirksverordnetenversammlung das Anliegen nach mehr
Schulstationen unterstützt, die Finanzierung allerdings durch die
zuständige Senatsverwaltung erfolgen muss.
3. in einen bilateralen Dialog zu den genannten Themen eingetreten wird:
- Alte Bausubstanz erhalten, pflegen und fördern
- Bleiwasserrohre entfernen (ggf. Auflagen)
4. eine Privatisierung öffentlicher Gebäude im Kiez nicht geplant ist.
5. die Bezirksverordnetenversammlung die unten aufgelisteten Forderungen
begrüßt und dazu auf ihren eigenen Beschluss und den entsprechenden
Bericht des Bezirksamtes verweist:
- Bessere Pflege der Spielplätze - eventuell Betreuung (sportlich
betreutes Angebot für Jugendliche)
- Erhalt der Gaslaternen im Kiez
6. die Umsetzung der nachfolgend aufgelisteten Vorschläge zur Zeit auf
Grund der angespannten Haushaltslage nicht möglich ist:
2 Tischtennisplatten am Spielplatz/Sportplatz "Nasses Dreieck" und
Instandsetzung der Basketballkörbe
Besondere Angebote für junge Familien fördern, damit wir nicht
vergreisen;
Die 2 fehlenden Babyschaukeln am großen Lietzensee-Spielplatz
ersetzen
Einen Fußball- oder Bolzplatz für Jungen, Klettermöglichkeit auf
Spielplätzen
Mehr Plätze für ältere Kinder/Jugendliche z.B. Skaterpark, Kletterwand,
Wand für Sprayer
Spielgeräte auf dem Klausenerplatz reparieren sowie mehr Pflege und
Sicherheit auf allen
Spielplätze für Jugendliche (z.B. Skate, Wellenbahn)
Spielplätzen; Ersatz kaputter Spielgeräte
7. die folgenden Vorschläge nicht realisierbar sind:
Bezahlbare Mieten für die Kiezbewohner
Mehr frei zugängliche Sportanlagen, geschlossenen und unter freiem
Himmel
Nutzung der Turnhalle für Familiensport
Öffnungszeiten große Schwimmhalle Krummestr. täglich 12 bis 23 Uhr
Paragraph 17-Häuser wieder mietspiegelfähig machen; endlich eine
Lösung dafür finden
II. Das Bezirksamt wird ersucht, die Bürgerinnen und Bürgern im Bereich der am 8.
Juli 2008 durchgeführten Kiezkonferenz Klausenerplatz über die angespannte
Haushaltslage des Bezirks in geeigneter Form zu informieren und
1. die Bürgerinnen und Bürger des Kiezes in angemessener Form darüber in
Kenntnis zu setzen, dass und wie die im Folgenden aufgeführten
Vorschläge aus Ihrer Mitte bereits erledigt worden sind:
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1x im Monat Berufsberatung vom AA Nord o.ä.
Alle Schulen mit Ganztagsbetreuung anbieten
Das Krumme Bad endlich sanieren und benutzbar machen einschl.
Angebot für Frauenschwimmen;
Dolmetscher für soziale Beratung
Einrichtung eines Klimaschutzbüros im Kiez; Klimaschutzbeauftragter
für den Kiez
Energetische Modernisierung und Einsparung
Energetische Sanierung aller Gebäude der GEWOBAG (Förderung
ökologischer Kiez)
Energiebüro initiieren (Energie-Beratung)
Energieeinsparung an Gebäuden fördern
fantasie- und sinnvolle Gestaltung des Schulhofes der Nehringschule
Förderung der Migrantinnen und Migranten
Förderung der multikulturellen Arbeit z.B. des DIVANs
Interkulturelle Angebote und bessere Einbeziehung der Bürger mit
Migrationshintergrund
kleine Sportanlagenangebote für informellen Sport aller Altersstufen
Kommunikationsförderung zwischen den Nationalitäten; Mehrsprachige
Infos
Mindestens 10% Ausbildungsplätze vom Bezirksamt an die
Jugendlichen mit ausländischer Herkunft
Nachhilfeunterricht (kostenlos) für 9. und 10. Klassen für
Migrantenkinder z.B. durch DIVAN e.V.
Projekt Kiezmütter ins Leben rufen
Regelförderung eines interkulturellen Projekts z.B. DIVAN
Sport für Migrantinnen
Umbau der Mensa in der Nehringschule
Umbau Schulhof der Nehringschule
Verbesserung der Intergration
2. eine personelle Aufstockung in den Bereichen Streetworker und der
Kinder- und Jugendhilfe vorzunehmen, um folgenden Vorschlägen der
Kiezkonferenz zu entsprechen:
Mehr Mitarbeiter für die Kinder- und Jugendhilfe
Mehr Streetworker für den Kiez
3. auf die Ehrenamtsmittel des Bezirks und auf die Formalitäten zu deren
Beantragung hinzuweisen. Hierin sollen dann die gelisteten Vorschläge
aufgehen:
Bürgerfonds für ehrenamtliche Arbeit (Sachkostenersatz)
Schaffung eines Aktionsfonds für sozial-kulturelle Zwecke des
Kiezbündnisses
Sicherung eines Quartiersverfahrens am Klausenerplatz
4. folgende Vorschläge unter Berücksichtigung der Realisierbarkeit,
Umsetzbarkeit und Finanzierbarkeit im Rahmen der Haushaltswirtschaft
2010/2011 zu berücksichtigen:
Betreuung der Kids in der Bibliothek durch Sozialpädagogen
der Musikschule / Bessere Infos zu Veranstaltungen
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die Renovierung der Artothek
Einrichtung einer ständigen Ausstellung des kommunalen
Kunstbesitzes in der Villa Oppenheim 1. OG
langfristiger erhalt der Büchereiaußenstelle Nehringstraße / Mehr
Eigenständigkeit beim Einkauf
Mehr finanzielle Mittel für die Ausstattung bzw. Förderung, Erhalt und
Ausbau der Bibliothek / Stadtteilbibliothek / Bibliotheksangebote /
Erhöhung des Medienetat
Musikklassen an Grundschulen / Mehr Lehrer
Villa Oppenheim muss professioneller werden, für Kiezkünstler öffnen
und Café einrichten
5. die Umsetzung der gelisteten Vorschläge durch ehrenamtliches
Engagement und Sponsoren zu prüfen:
Bäume nachpflanzen (Ersatz der 44 gefällten Straßenbäume im
Kiez und Danckelmannstr. Süd)
Baumpflege in der Schloßstraße intensivieren, Anpflanzungen nach
historischem Vorbild: Flieder
Bei Nachpflanzungen die klassischen Charlottenburger Bäume
nachpflanzen und nicht Platane oder Eberesche
Lesungen in der Stadtbibliothek finanzieren
Mehr Bänke in den Straßen
Mehr Respekt vor den Straßenbäumen
Vergrößerung der Baumscheiben
6. die Umsetzung der im Folgenden aufgeführten Vorschläge der
Kiezkonferenz auf Umsetzbarkeit in Zusammenarbeit mit freien Trägern
zu prüfen:
Eine echte Begegnungsstätte für alle im Kiez errichten;
Mehrgenerationen(Freizeit)haus incl. Jugendangebote z.B. Billard,
Spiele, Computer)
Generationenübergreifendes Wohnprojekt, 3-Generationenhaus;
Nachbarschaftshilfe für Senioren
Mehr Angebote, die ältere Nachbarn integrieren
multikulturelle Angebote, Nachbarschaftshilfe
Nachbarschaftstreff neutral und parteifrei unterstützen z.B. Freiraum
(Mieterclub)
Offene Treffpunkte für Familien
Organisation eines Treffens Laufen, Joggen, Rad usw.
Verständliches Zusammenleben von "Jung und Alt"
7. bei den nachstehend aufgeführten Punkten, die Umsetzbarkeit zu prüfen,
den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort eine Kurzdarstellung über das
Prüfergebnis und evtl. schon vollzogene oder angedachte Maßnahmen zu
geben und ggf. Anliegen an die zuständigen Stellen des Senats
weiterzuleiten:
103% Lehrer an Schulen, bisher noch nicht einmal 100% an manchen
Schulen
Auf- bzw. Ausbau einer Gesamtschule von klasse 1 bis 10 im Kiez
Genügend Mittel für Kitaarbeit, Schülerhilfe, Nachmittagsbetreuung,
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auch für Lückekinder
Ihr Politiker habt die Verantwortung für eine gewaltfreie Erziehung von
Kitas an bis zum Schulende, also mehr Mittel rein!
insbesondere die Nehringschule attraktiver gestalten und die
Nachmittagsbetreuung verbessern
Mehr Fürsorge (25% der Schulanfänger brauchen Unterstützung)
Mehr Personal und Sachmittel für die Schulen
Mehr und junge Lehrer und Erzieher, kleinere Klassen
Mittagessen für alle Kinder an der Grundschule (nicht nur Hortkinder)
Nachhilfebörse / bessere Betreuung
qualifizierte Erzieher für den Hortbereich der Ganztagsschulen, damit
annähernd das Niveau der Schülerläden erreicht werden kann
Unterstützung der Nehringschule als Kiezschule
Verbesserte Profilierung der Nehringschule
Wahlfreiheit der Eltern, welche Nachmittagsbetreuung gewünscht wird
Wiedereinführung der Kiez-Schülerläden
8. die Forderung "mehr Polizei auf die Straße" im Rat der Bürgermeister zu
thematisieren
9. eine Veranstaltung vor Ort durchzuführen zu den Themen und
Forderungen
"Schlafende Polizisten" in die Schustehrusstr. gegen die Raser
Ampelphasen für Fußgänger verlängern, z.B. Kaiserdamm zum
Lietzensee, Sophie-Charlotten-Straße und Danckelmannstraße,
Sophie-Charlotte-Platz
Autofreier Bezirk
Autofreier Kiez, Maßnahmen zur Verringerung des Kfz-Verkehrs,
Nehringstraße autofrei
Barrierefreie Kreuzungen auch Lindenallee
besseres Verkehrskonzept z.B. Einbahnstraße Wulfsheinstr.
Bodenschwellen zur Verkehrsberuhigung
Dauerhafte Schließung der Knobelsdorffstraße und verstärkte
Geschwindigkeitskontrollen
Einhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzungen besser kontrollieren
Fahrradangebotsstreifen auf der Kaiser-Friedrich-Straße von der OttoSuhr-Allee bis zum S- Bhf Charlottenbg.
Fahrradtaugliche Verbindung Seeligstraße - Otto-Grüneberg-Weg Schloßstraße
Fuß-/Radverbindung S-Bhf Westkreuz Richtung Lietzensee
Große Tafeln aufstellen: Schrittgeschwindigkeit im ganzen Kiez 7km/h
Grünphasen für Fußgänger verlängern
In Straßenbereichen, die saniert werden müssen, Abschaffung des
Bordsteins
keine Autos im Kiez außer Anlieger
Kiez zum Modellprojekt verkehrsfreier, energiesparender Öko-Kiez
Knobelsdorffstraße für den Durchgangsverkehr sperren
mehr Fahrradstellplätze im Straßenraum, vor öffentlichen Einrichtungen
und Geschäften
mehr Fahrradverkehr und weniger Autos
Mehr Fahrradwege (besonders auf der Kantstraße)
Mehr verkehrsberuhigte Zonen und Barrieren für Raser; mehr
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Fahrradständer und Bänke auf öffentlichen Straßen; Rückbau der
Gehwege auf Straßenniveau
mehr Zebrastreifen
Nehringstraße und Seelingstraße zur Spielstraße umbauen
Querparken verbieten, weil Gehwege nicht gefegt werden
Schloßstraße zwischen Sophie-Ch.-Platz und Knobelsdorffstraße neu
gestalten (hässlich, ggf. Tempo 30)
Sperrung der Kiezeinfahrt Knobelsdorff- Ecke Sophie-Charl.-Straße
Stopschild Schloß-/Schustehrusstraße wird von 80% überfahren:
Entweder wegnehmen oder durch mehr Kontrollen Geld in die Kassen!
Straßen und Gehwege barrierefrei gestalten, ebenso öffentliche
Gebäude, Geschäfte und Arztpraxen, Gesundheitsdienste wieder
ortsnah ansiedeln
Straßenrückbau
Tempo 30 auf der gesamten Schlossstraße, Sophie-Charlotten-Straße
und Schustehrusstr.
Verbesserung der Barrierefreiheit im öffentlichen Raum, insbesondere
rollstuhlgerechte Querungsmöglichkeiten an Kreuzungen
Verbot von parkenden Autos am Fußgängerüberweg
weniger Parkplätze
Zebrastreifen zwischen Seelingstraße und Otto-Grüneberg-Weg und in
der Schloßstraße sowie Spandauer Damm bzw. Ampeln
10. des Weiteren auf dieser Veranstaltung die folgenden Themen zu
behandeln und ggf. die Anliegen an die Berliner Stadtreinigung (BSR)
weiterzuleiten:
Dreck in der Nehringstraße im Bereich Schule-Kiosk entfernen
Grünanlagen regelmäßig pflegen; Hundeklos errichten
Hundebesitzer, die den Dreck ihres Hundes nicht beseitigen, großzügig
bestrafen
Hundekot öfter beseitigen bzw. Bußgelder für Hundebesitzer
Kampagne mehr Hundeklos wird kaum angenommen
Leinen- und Maulkorbzwang für Hunde durchsetzen
Leinenzwang für Hunde und Kotmitnahmeverpflichtung konsequent
durchsetzen
Müll, Hundekot, unsoziales Verhalten - Ausbau Präsenz des
Ordnungsamtes im Sinne eines "Nachbarschafts-Mediators"
Saubere Straßen z.B. Nehringstraße; bessere Blätterbeseitigung im
Herbst (verstopfte Abflüsse)
Sauberkeit der Straßen und Bürgersteige verbessern
Schaffung hundefreier Zonen im Kiez
11. die folgenden Themen auf der o.g. Veranstaltung zu behandeln und
gleichzeitig darauf hinzuweisen, dass der Bezirks für die Umsetzung nicht
zuständig ist:
Mehr "elektrische" Anzeigen (Geschwindigkeitsmesser) für
verkehrsberuhigte Zonen
mehr Blitzer in verkehrsberuhigten Zonen
mehr Verkehrskontrollen
12. nach Durchführung der Veranstaltung im Kiez darauf hinzuweisen, dass
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durch selbige Veranstaltung die folgenden Forderungen aus der
Kiezkonferenz Umsetzung gefunden haben:
Aufgaben des Bezirks transparent machen und mögliche
Ansprechpartner z.B. Bezirksverordnete benennen
Mehr Bürgerbeteiligung bei politischen Entscheidungen
Mehr Transparenz bei politischen Entscheidungen
13. ihnen eine Kurzdarstellung zu den durch das Bezirksamt bereits
durchgeführten, bzw. geplanten Maßnahmen und Vorhaben zu den
folgenden Vorschlägen aus der Bürgerschaft zu geben:
Aktive Bestandspflege vorhandener Kleinstunternehmen
Aktives Leerstandsmanagement für Erdgeschossläden in
Zusammenarbeit mit der GEWOBAG
Babysitter und Haushaltshilfsdienst für Alleinerziehende
Der Kiez muss von den Touristen am Schloss profitieren. "Leitpfad" zu
schönen Cafés, Läden usw. im Kiez
Die Großpflegestellen im Kiez nicht wie zur Zeit zu beobachten
kaputtverwalten, sondern politisch deutlicher schützen und sich freuen,
dass sie bürgerfreundlich funktionieren
Förderung der Ansiedlung von kleinen Unternehmen/Geschäften
Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche verbessern
Initiative starten, um Kleingewerbe besser zu vernetzen
Ladensterben verhindern
Leerstehende Ladenräume für Künstlerateliers, Bandproben u.ä. nutzen
bzw. zur Verfügung stellen
Leih-Omis organisieren
Malkurse für Kinder und Jugendliche
Marktanalysen anbieten bei Ladengründungen
Mehr Betreuungsplätze für 0 bis 6-Jährige bei Tagesmüttern
Mütter- und Familienberatung; Einrichtung einer Babysitter-Börse
Unterstützung der Kinderläden; Erhalt der Schülerläden
Unterstützung und Förderung der kleinen Läden
Vereinsunabhängiger bzw./oder subventionierter Kindersport mit
Hallenbenutzung für jedes Kind
Zu viele leerstehende Geschäfte z.B. Danckelmannstr. 1. Diese besser
nutzen z.B. als Galerien
Zur Gesundheitserhaltung regelmäßiges öffentliches Sportangebot
(Lauftreff, ThaiChi im Park)
Zwischennutzung für leerstehende Gewerberäume
14. die Bürgerinnen und Bürger vor Ort darüber zu informieren, dass die
Einrichtungen der Jugendarbeit im Kiez trotz der schwierigen
Haushaltslage möglichst erhalten bleiben sollen und eine Kurzdarstellung
über bereits erfolgtes oder geplantes Handeln zu den aufgeführten
Vorschlägen zu geben:
Das Ordnungsamt besser ausstatten und auch mal nachts auf Streife
gehen ...
Kostenlose Freizeiteinrichtungen für Kinder und Jugendliche
Mehr alkohol- und drogenfreie Treffs für Jugendliche
Mehr Angebote für Kinder und Jugendliche, Begegnungsstätte für
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Jugendliche mit Angeboten, Mehr Angebote für Kinder und Jugendliche
von 8 bis 18
Mehr familienfreundliche Öffentlichkeitsarbeit des Jugendamtes (neue
Auflagen)
Niederschwelliges Angebot für Kinder, Jugendliche und Eltern aus
Problemfamilien insbesondere Bildung u. Sozialverhalten
Präventive Arbeit mehr fördern für alle Kinder und Jugendlichen statt
teure Einzelmaßnahmen
Schutz der Jugendlichen vor Dealern und harten Drogen
Unbedingt Kontrolle vom Ordnungsamt wegen Drogen und Unruhe z.B.
Spandauer Damm 63 im Hof
15. die Bürgerinnen und Bürger bzgl. der Forderung nach mehr
Warmbadetagen darüber zu informieren, dass in der alten Halle in der
Krummestr. durchgehend Warmbaden möglich ist und an die Berliner
Bäder Betriebe die Bitte heranzutragen, zu prüfen, ob in der neuen Halle
auch Warmbadetage eingeführt werden können.
16. sie darüber zu informieren, dass die Zusammenlegung der Nehring-GS
mit der Peter-Jordan-Schule zur Zeit ausgesetzt ist.
17. darüber zu informieren, dass eine Schulhoföffnung aufgrund gemachter
Erfahrungen mit Vandalismus und unsachgemäßer Nutzung nur bei
entsprechender Betreuung/Beaufsichtigung vertreten werden kann. Das
Bezirksamt soll solche Projekte prüfen.
Charlottenburg-Wilmersdorf, 09.02.2010
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