Politik bei uns wird nicht mehr aktiv betreut, eine Datenaktualisierung findet genausowenig statt wie Support.

Wir würden gerne weitermachen. Aber die Ansprüche an die Plattform passen nicht zum vollständig ehrenamtlichen Betrieb. Hintergründe und Ideen zur Rettung finden Sie in diesem Blogartikel.

Beschlussempfehlung.pdf

Dies ist ein "Politik bei uns 1"-Dokument. Die Dateien dieser Kommunen werden nicht mehr aktualisiert. Um aktuelle Daten zu bekommen, ist eine OParl-Schnittstelle bei der Kommune erforderlich. Im Bereich "Mitmachen" finden Sie weitere Informationen.

Daten

Kommune
Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf
Dateiname
Beschlussempfehlung.pdf
Größe
63 kB
Erstellt
18.10.15, 08:33
Aktualisiert
27.01.18, 22:01

öffnen download melden Dateigröße: 63 kB

Inhalt der Datei

Drucksachen der Bezirksverordnetenversammlung Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin 3. Wahlperiode Ursprung: Antrag SPD/FDP TOP-Nr.: Wuttig/Dr.Zöbl/Block Beschlussempfehlung DS-Nr: 2127/3 Beratungsfolge: Datum Gremium 23.06.2011 26.08.2011 BVV KuWe BVV BVV-053/3 überwiesen KuWe-051/3 mit Änderungen im Ausschuss einstimmig beschlossen Gedenken an Theodor Mommsen Der Ausschuss für Kultur und Weiterbildung empfiehlt der BVV, die BVV möge beschließen: Das Bezirksamt wird gebeten, sich gemeinsam mit der Gedenktafelkommission dafür einzusetzen, dass an der Stelle des im Krieg zerstörten Wohnhauses von Theodor Mommsen in der Marchstraße nördlich des Architekturgebäudes der TU eine Gedenktafel für ihn angebracht wird und diese Gedenktafel in das Berliner-GedenktafelProgramm (KPM-Tafeln) aufgenommen wird. Die Finanzierung ist über Sponsoring sicherzustellen (z.B. Freunde der TU oder Althistoriker). Der Gedenktafelkommission ist dafür folgender Text vorzuschlagen: Hier wohnte Theodor Mommsen (1817-1903) von 1873 bis zu seinem Tod. Für seine "Römische Geschichte" erhielt der Jurist und Altertumswissenschaftler 1902 den Nobelpreis für Literatur. Als liberaler Abgeordneter im Preußischen Landtag (1863 – 1866, 1873 – 1879) und im Reichstag (1881 – 1884) trat er für die Synthese von Freiheit und Einheit ein und wurde zum scharfen Kritiker Bismarcks. Er wandte sich entschieden gegen den Antisemitismus. Der BVV ist bis zum 31.10.2011 zu berichten. «VONAME» Ausdruck vom: 12.06.2013 Seite: 1/2 Ursprungstext: Das Bezirksamt wird gebeten, sich gemeinsam mit der Gedenktafelkommission dafür einzusetzen, dass an der Stelle des im Krieg zerstörten Wohnhauses von Theodor Mommsen in der Marchstraße nördlich des Architekturgebäudes der TU eine Gedenktafel für ihn angebracht wird. Die Finanzierung ist über Sponsoring sicherzustellen (z.B. Freunde der TU oder Althistoriker). Der Gedenktafelkommission ist dafür folgender Text vorzuschlagen: Hier wohnte Theodor Mommsen (1817-1903) von 1873 bis zu seinem Tod. Für seine "Römische Geschichte" erhielt der Jurist und Altertumswissenschaftler 1902 den Nobelpreis für Literatur. Mommsen war 1863-1866 und 1873-1879 Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses, 1881-1884 Mitglied des Reichstags. Er gilt als scharfer Kritiker Bismarcks. Er wandte sich entschieden gegen den Antisemitismus. Der BVV ist bis zum 31.07.2011 zu berichten. «VONAME» Ausdruck vom: 12.06.2013 Seite: 2/2