Daten
Kommune
Berlin Reinickendorf
Dateiname
Vorlage zur Kenntnisnahme vom 26.04.2016.pdf
Größe
69 kB
Erstellt
27.04.16, 14:03
Aktualisiert
27.01.18, 23:38
Stichworte
Inhalt der Datei
Drucksachen der
Bezirksverordnetenversammlung
Reinickendorf von Berlin
XIX. Wahlperiode
Vorlage zur Kenntnisnahme
Drucksache-Nr:
Aktueller Initiator:
Bezirksamt - Abt. Stadtentwicklung, Umwelt, Ordnung
u. Gewerbe
Datum:
1130/XIX
26.04.2016
Ursprungsdrucksachenart:
Empfehlung
Ursprungsinitiator:
SPD-Fraktion
Gilbert Collé, Klaus Teller, Marco Käber
Wartehäuschen 220er
Beratungsfolge:
Datum
11.11.2015
26.11.2015
13.01.2016
11.05.2016
Gremium
BVV Reinickendorf
Verkehr
BVV Reinickendorf
BVV Reinickendorf
BVV/046/2015
Ver/029/2015
BVV/048/2016
BVV/052/2016
überwiesen
ohne Änderungen im Ausschuss beschlossen
ohne Änderungen in der BVV beschlossen
Sachverhalt:
Text siehe Anlage
Ergebnis
beantwortet von ___________________________
Kenntnis genommen
beschlossen/Zustimmung/Annahme
beschlossen mit Änderung
abgelehnt
für erledigt erklärt
vertagt
zurückgezogen
überwiesen in den _____________________________ (federführend)
mitberatend in den _____________________________
Bezirksamt Reinickendorf von Berlin
Abteilung Stadtentwicklung, Umwelt,
Ordnung und Gewerbe
An die
Bezirksverordnetenversammlung
von Berlin-Reinickendorf
26.04.2016
Drucksache Nr. 1130
XIX. WP
Vorlage zur Kenntnisnahme für die
Bezirksverordnetenversammlung
Wartehäuschen 220er
Wir bitten, zur Kenntnis zu nehmen:
In der Erledigung des Beschlusses der Bezirksverordnetenversammlung vom
13.01.2016 - Drucksache Nr. 1130/XIX -:
„Dem Bezirksamt wird empfohlen, sich bei den zuständigen Stellen dafür einzusetzen,
dass an der Haltestelle des 220er Busses Am Nordgraben Ecke Oranienburger Straße
wieder, wie schon Mal in der Vergangenheit, ein BVG-Wartehäuschen aufgestellt wird.“
wird gemäß § 13 BezVG berichtet:
Eine Errichtung der Wartehalle ist aufgrund der derzeit von der Senatsverwaltung für
Stadtentwicklung
und
Umwelt
durchgeführten
Sanierungsmaßnahme
des
wasserführenden
Nordgrabens
nicht
möglich.
Nach
Informationen
der
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt wird die Maßnahme mindestens bis
Ende 2017 andauern.
Wir bitten, die Drucksache Nr. 1130/XIX damit als erledigt zu betrachten.
Frank Balzer
Bezirksbürgermeister
Martin Lambert
Bezirksstadtrat