Daten
Kommune
Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf
Dateiname
VzK.pdf
Größe
88 kB
Erstellt
18.10.15, 08:21
Aktualisiert
27.01.18, 22:13
Stichworte
Inhalt der Datei
Drucksachen
der Bezirksverordnetenversammlung
Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin
4. Wahlperiode
Ursprung: Antrag
TOP-Nr.:
CDU/Grüne/FDP/SPD
Schmitt/Evers/Ludwig/Block/Verrycken
Vorlage zur Kenntnisnahme
DS-Nr: 1744/3
Beratungsfolge:
Datum
Gremium
20.05.2010
BVV
BVV-042/3
ohne Änderungen in der BVV beschlossen
Mit einem Klick zur Wartenummer
Die BVV hat in ihrer Sitzung am 20.05.2010 beschlossen:
„Das Bezirksamt wird ersucht zu prüfen, ob bzw. wie die jeweils in den Wartebereichen der
Bürgerämter aufgerufenen Wartenummern, in Echtzeit auch online verfügbar gemacht werden
können. Neben den technischen Möglichkeiten soll das Bezirksamt ferner den finanziellen
Aufwand prüfen.
Der BVV ist bis zum 30.06.2010 zu berichten.“
Hierzu wird Folgendes berichtet:
Bereits im April 2010 ist die elektronische Terminvereinbarung (Zeitmanagementsystem, ZMS)
in den Berliner Bürgerämtern eingeführt worden. Seit einigen Monaten kann nun auch in
Charlottenburg-Wilmersdorf eine zusätzliche Funktionalität genutzt werden: die Generierung
einer SMS-Erinnerung auf Wunsch des Kunden. Hierbei wird bei Erhalt der Wartenummer am
jeweiligen Infotresen in der Anwendung „ZMS“ die Handynummer des Kunden erfasst. Dieser
erhält dann ca. 30 Minuten vor dem Aufruf seiner Wartenummer einen entsprechenden Hinweis
per SMS und kann somit seine Wartezeit sinnvoll nutzen. Die Handydaten des Kunden werden
anschließend gelöscht.
Berlinweit wurde erwogen die aktuellen Wartezeiten online zu veröffentlichen. Da diese jedoch
schwanken, wäre zu befürchten, dass der Unmut von Kunden, die fälschlich auf vermeintlich
kurze Wartezeiten vertraut haben, sich noch vergrößern würde, wenn sie beim Eintreffen im
Bürgeramt wieder längere Wartezeiten vorfinden würden.
Allerdings könnte die Veröffentlichung der aktuellen Wartenummerausgabe und der
aufgerufenen Wartenummer Sinn machen sowie ggf. der Hinweis auf die vorfristige Einstellung
der Nummernausgabe. Hierzu ist aber ein landeseinheitliches Handeln erforderlich. Diese
Frage wird auf der nächsten Sitzung der Bürgerdienststadträte auf Veranlassung unseres
Bezirks zu klären sein.
Das Bezirksamt bittet die Drucksache als erledigt zu betrachten.
Reinhard Naumann
Bezirksbürgermeister
1744/3
Klaus-Dieter Gröhler
Bezirksstadtrat
Ausdruck vom: 31.07.2012
Seite: 1