Daten
Kommune
Berlin Pankow
Dateiname
VzK §13 BA Schlussbericht, 42.BVV am 14.06.2016.pdf
Größe
105 kB
Erstellt
08.09.16, 16:28
Aktualisiert
27.01.18, 11:47
Stichworte
Inhalt der Datei
Drucksache
Bezirksverordnetenversammlung
Pankow von Berlin
Vorlage zur Kenntnisnahme
§ 13 BezVG /SB
VII-0875
Ursprung:
Antrag, Linksfraktion
Bezirksamt
Beratungsfolge:
14.01.2015
23.09.2015
14.09.2016
BVV
BVV
BVV
BVV/ 028/VII
BVV/ 034/VII
BVV/ 042/VII
ohne Änderungen in der BVV beschlossen
mit Zwischenbericht zur Kenntnis genommen
Betreff: Würdiger Ort für einen Gedenkstein
Es wird gebeten, zur Kenntnis zu nehmen:
Siehe Anlage
Berlin, den 06.09.2016
Einreicher: Bezirksamt
Begründung siehe Rückseite
Ergebnis:
X
zur Kenntnis genommen ohne Aussprache
zur Kenntnis genommen mit Aussprache
zurückgezogen
Drs. VII-0875
Bezirksamt Pankow von Berlin
An die
Bezirksverordnetenversammlung
06.09.2016
Drucksache-Nr.:VII-0875
Vorlage zur Kenntnisnahme
für die Bezirksverordnetenversammlung gemäß § 13 BezVG
Schlussbericht
Würdiger Ort für einen Gedenkstein
Wir bitten zur Kenntnis zu nehmen:
In Erledigung des in der 28. Sitzung am 14.01.2015 angenommenen Ersuchens der
Bezirksverordnetenversammlung – Drucksache Nr.: VII-0875
„Das Bezirksamt wird ersucht, die Versetzung des Gedenksteines zur Erinnerung an die
Befreiung Berlins von seinem heutigen Ort zwischen zwei Wohnhäusern der
Ostseestraße auf die Grünfläche des Ostseeplatzes zu prüfen.“
wird gemäß § 13 Bezirksverwaltungsgesetz berichtet:
Durch das Straßen- und Grünflächenamt erfolgte die Umsetzung des Gedenksteins
auf den Ostseeplatz. Hier wurde eine dem Gedenken würdige Grünfläche gestaltet.
Haushaltsmäßige Auswirkungen
Die Gesamtkosten belaufen sich auf 7033,45 € für das Umsetzen des Gedenksteins
und die Anlage der Grünfläche. Die Kosten für die Pflege und Graffitientfernung des
Gedenksteins werden zukünftig vom Bezirk zu tragen sein.
Gleichstellungs- und gleichbehandlungsrelevante Auswirkungen
keine
Auswirkungen auf die nachhaltige Entwicklung
keine
Kinder- und Familienverträglichkeit
entfällt
Matthias Köhne
Bezirksbürgermeister
Jens-Holger Kirchner
Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung