Beschlussvorlage (Anlage zur Beschlussvorlage 103/2013)

Daten

Kommune
Hürtgenwald
Größe
109 kB
Erstellt
28.06.13, 01:00
Aktualisiert
28.06.13, 01:00
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Inhalt der Datei

Vorläufige Ergebnisrechnung für das Haushaltsjahr 2011 Bezeichnung Haushaltsansatz vorläufiges Ergebnis Differenz a) Erträge Steuern und ähnliche Abgaben Zuwendungen und allgemeine Umlagen Sonstige Transfererträge Öffentliche-rechtliche Leistungsengelte Privatrechtliche Leistungsentgelte Kostenerstattungen und Kostenumlagen Sonstige ordentliche Erträge Aktivierte Eigenleistungen Bestandsveränderungen Finanzerträge Außerordentliche Erträge Summe Erträge 5.789.000,00 € 1.452.268,00 € 3.215,00 € 3.784.414,00 € 191.560,00 € 844.850,00 € 1.006.840,00 € 0,00 € 0,00 € 59.752,00 € 0,00 € 13.131.899,00 € 5.983.665,82 € 1.961.801,35 € 9.205,53 € 3.570.228,64 € 191.540,34 € 880.331,14 € 1.167.506,11 € 14.013,00 € 2.540,64 € 13.811,97 € 0,00 € 13.794.644,54 € 194.665,82 € 509.533,35 € 5.990,53 € 214.185,36 € 19,66 € 35.481,14 € 160.666,11 € 14.013,00 € 2.540,64 € 45.940,03 € 0,00 € 662.745,54 € 1*) 2*) 3.779.624,00 € 2.645.689,00 € 1.683.790,00 € 7.305.350,00 € 1.287.722,00 € 300.000,00 € - € 17.002.175,00 € 3.827.280,85 € 3.228.798,96 € 1.642.150,19 € 7.238.220,60 € 1.310.494,58 € 281.009,75 € 53.152,77 € 17.581.107,70 € 47.656,85 € 583.109,96 € 41.639,81 € 67.129,40 € 22.772,58 € 18.990,25 € 53.152,77 € 578.932,70 € 8*) 9*) 10*) 11*) 12*) 13*) 14*) 13.131.899,00 € 17.002.175,00 € 3.870.276,00 € - 13.794.644,54 € 17.581.107,70 € 3.786.463,16 € - 662.745,54 € 578.932,70 € 83.812,84 € 15*) 3*) 4*) 5*) 6*) 7*) b) Aufwendungen Personalaufwendungen Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen Bilanzielle Abschreibungen Transferaufwendungen Sonstige ordentliche Aufwendungen Zinsen und ähnliche Aufwendungen Außerordentliche Aufwendungen Summe Aufwendungen c) Gegenüberstellung Erträge Aufwendungen Fehlbetrag - Ziffer 1: Gegenüber dem Haushaltsansatz ist ein Mehrertrag in Höhe von fast 195.000,00 € eingetreten. Diese positive Entwicklung geht im Wesentlichen auf den höheren Einkommensteueranteil mit 270.000,00 € zurück. Niedriger waren die Erträge bei der Grundsteuer B (rd. 28.000,00 €) und der Gewerbesteuer (rd. 45.000,00 €) Ziffer 2: Der Mehrertrag in Höhe von rd. 510.000,00 € ist auf die Abwicklung des Konjunkturprogramms II zurückzuführen. Die übrgen Erträge liegen im Wesentlichen in Höhe der Haushaltsansätze. Ziffer 3: Die geringeren Erträge bei den öffentlich-rechtlichen Leistungsentgelten gehen im Wesentlichen auf Mindererlöse bei den Bentzungsgebühren im Bestattungsbereich, bei der Vergabe von Grabnutzungsrechten sowie bei den Erträgen bei der Auflösung von Sonderposten zurück. Zu Letzteren ist anzumerken, dass hiermit ein Minderaufwand bei den Abschreibungen einhergeht. Ziffer 4: Der Mehrertrag bei den Kostenerstattungen und Kostenumlagen geht grundsätzlich auf die zusätzlichen Einnahmen beim Holzverkaufserlös zurück. Ziffer 5: Bei den sonstigen ordentlichen Erträgen waren zusätzliche Einnahmen bei den Veräußerungserlösen aus dem Verkauf von Grundstücken zu verzeichnen. Dem stehen Aufwendungen beim Abgang des Anlagevermögens bei den sonstigen ordentlichen Aufwendungen gegenüber. Bei den sonstigen ordentlichen Erträgen waren zusätzliche Einnahmen bei den Veräußerungserlösen aus dem Verkauf von Grundstücken zu verzeichnen. Dem stehen Aufwendungen beim Abgang des Anlagevermögens bei den sonstigen ordentlichen Aufwendungen gegenüber. Ziffer 6: Bei den aktivierten Eigenleistungen handelt es sich um die Inanspruchnahme des Bauhofes u. a. beim Aufbau von Spielgeräten in den Kindergärten bzw. auf den Kinderspielplätzen. Ziffer 7: Kassenbestandsmittel konnten nicht ertragbringend angelegt werden. Aus diesem Grunde sind Finanzerträge nicht angefallen. Außerdem fiel der Gewinnanteil der Entsorgungsgesellschaft Düren niedriger aus. Ziffer 8: Bei den Versorgungskassenbeiträgen für die Beamten war im Jahre 2011 ein höhere Abschlusszahlung für das Jahr 2010 zu leisten, welcher vorher nicht bekannt war. Ziffer 9: Das Konjunkturpaket II ist im Jahre 2011 vollständig abgewickelt worden. Daher sind bei den Sach- und Dienstleistungen höhere Aufwendungen entstanden. Der höhere Aufwand wurde aus den höheren Erträgen bei den Zuwendungen aufgebracht. Siehe hierzu Erläuterungen zu Ziffer 2. Ziffer 10: Der geringere Aufwand bei den Abschreibungen geht auf die Verschiebung von Investitionsvorhaben zurück. Damit einhergehend ist ein Minderertrag bei der Auflösung von Sonderposten eingetreten. Siehe hierzu auch Erläuterungen zu Ziffer 3. Ziffer 11: Der Minderaufwand bei den Transferaufwendungen geht im Wesentlichen auf geringere Gewerbesteuerumlagenzahlungen sowie auf Minderaufwendungen bei den Asylbewerbern und der Abwasserabgabe zurück. Ziffer 12: Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen sind mit insgesamt rd. 22.773,00 € höher ausgefallen. Der Mehraufwand geht auf die Inabgangstellung von Anlagegütern zurück. Siehe hierzu Erläuterungen zu Ziffer 5. Außerdem waren geringere Beträge für Urlaubs- und Überstundenrückstellungen einzubuchen. Ziffer 13: Aufgrund der günstigen Zinssituation ist im Jahre 2011 ein Minderaufwand bei den einkalkulierten Zinsen zu verzeichnen gewesen. Ziffer 14: Für die Löschgruppe in Vossenack ist ein neues Feuerwehrfahrzeug bestellt worden. Hierzu war eine Anzahlung zu leisten. Das Unternehmen hat kurz danach Insolvenz angemeldet und die geleistete Anzahlung ist in der Insolvenzmasse untergegangen. Aus diesem Grunde war der Betrag als außerordentlicher Aufwand im Jahresabschluss zu berücksichtigen. Ziffer 15: Bei der Gegenüberstellung der Erträge und Aufwendungen ergibt sich ein vorläufiges Ergebnis von insgesamt 3.786.463,16 €, welches im Hinblick auf die Planwerte um rd. 84.000,00 € günstiger ausgefallen ist. Dennoch muss die allgemeine Rücklage mit dem Betrag von ca. 3,786 Mio. € in Anspruch genommen werden. Dadurch wird sich das zum Jahresabschluss 2010 ausgewiesene Eigenkapital von 26,774 MIo. € auf 22,988 Mio. € voraussichtlich verringern.