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Beschlußtext (Amphibienwanderung im Gemeindegebiet: hier: Leiteinrichtung am Gut Eckendorf)

Daten

Kommune
Leopoldshöhe
Größe
7,5 kB
Datum
22.11.2012
Erstellt
17.12.12, 08:00
Aktualisiert
17.12.12, 08:00
Beschlußtext (Amphibienwanderung im Gemeindegebiet:
hier: Leiteinrichtung am Gut Eckendorf)

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Inhalt der Datei

Gemeinde Leopoldshöhe Der Bürgermeister BESCHLUSS der 13. Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Klimaschutz (Wahlperiode 2009/2014) am 22.11.2012: 6. Amphibienwanderung im Gemeindegebiet: hier: Leiteinrichtung am Gut Eckendorf AV Herr Hachmeister begrüßt Frau Bender vom Naturwissenschaftlichen Verein Bielefeld und Umgegend, Arbeitsgemeinschaft Amphibien und Reptilien. Frau Bender stellt den Ausschussmitgliedern anhand einer Power-Point-Präsentation mit vielen Fotos die verschiedenen Kleintierschutzanlagen vor, welche sich bereits bewährt haben (Präsentation ist im Ratsinformationssystem als Anlage zum Tagesordnungspunkt verfügbar). Im Bereich Eckendorfer Straße/ Bielefelder Straße empfiehlt sie eine Kleintierschutzanlage bestehend aus einem Gitterrost mit geringen Abständen (z.B. 60 mm) und einem Einfallschacht quer über bzw. unter dem Radweg. Außerdem ein Leitsytem aus provisorischen Schutzzäunen. Sowohl von Seiten der Politik als auch der Verwaltung kommen große Bedenken hinsichtlich der Sicherheit für die Benutzerinnen und Benutzer des Rad- und Gehweges. Weiter wird bezweifelt, dass Straßen NRW sein Einverständnis dazu erteilen werde. Frau Bender weist die Bedenken zurück und erklärt, dass es derartige Fallroste bereits in ländlichen Bereichen gäbe und diese von Radfahrerinnen und Radfahrern problemlos überquert werden. Sie macht noch einmal deutlich, dass ihrer Meinung nach die Lücke im Schutzzaun am Besten mit einem Einfallschacht zu schließen sei. Somit würde u.a. auch der Kostenaufwand für die monatelange Betreuung der Zäune wegfallen. Eine weitere Alternative, so Frau Bender, sei allerdings noch die Sperrung des Radweges zu den Wanderzeiten der Amphibien. Nach einer weiteren Diskussion, in der die Sperrung des Radweges mehrheitlich für völlig ungeeignet beurteilt wird, schlägt AV Herr Hachmeister vor, dass sich die Verwaltung diesbezüglich mit Straßen NRW in Verbindung setzt. Da die Zeit drängt, solle über die weitere Vorgehensweise in einer der nächsten Ausschusssitzungen (evtl. auch in einer Sitzung des Ausschusses für Straßen, Plätze und Verkehr) beschlossen werden. AV Herr Hachmeister bedankt sich bei Frau Bender für ihre Ausführungen und bei allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer. Sodann wird wie folgt beschlossen: Beschluss: Die Verwaltung wird beauftragt, sich mit Straßen NRW in Verbindung zu setzt. Anschließend erfolgt eine zeitnahe Beschlussfassung. Beratungsergebnis: - einstimmig -